„Eine Tendenz in der feministischen Bewegung, die es zu bekämpfen gilt“ – so diffamiert Klasse gegen Klasse radikalfeministische Frauen, die für die Klasse der Frauen kämpfen.
Unsere Autorin Ina Wagner zeigt in Kooperation mit Martha schonungslos auf, wie die Zeitung unter dem Deckmantel von „Klassenkampf“ bürgerliche Identitätspolitik und postmoderne Queer-Ideologie verbreitet, Fakten verdreht und den materialistischen Kern des Feminismus liquidiert.
Ein notwendiger, klarer Widerspruch gegen die queer-ideologische Rechtsabweichung großer Teile der Linken.
Der Artikel „Transfeindliche Hetzkampagne: LPK Präsidentin tritt zurück“ auf klassegegenklasse.org ist ein typisches Beispiel für die aktuelle queer-ideologische Wendung großer Teile der „Linken“. Er tarnt eine bürgerlich-idealistische Identitätspolitik als Klassenkampf und diffamiert radikalfeministische Positionen als „transfeindliche Hetzkampagne“, „Autoritarismus“ und „Spaltung der Arbeiter:innenklasse“. Aus materialistisch-feministischer Sicht ist diese Darstellung nicht nur faktisch verzerrt, sondern theoretisch rückschrittlich. Sie dient letztlich genau den kapitalistischen und patriarchalen Strukturen, die sie zu bekämpfen vorgibt.
Der Titel dieser Erwiderung kommt aus dem ursprünglichen Artikel von Ricarda Julia. Da schreibt sie: „Rona Duwes transfeindliche Hetzkampagne reiht sich nicht nur in den zunehmenden Autoritarismus ein, sondern repräsentiert darüber hinaus eine Tendenz in der feministischen Bewegung, die es zu bekämpfen gilt.“
Die Autorin verrät sich selbst: „Eine Tendenz in der feministischen Bewegung, die es zu bekämpfen gilt“— nämlich die, die noch für die Klasse der Frauen kämpft.
In diesem Artikel wird der Begriff „Geschlecht“ als ausschließlich biologische Kategorie (männlich sind Menschen männlichen Geschlechts und weiblich sind Menschen weiblichen Geschlechts) und der Begriff „Gender“ als soziales Konstrukt verwendet.
1. Verdrehung der Fakten
Der Artikel behauptet, Rona Duwe habe eine „transfeindliche Hetzkampagne“ gestartet.
FALSCH.
Sabine Maur hat Rona Duwe zuerst abgemahnt und verklagt, um die Verbreitung des Webinar-Ausschnitts zu verbieten. Das Gericht schlug eine Einigung vor, die Maur aber ablehnte. Rona Duwe hat nichts „gestartet“ – sie hat lediglich auf eine von Maur selbst ausgelöste juristische Auseinandersetzung reagiert.
„… ein 60-sekündiger Ausschnitt daraus im Netz verbreitet – allen voran durch Rona Duwe.“
FALSCH.
Der Clip wurde anonym im September 2025 zuerst von dem X-Account @EderKirsch veröffentlicht – und zwar mit großer Reichweite (über 230.000 Views, über 500 Reposts). Rona Duwe hat ihn später lediglich als Teil eines Threads repostet. Ihr Beitrag hatte vergleichsweise geringe Reichweite. Es gab mehrere andere Accounts, die das Video ebenfalls verbreitet und kommentiert haben.
„phantasieren … von Männern, die sich als trans ausgeben würden, um in Räume von Frauen einzudringen“
FALSCH.
Diese Szenarien sind leider real, dazu hat die Dialogplattform „Was ist eine Frau“ ein Dossier angelegt, das regelmäßig aktualisiert wird.
„Vor einem Jahr fällte das oberste Gericht in Großbritannien ein Urteil, wonach trans Frauen – gesetzlich betrachtet – nicht als Frauen anzusehen sind. […] Von den Olympischen Spielen […] sind trans Frauen nun […] ausgeschlossen […]“
FALSCH.
Um eine „Transfrau“ zu sein, muss ein Mensch männlichen Geschlechts sein. Das britische Gericht hat daher korrekt festgestellt, dass das biologische Geschlecht weiterhin rechtlich entscheidend ist. Bei den Olympischen Spielen gilt das gleiche: Endlich werden Fairness und die physische Sicherheit von Frauen im Sport priorisiert. Männer können weiterhin im Männerwettbewerb antreten – niemand wird ausgeschlossen, nur die Kategorien werden wieder nach der biologischen Realität getrennt.
„… cis Frauen, die einem bestimmten weiblichen Stereotyp nicht entsprechen, gleichermaßen negativ betroffen sein werden. Hier mischen sich queerfeindliche mit rassistischen Positionen. ‚Feminist:innen‘ wie Duwe reihen sich in die Hetze von Konservativen und Rechten ein…“
FALSCH.
Der Transaktivismus selbst beruft sich massiv auf Geschlechtsstereotype, um die Existenz einer „Genderseele“ im „falschen Körper“ zu beweisen („Ich bin eine Frau, weil ich mich weiblich fühle / gerne Schminke trage / emotional bin“). Rechte nutzen die gleichen Stereotype, um Frauen und Männer in starre Rollen zu pressen, die der Ausübung von Herrschaft dienen und Hierarchien zementieren. Radikale Feministinnen lehnen beides ab: Sie bekämpfen Geschlechterstereotype und fordern die Befreiung aller Menschen davon. Das ist der entscheidende Unterschied.
„Dass die Hetze von TERFs mit Angriffen von bürgerlichen Staaten auf die Rechte von trans Personen Hand in Hand geht, ist kein Zufall. […] Im Kontext der autoritären Wende […] gewinnen traditionelle patriarchale Familien- und Rollenbilder enorm an Bedeutung […] Die bürgerliche, patriarchal geprägte Kleinfamilie ist ein zentraler Baustein der bürgerlichen Gesellschaft.“
FALSCH.
Radikalfeministinnen stehen im offenen Konflikt mit Vaterrechtlern und dem patriarchalen Familienmodell. Sie lehnen die bürgerliche Kleinfamilie als Institution männlichen Besitzanspruchs über Frau und Kinder seit jeher ab. Ihre Kritik an der Trans-Ideologie basiert nicht auf konservativen Rollenbildern, sondern auf der materialistischen Verteidigung des Geschlechts als Grundlage weiblicher Unterdrückung – unabhängig von traditionellen Familienkonzepten.
„Weiterhin dienen Sexismus ebenso wie Queer- und Transfeindlichkeit der Spaltung der Arbeiter:innenklasse, was wiederum den Interessen von Kapitalist:innen dient.“
Na, will hier jemand schon wieder die Frauenfrage zum Nebenwiderspruch erklären? Es wird hartnäckig geleugnet, dass die Unterdrückung und Ausbeutung der Klasse der Frauen durch die Klasse der Männer die Urform der Herrschaft und die wichtigste Stütze des Kapitalismus ist.
Friedrich Engels sagte in Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats (1884):
„Der erste Klassengegensatz, der in der Geschichte auftritt, fällt zusammen mit der Entwicklung des Antagonismus von Mann und Weib in der Einzelehe, und die erste Klassenunterdrückung mit der des weiblichen Geschlechts durch das männliche.“
„Besagte Gentests sind aber ein anschauliches Beispiel hinsichtlich dessen, was es bedeutet, festzulegen, wer als Frau und damit politisches Subjekt des Radikalfeminismus gilt.“
FALSCH.
Gentests (bzw. die Geschlechtsbestimmung) dienen schlicht dazu, Frauen im Sport Fairness und physische Sicherheit zu gewähren. Sobald Frauen ihre eigenen Räume und Kategorien schützen wollen, kommt prompt der Vorwurf, sie würden „ausschließen“ – das ist die klassische Männerrechts-Logik.
2. Radikalfeminismus als „unradikal“? Die materialistische Kritik
Der Artikel wiederholt die Standardverleumdung der Queer-Theorie: Radikalfeministinnen wie Rona Duwe, Alice Schwarzer oder unsere Initiative „Lasst Frauen Sprechen!“ seien „unradikal“, spalteten die Arbeiterklasse und gingen mit dem bürgerlichen Staat Hand in Hand.
Das Gegenteil ist richtig. Radikalfeminismus ist die einzig materialistische Variante des Feminismus, die geblieben ist. Er analysiert Geschlecht (sex) als Klasse, die unter dem Patriarchat ausgebeutet wird – genau wie die Arbeiterklasse unter dem Kapitalismus. Simone de Beauvoir, Shulamith Firestone, Andrea Dworkin und Sheila Jeffreys haben nie „Geschlecht als Gefühl“ propagiert, sondern Gender (soziale Normen und Geschlechtsstereotype) als soziale Hierarchie auf Basis des Geschlechts benannt. Die aktuelle Trans-Ideologie hingegen ist postmodern-idealistisch: Sie löst die materielle Realität in subjektive Identität auf. Das ist philosophisch der direkte Gegensatz zum Marxschen Materialismus.
Wer Frauenräume, Frauensport, Frauengefängnisse und Mädchenumkleiden für Männer öffnet, zerstört die materialistische Grundlage weiblicher Kollektivität, weiblichen Klassenbewusstseins und weiblicher Solidarität. Arbeiterinnen, die in Fabriken, Pflegeberufen oder als Alleinerziehende doppelt belastet sind, brauchen geschlechtsbasierte Rechte, keine „inklusiven“ Räume, in denen sie wieder einmal ihre Grenzen aufgeben sollen.
Frauen als Klasse haben das selbstverständliche Recht, das politische Subjekt ihrer eigenen Befreiungsbewegung zu sein. Radikalfeminismus kämpft für geschlechtsbasierte Rechte, weil die Unterdrückung, Ausbeutung und Diskriminierung von Frauen geschlechtsbasiert zugunsten der Klasse der Männer und des Erhalts der kapitalistischen Klassenverhältnisse ausgeübt wird. Diese grundlegende Definition darf nicht durch subjektive Gefühle aufgelöst werden.
Und eine Bemerkung am Rande: wie kleinbürgerlich und unradikal muss man sein, um eine Kritik an den Geschlechterrollen-Stereotypen zu beanstanden, wie dieses Zitat aus dem ursprünglichen Artikel zeigt: „weiterhin sollten Mädchen in den Radikalfeminismus eingeführt und ihnen gezeigt werden, „dass Unbehagen mit Geschlechterrollen nicht bedeutet, dass [sie sich] körperlich verändern [müssen]“.
Was soll daran falsch sein?
3. Wer spaltet wirklich die Arbeiterklasse?
„Wenn Radikalfeminist:innen den Widerspruch anhand von Geschlecht behaupten, negiert dies den eigentlichen Gegensatz, der anhand von Klassen verläuft…“
FALSCH.
Das ist die klassische Reduktion der Frauenfrage zum „Nebenwiderspruch“. Auch innerhalb derselben ökonomischen Klasse existiert ein klarer materieller Geschlechterwiderspruch:
Frauen leisten den Großteil der unbezahlten Reproduktionsarbeit (Care-Arbeit, Kindererziehung, Pflege), arbeiten häufiger in Teilzeit, erleiden Rentenkürzungen aufgrund von Schwangerschaft und Mutterschaft, sind stärker von Altersarmut betroffen und tragen die physischen Folgen der Gebärfähigkeit. Das ist keine „Spaltung“, die man ignorieren darf, sondern eine real existierende doppelte Ausbeutung – durch das Kapital und durch Männer innerhalb der eigenen Klasse. Wer das leugnet, betreibt keine konsequente Klassenpolitik, sondern liquidiert den materialistischen Feminismus zugunsten einer abstrakten Klassenreduktion. Marx und Engels selbst haben die Unterdrückung der Frau in der Familie als zentralen Bestandteil der bürgerlichen Gesellschaft analysiert – nicht als bloße Nebensache.
Der Artikel behauptet, radikaler Feminismus diene dem Kapitalismus, weil er „queere Rechte“ angreife. Das ist eine klassische Umkehrung:
- Das Kapital profitiert massiv von der Trans-Industrie (Pubertätsblocker, Cross-Sex-Hormone lebenslang, Operationen, Pharma-Gewinne). Früher vermarkteten Konzerne Tabak und Opioide, heute finanzieren sie „Gender-Affirming Care“.
- Queer-Theorie und Selbstbestimmungsgesetz fragmentieren die Klasse in immer feinere Identitätsgruppen (non-binär, agender, demiboy etc.) und ersetzen Klassenbewusstsein durch „gelebte Erfahrung“ und „Betroffenheit“. Das ist genau die Ideologie, die Engels schon am „falschen Bewusstsein“ (1) kritisierte und die wie der Deckel auf den Topf zum Neoliberalismus passt.
- Historisch war die Linke (auch die revolutionäre) lange geschlechtsrealistisch. Die Stonewall-Riots 1969 wurden von Lesben und Schwulen geführt, nicht von „queer“. Die heutige Trans-Lobby hat die homosexuelle Befreiungsbewegung gekapert und pathologisiert Homosexualität wieder („trans kids“ sind oft prä-homosexuell, Homosexualität wird zu „Genitalfetischismus“ verklärt).
„Patriarchale Strukturen aber lassen sich nicht abschaffen, ohne den Kapitalismus abzuschaffen.“
Ach wirklich?
Oder vielleicht lässt sich der Kapitalismus nicht abschaffen, ohne die patriarchalen Strukturen ernsthaft anzugreifen? Schon mal daran gedacht?
4. Autoritarismus-Vorwurf – die eigentliche Projektion
„Es geht nicht darum, sexualisierte Gewalt an Frauen zu verharmlosen … dieses System, das sexualisierte Gewalt durch materielle Bedingungen begünstigt … solche Forderungen sind Teil der offiziellen Linie des bürgerlichen Staates. Und so verwundert es auch nicht, dass Positionen von TERFs klingen, als seien sie von Konservativen und Rechten verfasst worden.“
FALSCH.
Welche „materiellen Bedingungen“ begünstigen denn sexualisierte Gewalt genau? Meint die Autorin etwa das Geschlecht – also dass die überwältigende Mehrheit der Opfer Frauen und die Täter Männer sind? Es ist schon bemerkenswert: Beim Durchpeitschen des Selbstbestimmungsgesetzes gegen jede materielle Realität setzt man voll auf den „bürgerlichen Staat“. Aber sobald es um den Schutz von Frauen vor männlicher Gewalt geht, wird plötzlich „anarchistisch“ gegen „Überwachung und Bestrafung“ kokettiert. Konsequenter Materialismus sieht anders aus.
„Radikalfeminismus wird zum Mittel für die Bürokratien von NGOs, sozialen Bewegungen und Gewerkschaften, um staatlichen Autoritarismus zu legitimieren… die Frauenbewegung wird kooptiert…“
FALSCH.
Statt Radikalfeministinnen irgendwelche Unterstützung durch linke NGOs anzudichten, sollte die Autorin lieber die großzügigen Steuermittel und Förderungen anschauen, die transaktivistische Organisationen, queere Netzwerke und „Gender-Projekte“ erhalten.
Radikalfeministinnen sind eine echte Graswurzel-Bewegung: Sie erhalten keine staatliche Förderung, keine hauptamtlichen Stellen und keine NGO-Gelder. Frauen investieren ihre eigene Zeit, ihr eigenes Geld und ihre Energie, um ihre Rechte und ihre Räume zu verteidigen.
Frauen verdienen ihre eigene Interessenvertretung. Frauen sind das Subjekt ihrer eigenen politischen Bewegung – Feminismus. Ihnen einzureden, sie seien „Spalterinnen“ oder „Mitspielerinnen autoritärer Tendenzen“, nur weil sie ihre Rechte verteidigen, ist frauenfeindlich und antifeministisch.
Das IST das Patriarchat in a Nutshell.
Fazit: Der Artikel ist kein Klassenkampf, sondern neoliberaler Kulturkrieg im linken Gewand
Klasse gegen Klasse verrät hier die materialistische Tradition der Linken zugunsten einer poststrukturalistischen Ideologie, die Geschlecht entmaterialisiert und damit die Grundlage jeder ernsthaften feministischen und sozialistischen Analyse zerstört.
Radikalfeminismus ist nicht „unradikal“ – er ist die einzig konsequente linke Position in der Geschlechterfrage: Geschlecht ist real. Klasse ist real. Beides muss materialistisch erfasst werden – die eine als biologische Tatsache, die andere als zu überwindendes Herrschaftsverhältnis. Alles andere ist bürgerlicher Idealismus in Revoluzzer-Romantik.
„Radical feminist theorists do not seek to make gender a bit more flexible, but to eliminate it. They are gender abolitionists, and understand gender to provide the framework and rationale for male dominance.“ Sheila Jeffreys, Gender Hurts (2014)
„Radikale Feministinnen wollen Gender nicht ein bisschen flexibler machen, sondern es abschaffen. Sie sind Gender-Abolitionistinnen und verstehen Gender als Rahmen und Rechtfertigung für die männliche Vorherrschaft.“ Sheila Jeffreys (aus ihrem Buch Gender Hurts, 2014)
(1) Brief von Friedrich Engels an Franz Mehring, 14. Juli 1893:
„Die Ideologie ist ein Prozess, der zwar mit Bewusstsein vom sogenannten Denker vollzogen wird, aber mit einem falschen Bewusstsein. Die eigentlichen Triebkräfte, die ihn bewegen, bleiben ihm unbekannt; sonst wäre es eben kein ideologischer Prozess. Er imaginiert sich also falsche resp. scheinbare Triebkräfte. Weil es ein Denkprozess ist, leitet er seinen Inhalt wie seine Form aus dem reinen Denken ab, entweder seinem eigenen oder dem seiner Vorgänger. Er arbeitet mit bloßem Gedankenmaterial, das er unbesehen als solches hinnimmt und sonst nicht weiter auf einen entfernteren, vom Denken unabhängigen Ursprung untersucht, und zwar ist ihm dies selbstverständlich, da ihm alles Handeln, weil durchs Denken vermittelt, auch in letzter Instanz auf dem Denken begründet erscheint.
Der historische Ideologe (historisch soll hier einfach zusammenfassend stehen für politisch, juristisch, philosophisch, theologisch, kurz für alle Gebiete, die der Gesellschaft angehören und nicht bloß der Natur) – der historische Ideologe hat also auf dem ihm wissenschaftlich gebotenen Stoff, der sich selbständig aus dem Denken früherer Generationen gebildet und im Gehirn dieser einander folgenden Generationen eine selbständige, eigne Entwicklungsreihe durchgemacht hat. Allerdings mögen äußere Tatsachen, die dem eignen oder andern Gebieten angehören, mitbestimmend auf diese Entwicklung eingewirkt haben, aber diese Tatsachen sind nach der stillschweigenden Voraussetzung ja selbst wieder bloß Früchte eines Denkprozesses, und so bleiben wir immer noch im Bereich des bloßen Denkens, das selbst die härtesten Tatsachen anscheinend glücklich verdaut hat.“
Vielen Dank an Ruhrbarone, die die erste Fassung dieser Replik veröffentlicht haben.
Bildernachweis: KI

