Frau­en! Nicht TERFs! – Offe­ner Brief an Lisa Paus

28. Apr 2024

Schluss mit der staat­lich geför­der­ten Frauenverachtung!

In der letz­ten Woche ver­öf­fent­lich­te der Bun­des­ver­band Trans* eine Bro­schü­re mit dem Titel „Was sind TERFs? Oder: War­um man­che Strö­mun­gen des Femi­nis­mus nicht für alle Frau­en kämp­fen“. Beglei­tet wur­de die Ver­öf­fent­li­chung durch einen unsach­li­chen Arti­kel bei queer.de von einem Vor­stands­mit­glied des Ver­ban­des gegen unse­re Grup­pe und wei­te­re femi­nis­ti­sche Initia­ti­ven und Ver­ei­ne sowie gegen ein­zel­ne Akti­vis­tin­nen – dar­un­ter Bundesverdienstkreuzträgerinnen.

Der Bun­des­ver­band Trans* wird für sei­ne Ver­öf­fent­li­chun­gen vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend (BMFS­FJ) sowie dem Pro­gramm „Demo­kra­tie leben“ gefördert.

Wir for­dern von Lisa Paus als Bun­des­mi­nis­te­rin des BMFS­FJ sich von die­ser frau­en­ver­ach­ten­den Publi­ka­ti­on zu distan­zie­ren. Dazu ver­öf­fent­li­chen wir hier unse­ren offe­nen Brief an sie und ihr Minis­te­ri­um. Ihr könnt den Brief gern hier auf die­ser Sei­te unter­zeich­nen. Wir stel­len den Text des Brie­fes außer­dem als Down­load bereit für wei­te­re Frau­en, die sich weh­ren wollen. 

Die Akti­on in der Presse

Der offe­ne Brief wur­de von den Ruhr­ba­ro­nen als Gast­bei­trag wei­ter­ver­brei­tet. In der WELT erschien am 1. Mai eine aus­führ­li­che Repor­ta­ge über die Akti­on. Dar­in kamen Rona Duwe als eine Spre­che­rin der Initia­ti­ve und Eva Engel­ken von den Frau­en­hel­din­nen zu Wort. Der Arti­kel wur­de aus­führ­lich kom­men­tiert und stand auf Platz 1 der kom­men­tier­ten Arti­kel von WELT+. Die EMMA berich­tet am 2. Mai über die Akti­on und geht aus­führ­lich auf Nora Eckerts ver­un­glimp­fen­den Bei­trag auf queer.de ein. Eckert ist Vor­stands­mit­glied des Bun­des­ver­band Trans.

Offe­ner Brief an Lisa Paus – Bun­des­mi­nis­te­rin für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend

Sehr geehr­te Frau Minis­te­rin Paus,

wir sind scho­ckiert dar­über, dass Ihr Minis­te­ri­um eine Bro­schü­re, die Frau­en­ver­ach­tung schürt und Des­in­for­ma­ti­on ver­brei­tet, finan­zi­ell geför­dert hat. Die Finan­zie­rung der Bro­schü­re „Was sind TERFs?“ des „Bun­des­ver­band Trans* e.V.“[1] stellt einen wei­te­ren Tief­punkt in Ihrer frau­en­ver­ach­ten­den Poli­tik dar. Die staat­li­che Finan­zie­rung von Orga­ni­sa­tio­nen, die gezielt Frau­en belei­di­gen, sehen wir als Mit­tel, Kri­tik von Frau­en an geplan­ten oder ver­ab­schie­de­ten Geset­zen zu unter­drü­cken. Damit wird unse­res Erach­tens eine wich­ti­ge Säu­le demo­kra­ti­scher Aus­ein­an­der­set­zung – die offe­ne Debat­te – ver­wei­gert. Dies gilt ins­be­son­de­re bei Geset­zes­vor­ha­ben, die vor­aus­sicht­lich kei­nen brei­ten Kon­sens in der Bevöl­ke­rung errei­chen wer­den, wie dem gera­de ver­ab­schie­de­ten Selbstbestimmungsgesetz.

Wir for­dern Sie auf, sich von die­ser Bro­schü­re zu distan­zie­ren und für den Schutz von Frau­en einzutreten!

Die Frau­en­feind­lich­keit der Bro­schü­re wird direkt im Titel deut­lich: Der Begriff „TERF“ ist kei­nes­falls eine neu­tra­le Bezeich­nung für gen­der­kri­ti­sche Femi­nis­tin­nen, son­dern wird oft von Trans­ak­ti­vis­ten ver­wen­det, um Gewalt gegen Frau­en zu legi­ti­mie­ren.[2] „TERF“ wur­de vom Land­ge­richt Mün­chen als Belei­di­gung gewer­tet: Das Gericht hat rechts­kräf­tig  M. Pfu­de­rer ver­bo­ten, die Frau­en­recht­le­rin Inge Bell als „TERF“ zu belei­di­gen.[3] Auch das rund­funk­bei­trags-finan­zier­te ZDF setz­te die­sen Begriff als geziel­te Belei­di­gung ein: In einer Sen­dung von Jan Böh­mer­mann wur­den Frau­en als „TERFs“ beschimpft und mit „Scheiß­hau­fen“ (engl. „turds“) gleich­ge­setzt und ent­mensch­licht. Dabei wur­den gezielt ein­zel­ne Frau­en an den Pran­ger gestellt und ver­leum­det wie bspw. eine Bio­lo­gin, die über Geschlecht aus bio­lo­gi­scher Sicht refe­riert.[4]

Die von Ihnen finan­zier­te Bro­schü­re reiht sich in die­se Vor­fäl­le ein und ver­brei­tet zudem mas­siv Des­in­for­ma­tio­nen. Sie beschimpft Frau­en als „TERFs“, wenn die­se die Vor­stel­lung ableh­nen, dass jeder Mann durch rei­ne Selbst­er­klä­rung zur Frau wer­de und dar­auf­hin Zugang zu Frau­en­be­rei­che erhal­ten soll. Die Bro­schü­re dämo­ni­siert die­se Frau­en, indem sie ihnen Gewalt unter­stellt: Allein durch die Ableh­nung der Vor­stel­lung, es gäbe Frau­en mit Penis wür­de Gewalt aus­ge­übt: „Hin­ge­gen sind Trans­per­so­nen häu­fig von Gewalt bedroht – wie sie unter ande­rem von TERFs aus­geht oder legi­ti­miert wird.“[5] Nicht die Öff­nung von Frau­en­be­rei­che für männ­li­che Per­so­nen sei eine Gefahr für Frau­en, son­dern die Exklu­si­on von Män­nern aus Frau­en­räu­men sei für männ­li­che Per­so­nen „gewalt­voll und gefähr­lich“.[6] Es wird den Femi­nis­tin­nen unter­stellt, Teil einer kon­ser­va­ti­ven Bewe­gung gegen Viel­falt zu sein und die Argu­men­ta­ti­on des „rechts­kon­ser­va­ti­ven, rechts­extre­men oder anti­fe­mi­nis­ti­schen Spek­trums“ zu benut­zen.[7] Die Frau­en sei­en „dis­kri­mi­nie­rend“, „men­schen­feind­lich“ und „trans*feindlich“.[8] Zudem wird ihnen indi­rekt Ras­sis­mus unter­stellt, indem behaup­tet wird, sie küm­mer­ten sich nur um pri­vi­le­gier­te wei­ße Frau­en. Dabei wird unter­schla­gen, dass gera­de Dis­kri­mi­nie­rungs­for­men, unter denen unpri­vi­le­gier­te Frau­en und Mäd­chen welt­weit lei­den – bspw. Geni­tal­ver­stüm­me­lung, Gewalt im Namen der Ehre, Femi­zid, Tötung weib­li­cher Babys oder Pro­sti­tu­ti­on – weib­li­che Men­schen auf­grund ihres Geschlechts und nicht auf­grund einer gefühl­ten Geschlechts­iden­ti­tät („Gen­der“) betref­fen. Die­se Dis­kri­mi­nie­run­gen wer­den von gen­der­kri­ti­schen Femi­nis­tin­nen bekämpft. Trans­ak­ti­vis­ten hin­ge­gen kämp­fen unter dem Deck­man­tel der Diver­si­tät und mit mas­si­ver Unter­stüt­zung durch Steu­er­gel­der für die Inklu­si­on männ­li­cher Per­so­nen in Frau­en­räu­me. Zusätz­lich wie­der­holt die Bro­schü­re den Mythos eines wis­sen­schaft­li­chen Kon­sen­ses über mehr als zwei bio­lo­gi­sche Geschlech­ter.[9] Die natur­wis­sen­schaft­li­che Defi­ni­ti­on von Geschlecht und die damit ein­her­ge­hen­de Unter­schei­dung von Män­nern und Frau­en anhand ihrer Kör­per wird als „bio­lo­gis­tisch“ ver­un­glimpft.[10]

Der­ar­ti­ge Ver­un­glimp­fun­gen von Frau­en, die für den Erhalt ihrer Rech­te kämp­fen, haben im glo­ba­len Nor­den so stark zuge­nom­men, dass 2023 sogar die UN-Son­der­be­richt­erstat­te­rin zu Gewalt gegen Frau­en – Reem Alsa­lem – Alarm schlug. In ihrer Stel­lung­nah­me „Allow women and girls to speak on sex, gen­der and gen­der iden­ti­ty wit­hout inti­mi­da­ti­on or fear“ kri­ti­siert sie die Dro­hun­gen und Ein­schüch­te­rung gegen Frau­en, die eine von Trans­ak­ti­vis­ten abwei­chen­de Mei­nung zum The­ma Geschlecht haben. Die­se Ein­schüch­te­rung schrän­ke die Mög­lich­keit für Frau­en ein, sich fried­lich zu ver­sam­meln und ihre Mei­nung zu äußern sowie die Ach­tung ihrer Bedürf­nis­se auf­grund ihres Geschlechts oder ihrer sexu­el­len Aus­rich­tung zu for­dern. Sie schreibt:

„Ich bin beun­ru­higt über die häu­fi­ge Tak­tik von Ver­leum­dungs­kam­pa­gnen gegen Frau­en, Mäd­chen und ihre Ver­bün­de­ten auf­grund ihrer Über­zeu­gun­gen zur Nicht­dis­kri­mi­nie­rung auf­grund des Geschlechts und gleich­ge­schlecht­li­cher Bezie­hun­gen. Sie als „Nazis“, „Völ­ker­mör­der“ oder „Extre­mis­ten“ zu bezeich­nen, ist ein Mit­tel des Angriffs und der Ein­schüch­te­rung mit dem Ziel, Frau­en davon abzu­hal­ten, sich zu äußern und ihre Ansich­ten zu ver­tre­ten. Sol­che Hand­lun­gen sind zutiefst beun­ru­hi­gend, da sie dar­auf abzie­len, ihnen Angst ein­zu­ja­gen, sie zum Schwei­gen zu brin­gen und zu Gewalt und Hass gegen sie anzu­sta­cheln. Sol­che Hand­lun­gen beein­träch­ti­gen die wür­di­ge Teil­ha­be von Frau­en und Mäd­chen an der Gesell­schaft erheb­lich.“ [11]

Frau Minis­te­rin Paus, mit der Finan­zie­rung die­ser Bro­schü­re för­dern Sie die von der UN-Son­der­be­richt­erstat­te­rin beschrie­be­ne Des­in­for­ma­ti­on und Ein­schüch­te­rung, wodurch eine sach­li­che Dis­kus­si­on über die aktu­el­len frau­en­feind­li­chen Geset­zes­vor­ha­ben unter­drückt wird:

Das zutiefst wider­sprüch­li­che sog. Selbst­bestim­mungs­gesetz (SBGG) ist das bes­te Bei­spiel für die­ses Vor­ge­hen. Sei­ne Ver­fas­sungs­kon­for­mi­tät wird von vie­len Juris­ten bezwei­felt.[12] Das SBGG ent­kop­pelt den Geschlechts­be­griff von der Bio­lo­gie und ersetzt ihn durch eine frei wähl­ba­re, unde­fi­nier­te „Geschlechts­iden­ti­tät“. Dadurch ist es JEDEM Mann ohne Vor­be­din­gung oder Über­prü­fung erlaubt, sich recht­lich zur Frau zu erklä­ren. Alle geschlech­ter­ge­trenn­ten Berei­che (Grup­pen­um­klei­den, Kran­ken­haus­zim­mer, Sport, Frau­en­häu­ser, Frau­en­för­der­maß­nah­men etc.) wer­den somit – ent­ge­gen der für Deutsch­land ver­bind­li­chen UN-Frauen­rechts­konvention CEDAW – für Män­ner geöff­net. Zusätz­lich wird mit dem Offen­ba­rungs­ver­bot das Aus­spre­chen der Wahr­heit unter Stra­fe gestellt. Demo­kra­ti­sche Prin­zi­pi­en wie die Meinungs‑, Glaubens‑, Pres­se- und Wis­sen­schafts­frei­heit wer­den missachtet.

Solch ein Orwell‘sches Gesetz lässt sich nur durch­set­zen, indem kri­ti­sche Nach­fra­gen unter­drückt und besorg­te Frau­en ein­ge­schüch­tert und mit den schlimms­ten Unter­stel­lun­gen ver­leum­det wer­den.  Auch kri­ti­sche Dis­kus­sio­nen über die Vor­stel­lung, Kin­der könn­ten „im fal­schen Kör­per gebo­ren“ sein, wer­den mit die­sen Metho­den unter­drückt. Die­se unwis­sen­schaft­li­che Welt­an­schau­ung liegt dem Selbst­bestim­mungs­gesetz zugrun­de. Nach­weis­lich wird dadurch der Drang zu kör­per­inva­si­ven Maß­nah­men ver­schärft und der Weg geeb­net für nicht evi­denz­ba­sier­te Behand­lun­gen mit Puber­täts­blo­ckern, expe­ri­men­tel­len kör­per­schä­di­gen OPs an den pri­mä­ren und sekun­dä­ren Geschlechts­merk­ma­len und der lebens­lan­gen Ein­nah­me gegen­ge­schlecht­li­cher Hor­mo­ne. Der Cass Report aus Groß­bri­tan­ni­en[13] führt der­zeit euro­pa­weit zu kri­ti­schen Dis­kus­sio­nen und einem Umden­ken. Deutsch­land ver­wei­gert jedoch wei­ter­hin eine Aus­ein­an­der­set­zung mit der The­ma­tik – zulas­ten des Kin­des­wohls und der kör­per­li­chen Unver­sehrt­heit von ins­be­son­de­re homo­se­xu­el­len Jugendlichen.

Die von Ihnen finan­zier­te Bro­schü­re betreibt auch in Bezug auf das SBGG Des­in­for­ma­ti­on: Sie behaup­tet, dass die Inklu­si­on von Män­nern in Frau­en­räu­me kei­ne Gefahr dar­stel­le, denn „ein gewalt­be­rei­ter cis Mann benö­tigt kei­ne Vor­na­mens und Per­so­nen­stands­än­de­rung, um eine cis Frau auf der Damen­toi­let­te oder in einer Damen­um­klei­de zu bedrän­gen“[14] Dies unter­schlägt, dass Frau­en bis­lang das Recht haben, die­se Män­ner der Damen­um­klei­de zu ver­wei­sen bzw. von Drit­ten ent­fer­nen zu las­sen, was mit Inkraft­tre­ten des SBGG nicht mehr mög­lich sein wird. Dann müs­sen die bedräng­ten Frau­en in der Damen­um­klei­de sogar mit 10.000 Euro Buß­geld rech­nen, wenn sie aus­spre­chen, dass ein Mann in der Damen­um­klei­de ist, da sie damit das Geschlecht die­ses Man­nes „offen­ba­ren“.[15] Auch mit­hil­fe des Haus­rechts kann die­sen Män­nern der Zutritt zu Frau­en­räu­men nicht allei­ne auf­grund Ihrer Ana­to­mie ver­wehrt wer­den, wie die Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­be­auf­tra­ge des Bun­des mit­teil­te.[16]

Frau Paus, die Lage von Frau­en in Deutsch­land ist schlimm genug: Laut einer reprä­sen­ta­ti­ven Umfra­ge emp­fin­det ein Drit­tel der Män­ner in Deutsch­land Gewalt gegen Frau­en als akzep­ta­bles Mit­tel, um ihnen Respekt ein­zu­flö­ßen.[17] Jede drit­te Frau in Deutsch­land wird in ihrem Leben Opfer von Gewalt.[18] Deutsch­land hat laut offi­zi­el­lem Über­prü­fungs­be­richt bedeu­ten­de Män­gel bei der Umset­zung der Istan­bul-Kon­ven­ti­on, da es nicht genug finan­zi­el­le und per­so­nel­le Res­sour­cen zum Schutz von Frau­en bereit­stellt.[19] Der Bericht betont auch den Man­gel und die Wich­tig­keit geschlech­ter­ge­trenn­ter Schutz­räu­me für Frau­en.[20] Zusätz­lich feh­len in Deutsch­land mehr als 14.000 Frau­en­haus­plät­ze, um Frau­en vor gewalt­tä­ti­gen Män­nern zu schüt­zen.[21] Gleich­zei­tig ist seit über 20 Jah­ren Sexkauf lega­li­siert, was Deutsch­land zum sog. „Bor­dell Euro­pas“ gemacht hat und laut EU gegen die Men­schen­wür­de von Frau­en ver­stößt.[22]

Anstatt die Istan­bul-Kon­ven­ti­on end­lich voll­stän­dig umzu­set­zen und aus­rei­chend Geld für die Sicher­heit von Frau­en bereit­zu­stel­len, finan­ziert Ihr Minis­te­ri­um mit ca. einer hal­ben Mil­li­on Euro[23] eine Orga­ni­sa­ti­on, die frau­en­ver­ach­ten­des Voka­bu­lar und Des­in­for­ma­ti­on ver­brei­tet und damit eine offe­ne Dis­kus­si­on über die geplan­ten frau­en­feind­li­chen Geset­ze unterdrückt.

Daher appel­lie­ren wir an Sie:

Distan­zie­ren Sie sich von die­ser Bro­schü­re!
Stop­pen Sie die frau­en­feind­li­chen Geset­zes­vor­ha­ben!
För­dern Sie Mei­nungs­frei­heit und Frauenschutz!

Der offe­ne Brief wird unter­stützt von 

Frauenaktion München
Frauenheldinnen e.V.
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Nächs­te Akti­on der Ini­ti­ta­ti­ve „Lasst Frau­en Sprechen!“:

75 Jah­re Grund­ge­setz, Wir ehren Dr. Eli­sa­beth Sel­bert. 25. Mai in Kassel

75 Jahre Grundgesetz – Wir ehren Dr. Elisabeth Selbert

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1.244 Kom­men­ta­re

  1. Ursu­la

  2. Ich unter­schrei­be, weil ich dage­gen bin, auto­ri­tä­re For­de­run­gen der Trans­lob­by in Geset­zes­tex­te zu gießen.

  3. men­schen­ver­ach­tend!!!
    So möch­te ich nicht leben!

  4. Wenn Unrecht zum Recht wird, ist Wider­stand Pflicht – daher unter­schrei­be ich.

  5. Wenn Archäo­lo­gen Ske­let­te aus­gra­ben, fin­den sie männ­li­che und weib­li­che Ske­let­te. Mehr gibt es nicht. Das zeigt, dass es bio­lo­gisch nur zwei Geschlech­ter gibt. Alles ande­re ist gesell­schaft­lich und sozi­al kon­stru­iert. Einen weib­li­chen Penis GIBT ES NICHT! Müs­sen wir uns gegen die­sen Blöd­sinn weh­ren, indem wir dem­nächst auf Toil­let­ten­tü­ren schrei­ben: „Für Men­schen mit Vul­va“ und „Für Men­schen mit Penis“? Jede Frau, die sich an die­sem Unrecht betei­ligt, wür­de ich am liebs­ten fra­gen, wie es ihnen gefal­len wür­de, wenn „Men­schen mit Penis“ in die Umklei­de­ka­bi­nen ihrer Töch­ter kom­men und sich dort ent­blö­ßen wür­den? Fän­den sie das dann auch noch gut? Dass unse­re Frau­en­mi­nis­te­rin die­sen Frau­en­hass unter­stützt ist an Wahn­sinn kaum noch zu überbieten.

  6. mir feh­len die Worte

  7. Die Gleich­be­rech­ti­gung und Gleich­be­hand­lung von allen Men­schen ist mit unse­rem Grund­ge­setz aus­führ­lich fest­ge­legt. Die­ses Vor­ge­hen unter­gräbt die Gül­tig­keit des­sen zutiefst. Es ver­stößt ein­deu­tig schon gegen Arti­kel 1. „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar“. Sol­che ver­un­glimp­fen­den Schrif­ten erin­nern an die düs­ters­ten Zei­ten unse­rer Geschichte.

  8. Der offe­ne Hass gegen Frau­en unse­rer Ampel zeigt sich ja auch schon an der geför­der­ten Isla­mi­sie­rung durch die­se Regierung.
    Lang­sam bekom­me ich als Frau Angst, zie­he mich auch schon immer mehr aus der Öffent­lich­keit zurück.

  9. Ein wei­te­res Besi­pel für die Dif­fa­mie­rungs­kamp­gnen der herr­schen­den Poli­tik gegn­über Andersdenkenden.
    Schluss mit orwell­scher Mani­pu­la­ti­on, her mit dem offe­nen Deba­t­­ten­raum- bevor es zu spät ist…!

  10. Ich unter­zeich­ne, weil die aggres­si­ven For­de­run­gen und Vor­ge­hens­wei­sen gegen alle Frau­en, die es wagen, Kri­tik zu üben und berech­tig­ter­wei­se für ihre Schutz­räu­me und bis­he­ri­gen Errun­gen­schaf­ten ein­tre­ten, uner­träg­lich gewor­den ist. Wil­de pseu­do­wis­sen­schaft­li­che ideo­lo­gi­sche Theo­rien wer­den für bare Mün­ze ver­kauft, die Kin­der und Jugend­li­chen bis zur Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit ver­un­si­chert und gesund­heit­lich gefähr­det durch die­sen gan­zen Wahnsinn.

  11. Ich bin 71 Jah­re alt und schon als jun­ge Frau habe ich mich als Femi­nis­tin ver­stan­den und enga­giert u. a. beim Kampf für das ers­te Frau­en­haus in Köln.
    Die jet­zi­ge gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung kann ich kaum aus­hal­ten. Wie nun Frau­en iund Mäd­chen im Namen der Tole­ranz miss­ach­tet, dis­kri­mi­niert und gefähr­det wer­den, war selbst in mei­ner Jugend nicht vor­stell­bar. Wie erschre­ckend ist die­se tota­li­tä­re Ent­wick­lung, die­se Willkür.
    Ich bedan­ke mich für euren Ein­satz und unter­zeich­ne ger­ne die­sen Brief.

  12. Ich unter­zeich­ne, weil eue­re Arbeit zu die­sem unsäg­li­chen und uner­träg­li­chen The­ma die ein­zig rich­ti­ge Ant­wort ist. Vie­len herz­li­chen Dank für euren Ein­satz, das macht Hoffnung.

  13. Ich unter­stüt­ze die­sen Brief und wün­sche mir eine Stär­kung der Frauenrechte!

  14. Immer mehr ver­stärkt sich bei mir der Ein­druck, dass Lisa Paus eine Fehl­be­set­zung ist.

  15. Es gibt zwei bio­lo­gi­sche Geschlech­ter– Punkt.

  16. Ein wich­ti­ger Brief.
    Es geht nicht an, dass Frau­en so ein­ge­schränkt wer­den und dann noch dif­fa­miert wer­den, wenn sie sich weh­ren. Ich bin 76 und der Gedan­ke, z.B. in der Umklei­de eines Schwimm­ba­des einem Mann, Trans­gen­der oder nicht, zu begeg­nen ist inakzeptabel.
    Bio­lo­gi­sche Frau­en brau­chen ihre Frei­räu­me. Wenn Trans­gen­der­frau­en sie auch brau­chen, dann sol­len sie eben auch dafür kämp­fen. Man bekommt im Leben nichts geschenkt!

  17. Wir Frau­en haben Jahr­­zehn­­te- eher Jahr­hun­der­te­lang um unse­re Rech­te gekämpft. Wir haben viel erreicht. All das wird nun mit dem SBGG mit einem Hand­strich zer­stört. Wenn mir das jemand in den 70ern pro­phe­zeit hät­te, ich hät­te das nicht geglaubt. 

    Die Macht der Män­ner ist die Geduld der Frau­en. Mei­ne Geduld jeden­falls ist schon lan­ge vorbei.

  18. Und wie­der geht es gegen Frau­en, nur hät­te ich aus die­ser Rich­ten kei­nen roll­back erwartet.

  19. Dan­ke für die Arbeit. Ich bin jeden Tag mehr erstaunt und erschro­cken wie Tole­ranz mitt­ler­wei­le aus­ge­legt wird und wie ein­mal mehr gespal­ten statt ver­eint wird.

  20. Ich schlies­se mich voll und ganz dem Brief an!

  21. Ich schlie­ße mich Chris­tin Gro­be an:„Die staat­li­che För­de­rung der Legi­ti­mie­rung von Belei­di­gun­gen von Frau­en, die Kri­tik an auch inter­na­tio­nal kri­ti­sier­ten Geset­zes­vor­ha­ben üben, ist in kei­ner Wei­se akzep­ta­bel und muss umge­hend ein­ge­stellt wer­den.“, Chris­tin Gro­be am 28.4.2024.

  22. Es gibt Wahr­hei­ten. Und eine davon ist: Es gibt zwei bio­lo­gi­sche Geschlech­ter. Wie sich jemand fühlt, sei ihm/ihr natür­lich zuge­stan­den. Wir sind schließ­lich ein libe­ra­ler, demo­kra­ti­scher Staat.
    Das bedeu­tet aber nicht, dass wir gezwun­gen wer­den soll­ten dies unkri­tisch immer und in jeder Lebens­la­ge ein­fach hin­zu­neh­men und zu bestärken.
    Hier ist ein offe­ner und vor allem sach­li­cher Dis­kurs, ohne Belei­di­gun­gen, Vor­ver­ur­tei­lun­gen und Diff­ar­mie­rung nötig.

  23. Lisa Paus: bit­te zurück­tre­ten. Jetzt! Die­se ent­rück­te Regie­rung ist in vie­len Belan­gen schwer erträg­lich. Wohin frau blickt, die­ses Land ist run­ter­ge­rockt, das GG zuneh­mend Makulatur.

  24. Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau ..Die Bio­lo­gie lügt nicht. Alles ande­re soll die Frau­en ein­schüch­tern und mund­tot machen. Die Frau­en­be­we­gung wird ad absur­dum geführt. Ich schmeis­se jeden Mann aus der Frauendusche.

  25. Dan­ke für Eure Arbeit und Euer Enga­ge­ment, lie­be Frauenheldinnen!
    Ich unter­zeich­ne zu 100%

  26. Ich bin zutiefst empört, dass eine abso­lut ein­sei­ti­ge Bro­schü­re, die Het­ze und Hass auf Frau­en ver­brei­tet, mit Steu­er­gel­dern finan­ziert wird.

  27. Es ist trau­rig und beschä­mend dass unse­re Steu­er­gel­der ohne Kon­trol­le für so etwas ver­wen­det werden!!

  28. Ich unter­zeich­ne, weil sich Wahr­heit nicht ein­fach durch Neu­de­fi­ni­ti­on von Begrif­fen ver­än­dern lässt. Ich kann nicht Welt­of­fen­heit und Tole­ranz for­dern und gleich­zei­tig Haß schüren.
    Ich fin­de es uner­träg­lich, dass mit mei­nen Steu­er­gel­dern, durch eine “ Volks­ver­tre­te­rin“ , Ideo­lo­gie geför­dert anstatt Unrecht bekämpft wird.

  29. Frau­en und Les­ben benoe­ti­gen Schutzraeume!
    In den vor­an­ge­gan­ge­nen Komm­ents ist ALLES Wichtige
    dazu gesagt.
    Ich unter­stuet­ze das.
    Von Frau Paus for­de­re ich sofor­ti­gen Ruecktritt!
    Vom Bun­des­prae­si­den­ten und ‑Kanz­ler eine Nichtigkeits-Erklaerung
    die­ser steu­er­geld­ver­schleu­dern­den Broschuere!

  30. Ich unter­zeich­ne die­sen offe­nen Brief, da mich empört, dass sich die Minis­te­rin eines demo­kra­ti­schen Staa­tes der­art unde­mo­kra­tisch ver­hält, indem sie, unter dem Deck­man­tel der För­de­rung von Gleich­be­rech­ti­gung und Stär­kung von Per­sön­lich­keits­rech­ten, eine solch ein­sei­ti­ge „Auf­klä­rungs­bro­schü­re“ mit Steu­er­gel­dern mit­fi­nan­ziert. Die­se Bro­schü­re strebt kei­ne sach­li­che Dis­kus­si­on an, son­dern ver­tieft die Grä­ben und, ja, ist belei­di­gend und dif­fa­mie­rend. Anstatt sich um eine Ver­sach­li­chung der Debat­te zu bemü­hen, indem der aktu­el­le Wis­­sens- und Dis­kus­si­ons­stand dar­ge­stellt wird, um die brei­te Öffent­lich­keit zu infor­mie­ren und wei­te­re kon­struk­ti­ve Dis­kus­sio­nen zu ermög­li­chen, also tat­säch­lich Auf­klä­rungs­ar­beit zu leis­ten, wird dem Main­stream auf­ge­ses­sen und in jeden Jubel jeden behaup­te­ten Frei­heits­rechts ein­ge­stimmt. Mit dem Ergeb­nis gewalt­an­dro­hen­der oder auch ‑aus­füh­ren­der Angrif­fe auf all jene, die ande­rer Mei­nung sind. – Das mag ihnen per­sön­lich ste­hen, aber nicht als Minis­te­rin. Sie sind als Minis­te­rin all­ge­mein allen Men­schen ver­pflich­tet, indem sie die Rech­te aller wah­ren. Das kann nicht durch die Unter­stüt­zung ein­sei­ti­ger Per­spek­ti­ve gesche­hen. Sie sind ver­pflich­tet auch im Sin­ne Ihres Amtes Auf­klä­rungs­ar­beit zu leis­ten und die Demo­kra­tie zu stär­ken, die sich vor allem dadurch aus­zeich­net, dass gesell­schaft­li­che Belan­ge respekt­voll dis­ku­tiert wer­den kön­nen. – Die­se Mög­lich­keit haben sie ent­schei­dend geschwächt.

  31. Dan­ke 🤗

  32. Der Femi­nis­mus befasst sich aus­schließ­lich mit den Rech­ten von Frau­en, und das soll­te sich nicht ändern. TERF ist ein Schimpf­wort, das von der Trans-Gemein­­schaft erfun­den wur­de und dazu dient, Frau­en zu belei­di­gen, die sie aus irgend­ei­nem Grund nicht mögen – sei es, dass sie kei­nen Sex haben wol­len, ihr Geschlecht als wirk­lich weib­lich aner­ken­nen oder sich für ihre Rech­te einsetzen.

  33. Es ist zutiefst beun­ru­hi­gend und skan­da­lös, wie mit Hil­fe von Steu­er­gel­dern Orga­ni­sa­tio­nen und Ver­öf­fent­li­chun­gen ideo­lo­gi­scher Akti­vis­ten, die die Poli­tik infil­triert oder sich ihr ange­dient haben, geför­dert wer­den. Die­se demo­kra­tie­feind­li­che För­de­rung einer tota­li­tä­ren Ideo­lo­gie durch ein Bun­des­mi­nis­te­ri­um muss sofort been­det wer­den. Frau Paus, ich erwar­te, dass Sie sich, als gewähl­te Ver­tre­te­rin des gan­zen Vol­kes, umge­hend von die­ser Hass-Schrift dis­zan­zie­ren. Eben­so erwar­te ich, dass der Bun­des­prä­si­dent das unwis­sen­schaft­li­che und ver­fas­sungs­wid­ri­ge sog. Selbst­bestim­mungs­gesetz nicht unterzeichnet.

  34. Dan­ke für die Initia­ti­ve. Frau­en sind kei­ne ‚TERF’s‘

  35. Ich unter­zeich­ne, da ich Mut­ter und Oma bin.
    Ich wün­sche den nächs­ten Gene­ra­tio­nen, Aner­ken­nung und fai­re Behandlung.
    Gleich­be­rech­ti­gung und Frei­heit, für ein selbst­be­stimm­tes Leben.

  36. „The women who wouldn‚t whee­sht“ In Eng­land haben die Frau­en­pro­tes­te Früch­te getra­gen. Wir brau­chen eine lau­te Stim­men gegen Trans­ideo­lo­gie. Dan­ke für den Brief!

  37. Mit dem Selbst­bestim­mungs­gesetz haben wir einen still in und heim­li­chen Rück­schritt in Sachen Frau­en­rech­te erlebt. Die meis­ten haben die­ses Gesetzt gar­nicht wirk­lich wahr­ge­nom­men geschwei­ge denn die Trag­wei­te des Ganzen.
    Eine Frau zu sein ist nun­mal kein Gefühl, und eine Frau defi­niert sich auch nicht durch kur­ze Röcke und hohe Schuhe.
    Gewalt gegen Frau­en war schon immer ein The­ma, das ger­ne tot­ge­schwie­gen und klein­ge­re­det wird. In einer Zeit, in der Frau­en nun auch ihre Schutz­räu­me abge­spro­chen wer­den, ist es aber ein The­ma, das umso mehr gehört wer­den sollte!
    Daher vie­len Dank an all die star­ken Frau­en, die sich dafür ein­set­zen, dass uns Frau­en zuge­hört wird!

  38. Tiefs­ten Dank für Ihre Arbeit, ver­ehr­te Frauenheldinnen !

    100% Zustim­mung für Ihren kri­ti­schen Brief ! 

    Den bis­he­ri­gen Kom­men­ta­ren kann ich von Her­zen zustimmen.

    Staat­li­che Insti­tu­tio­nen haben eine Ver­ant­wor­tung gegen­über allen Bür­gern, deren Grund- und Per­sön­lich­keits­rech­te sie zu schüt­zen ver­pflich­tet sind !

    Die­se prak­ti­zier­te staat­li­che För­de­rung der Ver­ach­tung und Ver­un­glimp­fung von Frau­en ist uner­träg­lich, absto­ßend und zeugt von einer unglaub­lich ver­fehl­ten Poli­tik unter schänd­li­cher Miss­ach­tung der Natur und der Wissenschaften ! 

    Gänz­lich inakzeptabel !

  39. Ich unter­schrei­be die­sen Brief, weil es mir als Frau wich­tig ist, mich gegen die­se frau­en­feind­li­che Bewe­gung aus­zu­spre­chen, die die Rech­te der Frau­en zu zer­stö­ren scheint. Wir ste­hen als Frau­en und Men­schen zusam­men. Unse­re Stim­men, unse­re Pri­vat­sphä­re und unse­re Wür­de sind wich­tig. Wir las­sen uns von Män­nern nicht dif­fa­mie­ren, wenn wir für unse­re gesetz­li­chen Rech­te eintreten.

  40. Nur Frau­en sind Frau­en! Kei­ne Macht für nicht evi­denz­ba­sier­ten, ideo­lo­gi­schen Wahnsinn!

  41. Dan­ke für den Brief. Ich tei­le die Kri­tik aus­drück­lich, als Frau, Schwes­ter, Toch­ter und Mutter.

  42. Ich unter­zeich­ne die­sen Brief, da ich immer mehr den Ein­druck gewin­ne, dass die von uns Frau­en in den letz­ten Jahr­zehn­ten erreich­te Frei­räu­me und unser Selbst­ver­ständ­nis wie­der von Män­ner geka­pert wer­den und uns Frau­en erneut aus der Gesell­schaft drän­gen. Bes­tes Bei­spiel am Welt­frau­en­tag wird eine Trans­frau inter­viewt. Sor­ry, jede kann ger­ne nach seiner/n Vor­stel­lung glück­lich wer­den. Aber die Aus­gren­zung von Frau­en im pri­va­ten wie im beruf­li­chen, dass bevor­zu­gen des männ­li­chen, die glä­ser­ne Decke, Mens­trua­ti­on mit all ihren Belan­gen, Ver­hü­ten, Angst vor Schwan­ger­schaft, Schwan­ger­schaft, Geburt, Angst vor Ver­ge­wal­ti­gung, erleb­te Gewalt…. Ich könn­te end­los auf­zäh­len es gibt nun mal typi­sche Erfah­rungs­wel­ten von Frau­en und das kann man nicht durch Geschlechts­an­glei­chung errei­chen. Ja sicher­lich erle­ben auch Trans­men­schen ihre eige­ne Erfah­rungs­wel­ten, aber es ist ihre Welt und nicht die von Frau­en. Und uns Frau­en , die nich auto­ma­tisch mit woken dann noch zu belei­di­gen, zu defa­mie­ren, zu haten und anzu­pran­gern ist wie­der eine Form von Gewalt, männ­li­cher Gewalt ! Dem will ich mich nicht aus­setz­ten und ich möch­te nicht das dies mit mei­nen Steu­er­gel­dern finan­ziert wird.

  43. ich den­ke, so wer­den frau­en aus dem öffent­li­chen raum ver­drängt. es macht mich traurig.

  44. Es reicht!

  45. Frau­enn, die sich weh­ren, nicht TERFs.

  46. Dan­ke

  47. Ger­ne ver­öf­fent­li­chen. Kann doch nicht sein das man(n), wenn man sich für die elem­tars­ten Grund­rech­te der Frau­en ein­setzt das heim­lich machen muss !
    Auf mich könnt Ihr Frau­en IMMER zäh­len. Bull­shit gegen Frau­en gab es lang genung , den muss man nicht wie­der haben.

  48. Ich bin froh, dass es immer noch „TERFS“ gibt– natür­lich nicht abge­wer­tet und beschimpft. son­dern ein­fach aner­kannt als Frau­en, die voll­kom­me­men legi­tim nicht auto­ma­tisch bereit sind, jeden tran­si­den­ti­fi­zier­ten Mann, oder einen, der sich nur als sol­ches aus­gibt, in Frau­en­räu­men zuzu­las­sen oder gar, wie ger­ne gefor­dert wird, will­kom­men zu hei­ßen und zu hofie­ren. Es gibt über­haupt kei­nen Grund dafür, dass tran­si­den­ti­fi­zier­te Män­ner bean­spru­chen als Frau­en die Rech­te und Räu­me von Frau­en zu beset­zen– auch nicht wenn sie ihren Per­so­nen­stand ab Novem­ber ändern kön­nen. Sie kön­nen ohne Pro­ble­me selbst für sich tätig wer­den und eigen Räu­me, Sau­na­zi­ten usw anstre­ben und nicht ver­su­chen, das von Frau­en erkämpf­te gemach­te Nest des Femi­nis­mus zu über­neh­men. Dass vie­le Frau­en sich erst mal soli­da­risch mit „Tran­nys“ gezeigt haben, ist schon mehr als nötig und eine sehr groß­zü­gi­ge Ges­te. Ich habe den Ein­druck gewon­nen, dass zumin­dest die Akti­vis­ten der tran­si­den­ti­fi­zier­ten Män­ner das aber nicht als Ent­ge­gen­köm­men und Freund­lich­keit wer­ten, son­dern als ihr selbst­ver­ständ­li­ches Recht, von dem sie dann glau­ben, wei­te­re Rech­te ablei­ten zu kön­nen, die ihnen aber nicht zuste­hen. Und lei­der haben wir gera­de eine Regie­rung, die die­se Ansin­nen unterstützt.
    Frau­en müs­sen auf ihren Rech­ten und Räu­men bestehen. denn: Stais­ti­ken aus ande­ren euro­päi­schen Län­dern bele­gen, dass unter den straf­fäl­lig gewor­de­nen „Trans­frau­en“ 70 % Sexu­al­straf­tä­ter sind; gleich­zei­tig ist bei ihnen als Gesamt­grup­pe die Grup­pe der Sexu­al­straf­tä­ter weit über­re­prä­sen­tiert gegen­über Män­nern ohne Tran­si­den­ti­tät. Das bedeu­tet sta­tis­tisch– nicht im Ein­zel­fall, aber woher soll ich wissn, wel­chen Ein­zel­fall ich vor mir habe? – eine erhöh­te Gefahr für Frau­en, deren Rech­te, Sicher­hait, Wür­de und Unver­sehr­heit. Wenn nun behaup­tet wird, die­se Leu­te sei­en gar nicht „trans“, so spielt das für die betrof­fe­nen Frau­en kei­ne Rol­le, denn Frau­en kön­nen nicht am Ein­gang zur Sau­na oder zum Frau­en­treff die Arbeit der bis­he­ri­gen Sach­ver­stän­di­gen erle­di­gen, die durch­aus in der Lage sind, nach bes­tem Ermes­sen „ech­te Trams­frau­en“ von denen zu unter­schei­den, die unlau­te­re oder ande­re Beweg­grün­de dafür haben, sich so zu nen­nen. Dehalb wäre es ja so wert­voll, und ist logisch auch nicht bestreit­bar, dass das Trans­se­xu­el­len­ge­setz, ggf. über­ar­bei­tet, in Kraft blei­ben müsste.
    5–10%der Bevöl­ke­rung, weit über­wei­gend Män­ner haben mehr oder weni­ger aus­ge­präg­te Per­sön­lich­keits­merk­ma­le von Dis­so­zia­li­tät, d.h. es ist für sie natür­lich und sie füh­len sich im Recht, sich über Gren­zen, die für ande­re selbst­ver­ständ­lich und sinn­voll sind, hin­weg­zu­set­zen. Sol­chen Bestre­bun­gen kommt das Self-ID- Gesetz im Bereich der sexu­el­len und männ­li­chen Macht-The­­men ente­ge­gen. Im schlim­mes­ten Fall kön­nen sich ech­te Kri­mi­nel­le die­ser Mög­lich­leit bedie­nen, um leich­ter unter­zu­tau­chen. Des­halb ist es gut, dass es „TRÈRFs“ gibt, die weni­ges­tens dar­auf hin­ar­bei­ten, dass Haus­recht, Ver­trags­recht und all­ge­mei­ne Frau­en­rech­te erhal­ten blei­ben. Wir soll­ten eigent­lich alle „TERFs“ sein– oer als Män­ner „TERMs“. Die­se Wen­dung will natür­lich nicht rela­ti­vie­ren oder gar verharmlosen,was für eine Unver­schämt­heit die hier zugrun­de­lie­gen­de Bro­schü­re ist, son­dern im Gegen­teil noch merh anpran­gern, womit wir es da zu tun haben.
    T E R F= tel­ling ever­y­bo­dy real facts– habe ich von einer Frau gele­sen und über­neh­me es hier mit Dank!

  49. Ich emp­fin­de es als absurd und gefähr­lich, dass die Welt­an­schau­ung weni­ger Men­schen nun als Basis für das sozia­le Mit­ein­an­der bis hin in die Gesetz­ge­bung unse­res Lan­des zugrun­de gelegt wird! Die Idee von einer geschlecht­li­che Iden­ti­tät oder von einer geschlecht­li­che See­le basiert nicht auf Fakten.

    Ich per­sön­lich kann den Glau­ben dar­an zwar genau­so respek­tie­ren, wie auch den reli­giö­sen Glau­ben ande­rer Men­schen, bin aber nicht bereit dazu, mir die­se wis­sen­schafts­feind­li­che Welt­an­schau­ung auf­zwin­gen und mich des­we­gen als TERF, rechts­extrem und men­schen­ver­ach­tend bezeich­nen zu lassen!

    „Trans­frau­en sind Trans­frau­en.“, „Frau­en sind weib­li­che Erwach­se­ne.“, „Penis­se kön­nen nicht weib­lich sein.“, „Trans­frau­en kön­nen kei­ne Les­ben sein.“

    Was mit Men­schen geschieht, die Fak­ten wie die­se äußern, nimmt in Social-Media inzwi­schen teil­wei­se aso­zia­le bis autoritäre/totalitäre Züge an. Sie wer­den ver­folgt und gemobbt, aus Foren aus­ge­schlos­sen, als TERF, men­schen­ver­ach­tend und als Nazis bezeich­net. Da wer­den Arbeit­ge­ber „benach­rich­tigt“ um Men­schen, die vom Trans-Akti­­vis­­mus-Nar­ra­­tiv auch nur ein wenig abwei­chen, nicht nur zum Schwei­gen, son­dern um ihren Job zu brin­gen. Das alles hat mit einem demo­kra­ti­schen Dis­kurs nichts zu tun!

    Zudem fra­ge ich mich, wie­so um Him­mels Wil­len wir hier­zu­lan­de sehen­den Auges die­sel­ben Feh­ler machen, die in ande­ren Län­dern, die uns in die­ser absur­den Gen­der­the­ma­tik um eini­ge Jah­re vor­aus sind, gera­de mit Mühe wie­der berei­nigt wer­den! Ähn­li­che Selbst­be­stim­mungs­ge­set­ze haben bereits vie­ler­orts gro­ßen Scha­den für Frau­en, Homo­se­xu­el­le und Kin­der ange­rich­tet! Habt Ihr den letz­ten Cass-Review nicht gele­sen? Habt Ihr nicht ver­folgt, was für absur­de und gefähr­li­che Situa­tio­nen in den USA, Aus­tra­li­en, Spa­ni­en, Kana­da und Schott­land durch ähn­li­che Selbst­be­stim­mungs­ge­set­ze her­bei­ge­führt wurden? 

    Dass par­al­lel zum neu­en Selbst­bestim­mungs­gesetz eine Emp­feh­lung für die Affir­ma­ti­ons­the­ra­pie in Kom­bi­na­ti­on mit einem „Kon­ver­si­ons­the­ra­pie­ver­bot“ auf den Weg geschickt wur­de, ist ethisch nicht ver­tret­bar! In die­sem Kon­text bedeu­tet dies näm­lich ledig­lich die Ver­hin­de­rung mög­li­cher psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Hil­fe für Kin­der, die in vie­len Fäl­len autis­tisch oder trau­ma­ti­siert sind. Die meis­ten von ihnen sind aller­dings ein­fach nur unty­pi­sche Jun­gen und unty­pi­sche Mäd­chen, die mit ihrer auf­kei­men­den Homo­se­xua­li­tät hadern und von denen mit dem Durch­lau­fen der Puber­tät 80 % zu gesun­den Homo­se­xu­el­len her­an­wach­sen, sofern man sie nicht „behan­delt“.

    Wie­so erscheint es euch logisch, medi­zi­ni­sche Ein­grif­fe mit schwer­wie­gen­den, lebens­lan­gen Fol­gen sei­en die ange­mes­se­ne Ant­wort auf puber­täts­ty­pi­sche Ver­un­si­che­rung hin­sicht­lich Kör­per und Geschlecht? Die Dro­hung, all die­se Kin­der wür­den sich ansons­ten umbrin­gen, ist inkor­rekt! Wo sind sie, Eurer Mei­nung nach, all die ver­meint­li­chen ehe­ma­li­gen Trans­kin­der aus all den vor­an­ge­gan­ge­nen Gene­ra­tio­nen? Haben die sich alle umge­bracht, ohne dass dies jeman­dem auf­ge­fal­len wäre? Zudem hat eine Meta­stu­die aus den USA ver­gan­ge­nes Jahr die­ses Nar­ra­tiv wider­legt. Ich emp­feh­le zum Ein­stieg den Arti­kel „US-Stu­­die: Tran­s­­gen­­der-Behan­d­­lung kann Sui­zid­ri­si­ko nicht ver­rin­gern“ auf imabe.org, indem die genann­te Stu­die ver­linkt ist.

    Wie­so ler­nen wir nicht aus den Erfah­run­gen und Erkennt­nis­sen, die in den letz­ten Jah­ren bei­spiels­wei­se in den Nie­der­lan­den, Schwe­den, Finn­land und UK gewon­nen wur­den und erspa­ren wei­te­ren Kin­dern und Jugend­li­chen den unnö­ti­gen, sehr vor­her­seh­ba­ren und grau­sa­men Weg in die medi­zi­ni­sche Tran­si­ti­on, der den Groß­teil von ihnen zu lebens­lan­gen Pati­en­ten macht, die ein Leben ohne Sex und eige­ne Kin­der, aber dafür mit etli­chen gesund­heit­li­chen Pro­ble­men wer­den füh­ren müssen?

    Orga­ni­sa­tio­nen wie WPATH, ver­tre­ten die logisch feh­ler­haf­te Que­er-Theo­rie ana­log Judith But­ler, sind vor­ein­ge­nom­men und fach­lich inkom­pe­tent! Hört end­lich statt­des­sen den vie­len Detran­si­tio­nern zu! Und hört all den Homo­se­xu­el­len und Trans­se­xu­el­len zu, die ganz ande­re Mei­nun­gen ver­tre­ten als die der Akti­vis­tin­nen, die sich in diver­sen ver­korks­ten Orga­ni­sa­tio­nen zu Vor­tur­nern auf­ge­schwun­gen haben, sinn­vol­le Defi­ni­tio­nen ändern und jede Gegen­stim­me zum Schwei­gen bringen!

    Schaut Euch mal an den Uni­ver­si­tä­ten in den USA, in Aus­tra­li­en und Kana­da um! Wer­tet die Erfah­run­gen von drang­sa­lier­ten und ent­las­se­nen Evo­lu­ti­ons­bio­lo­gen und zum Schwei­gen gebrach­ten Phi­lo­so­phin­nen aus!

    Hört damit auf, Frau­en als TERFS zu belei­di­gen, uns nie­de­re Beweg­grün­de zu unter­stel­len, uns zu gas­ligh­ten, essen­zi­el­le Fak­ten zu ver­dre­hen und uns unse­re Wahr­neh­mun­gen rau­ben zu wol­len! Und hört damit auf, uns allen eine rech­te Gesin­nung zu unter­stel­len! Dadurch erreicht ihr höchs­tens, dass Leu­te wie ich fort­an garan­tiert nicht mehr Grün oder SPD wäh­len wer­den, wie in den Jahr­zehn­ten zuvor.

  50. Ich bin eine Frau und las­se mich nicht zu einer Terf degra­die­ren, nur weil Män­ner mei­nen, sie sei­en Frau­en, wenn sie sich schmin­ken und Röcke tra­gen. Män­ner haben in unse­ren Schutz­räu­men nichts zu suchen!

  51. Dan­ke

  52. Ich fin­de es unglaub­lich, wie gegen Frau­en gear­bei­tet wird.

  53. Ich unter­stüt­ze den Inhalt des Brie­fes voll­um­fäng­lich. Frau­en­schutz­zo­nen MÜS­SEN erhal­ten bleiben.
    Ich kann­te vie­le Trans­frau­en. KEI­NE wäre je auf den Gedan­ken gekom­men, je eine bio­lo­gi­sche Frau mit ihrem nack­ten Anblick zu kon­fron­tie­ren oder gar zu beläs­ti­gen. Die heu­ti­gen Trans-Akti­­vis­­ten aber, wol­len genau das. Das ist nicht akzep­ta­bel! Frau­en­rech­te dür­fen nicht zuguns­ten von Män­nern auf­ge­weicht oder abge­schafft wer­den. Dafür zu sor­gen ist Ihre Auf­ga­be! Als Frau, als Ministerin.

  54. Gemein­sam gegen Hass und Hetze!

    Die­se gan­ze Dop­pel­mo­ral und Heu­che­lei ist mitt­ler­wei­le uner­träg­lich geworden. 

    Dan­ke für Eure Arbeit❣️

  55. Weil wir uns die hart erkämpf­ten Frau­en­rech­te nicht von Män­nern weg­neh­men las­sen, die ger­ne den­ken kön­nen dass sie Frau­en sind. Sie sind es aber nicht, die Schutz­räu­me für Frau­en müs­sen erhal­ten blei­ben. Die Rea­li­tät hat gezeigt dass die Gesetz­ge­bung gna­den­los von Män­nern aus­ge­nutzt wird.

  56. Ich bin eine Frau! Kei­ne terf, kei­ne Gebäh­ren­de, kei­ne Menstru­ie­ren­de. Eine Frau!

  57. Ich ste­he 100% hin­ter Euch!

  58. Trau­rig, dass Frau­en in der Poli­tik den Frau­en­rech­ten exor­bi­tan­ten Scha­den zufü­gen. Der Begriff TERF ist mir bis­her immer nur als Belei­di­gung unter­ge­kom­men. Eine der weni­gen Belei­di­gun­gen, wel­che auch noch staat­lich geför­dert wird, somit zah­len wir auch noch selbst dafür.

  59. Ich bin Les­be und Femi­nis­tin, 51 Jah­re alt und enga­gie­re mich, seit­dem ich 15 bin, für die Gleich­be­rech­ti­gung von Frau­en und Män­nern und die Rech­te von Frau­en und Les­ben. In mei­nen 20er Jah­ren stritt ich in der links­au­to­no­men Sze­ne für die Rech­te von Inter­se­xu­el­len und Trans­gen­dern und auch für deren Ein­lass in Frau­en­­Les­­ben-Räu­­me. Das Ergeb­nis bereue ich heu­te zutiefst: auto­no­me, nicht-kom­­mer­­zi­el­­le Frau­en­­Les­­ben-Räu­­me sind ver­schwun­den, nach­dem die Frau­en von den Männern/Transgendern auf zuneh­mend domi­nan­te Wei­se raus­ge­drängt wurden.
    Heu­te wer­de ich mit dem frau­en­feind­li­chen Begriff „TERF“ dif­fa­miert, weil ich mich für Frau­en­rech­te und Frau­en­räu­me einsetze!!!

    Frau­en­räu­me sind (Schutz)Räume für Frau­en und Les­ben! Trans­frau­en sind Trans­frau­en, es sind kei­ne Frau­en. Trans­frau­en kön­nen sich eige­ne Räu­me aufbauen.
    Das ein Bun­des­mi­nis­te­ri­um miso­gy­ne Hass-Schrif­­ten finan­ziert, ist eine boden­lo­se Unver­schämt­heit! Tre­ten Sie zurück, Frau Paus!

  60. Män­ner mit Penis sind nie­mals Frau­en! Auch ihre Sozia­li­sa­ti­on ist nicht auszulöschen.
    Es ist uner­träg­lich, wie die Trans-Akti­­vis­­ten het­zen und ver­su­chen, pro­mi­nen­te Frau­en mund­tot zu machen!

  61. Eine Schan­de, dass es in die­sem ach so demo­kra­ti­schem Deutsch­land immer gefähr­li­cher wird eine ande­re Mei­nung als unse­re Regie­rung zu haben.
    Raus mit bio­lo­gi­schen Män­nern aus Schutz­räu­me für Frauen!!!!
    Ich hof­fe, die­se Ent­wick­lung wird in den Geschichts­bü­chern festgehalten.

  62. Es ist alles gesagt!

  63. Dan­ke

  64. Die Ver­ach­tung und Ent­wür­di­gung der Frau durch die Bun­des­re­gie­rung ist eine Schande.

  65. Es kann nicht sein, dass eine Frau­en­mi­nis­te­rin Frau­en­rech­te ver­rät und män­ner­ori­en­tier­te Poli­tik auf unse­re Kos­ten macht. Frau­en sind Frau­en, Frau­en haben kei­nen Penis, Trans­frau­en sind Transfrauen

  66. Der Staat soll­te Infor­ma­tio­nen in Publi­ka­tio­nen ver­brei­ten, die aus­führ­lich gesell­schaft­lich dis­ku­tiert wur­den. Die­ses The­ma ist bei Wei­tem nicht aus­dis­ku­tiert. War­um so ein Schnell­schuss?! Der muss zurück­ge­nom­men wer­den, bis ein gemein­sa­mer Nen­ner gefun­den wur­de. Davon sind wir weit entfernt.

  67. Ich unter­zeich­ne, gera­de weil ich mer­ke, dass ich im aktu­el­len gesell­schaft­li­chen Kli­ma zöger­te, mit mei­nem vol­len Namen zu unterzeichnen.

  68. Unfass­bar, was hier gegen Frau­en und Mäd­chen passiert!

  69. Es macht mich trau­rig, wie mit Frau­en umge­gan­gen wird

  70. Sehr geehr­te Frau Minis­te­rin Paus,
    Bit­te beach­ten Sie die Kri­tik an die­ser aktu­el­len Ent­wick­lung, die Errun­gen­schaf­ten der Frau­en­be­we­gun­gen des letz­ten Jahr­hun­derts dür­fen nicht ver­lo­ren gehen.

  71. Gegen Sprech- und Denkverbote

  72. Ich unter­zeich­ne, weil ich es uner­träg­lich fin­de, dass Tole­ranz von denen gefor­dert wird, die Frau­en aufs schärfs­te belei­di­gen, dis­kri­mi­nie­ren und ihre Rech­te beschnei­den und dafür auch noch staat­li­che Gel­der bezie­hen! Ich for­de­re, dass unse­re demo­kra­ti­schen Orga­ne kei­ne men­schen­ver­ach­ten­de Ideo­lo­gie unterstützt!

  73. Vie­len Dank für euer Enga­ge­ment! Macht weiter!

  74. Ich bin eine Frau.

  75. Dan­ke für die­sen Brief!
    Dass Frau­en auch heut­zu­ta­ge auf­grund ihrer Mei­nung und Rech­te so belei­digt und unter­drückt wer­den, das geht gar nicht.

  76. Wich­tig und richtig.

  77. Frau Paus ich erwar­te von Ihnen eine Ver­öf­fent­li­chung auf der Platt­form Ihres Minis­te­ri­ums, die das rich­tig stellt.

  78. Dan­ke für Euer Engagement!

  79. DAN­KE für die­se Aktion!

    Jeder möge sich, sein Geschlecht und sei­ne sexu­el­len Vor­lie­ben (so sie Wesen beinhal­ten, die selbst­be­stimmt JA oder NEIN sagen dür­fen) leben dürfen.

    Aber BIT­TE tragt es nicht als Mons­tranz durch die Gegend und führt Krieg gegen alle, die sich davon ange­grif­fen füh­len oder kein Ver­ständ­nis dafür haben. 

    Wir sind kei­ne TERF, wir sind nicht rechts, wie kön­nen und wol­len nur nicht die links­grün­wo­ken Mei­nun­gen und Umdich­tun­gen mittragen.

    Das MUSS in einer offe­nen Gesell­schaft mög­lich sein.

    Wir wür­den uns auch kei­ne Reli­gi­on oder Ideo­lo­gie über­stül­pen las­sen – das MUSS aber auch gar nicht sein in einer offe­nen Gesellschaft.

    Ver­hal­tet Euch so, dass Ihr Euch RESPEKT verdient!

  80. Der Frau­en­ver­ach­tung Ein­halt gebie­ten und ent­ge­gen tre­ten. Es ist ein­fach unfass­bar, was im Moment in Deutsch­land in der Hin­sicht geschieht.

  81. Beschä­mend, dass Frau­en gegen Frau­en arbeiten.
    Unse­re Regie­rung ist ein Schlag ins Gesicht für alle Frau­en, die seit Jahr­zenten für Frau­en­rech­te kämpfen.

  82. Ich habe unter­schrie­ben da ich im neu­en Selbsbe­stim­mungs­ge­setz vor allem Rück­schrit­te im Sin­ne des Frau­en­rechts sehe.

  83. Die­se Bro­schü­re ver­ach­tet mich sowohl als Frau, als auch als Bio­lo­gin. Als Bür­ge­rin und Wäh­le­rin sage ich nein.

  84. Es ist erschre­ckend, mit­an­se­hen zu müs­sen, wofür unse­re Steu­er­gel­der ver­schwen­det wer­den! Aber für mehr Plät­ze in Frau­en­häu­sern ist kein Geld da?!
    So’n Zufall aber auch…

    Solan­ge jeden 3. Tag eine Frau von ihrem (Ex-) Part­ner in Deutsch­land ermor­det wird, und jeden Tag ein Totschlag/Mord an ihnen VER­SUCHT wird, kann es mit der Gleich­be­rech­ti­gung nicht soweit her sein, denn ich lese nix davon, daß Män­ner das­sel­be „Schick­sal“ tei­len! [Iro­nie off]

    Ich emp­fin­de ‚Terf/Flinta‘ eben­falls als Belei­di­gung, genau­so wie Menstru­ie­ren­de oder Gebärende…
    Was bin ich denn sonst, außer­halb die­ser Zuschrei­bun­gen, also wenn ich nicht gera­de ‚in die­sem Moment‘ mein Kind zur Welt brin­ge oder ‚aktu­ell‘ mei­ne Tage habe?
    Ein Neutrum?
    Inexistent?
    Oder sind Frau­en etwa nach ihrer Mens­trua­ti­on kei­ne Frau­en mehr, oder Mäd­chen vor ihrer Men­ar­che kein Mädchen???

    Ich bin eine Frau und Punkt.

    Aber schein­bar kommt es immer mehr ‚in Mode‘, Frau­en UNSICHT­BAR machen zu wol­len, egal ob durch eine Bur­ka rea­li­ter oder durch die Ver­ein­nah­mung von Frauenrechten/Frauenschutzbestimmungen durch Transaktivisten.
    Bei der Gele­gen­heit könnte/ müß­te man dann doch das Mut­ter­schutzG abschaf­fen, da das nach Les­art der trans­ak­ti­vis­ten garan­tiert dis­kri­mi­nie­rend ist? Zumin­dest dann, wenn man die „Logik“ der Akti­vis­ten fol­ge­rich­tig weiterdenkt…
    Das man dabei den Schutz­zweck die­ses Geset­zes kom­plett ad absur­dum führt- geschenkt…
    Manch­mal glau­be ich, daß die Trans­ak­ti­vis­ten bio­lo­gi­sche Frau­en des­halb so ver­ach­ten bzw. has­sen, weil sie selbst das sind, was sie ger­ne sein würden.

    Und daß aus­ge­rech­net eine grü­ne Frau­en­mi­nis­te­rin solch einen Schrott wie die­se Bro­schü­re finan­ziert, hat mich erschüttert.
    Von der afd hört man ja oft frau­en­feind­li­che­nen Sch… und auch der Merz von der CDU hat sich nicht durch För­de­rung von Frau­en­rech­ten hervorgetan.
    Aber die­se terf­bro­schü­re ist echt heftig.

  85. Mein Ent­set­zen beginnt schon damit, dass ein Wort, das eine Belei­di­gung von Frau­en dar­stellt, so prä­sen­tiert wird, als ob es sich dabei um einen wis­sen­schaft­li­chen Begriff han­deln würde.…!

  86. Die nige­ria­ni­sche Autorin und Femi­nis­tin Chi­ma­man­da Ngo­zi Adi­chie sag­te in einem Inter­view im März 2017, als sie gefragt wur­de, ob ihrer Mei­nung nach Trans­frau­en Frau­en sei­en: „…peo­p­le talk about, trans women are women. My fee­ling is, trans women are trans women…“
    Das hat gereicht, um sie anzufeinden…

  87. Die Ver­un­glimp­fung von Frau­en, die sich für Frau­en­rech­te ein­set­zen, muß end­lich aufhören!

  88. Dan­ke für euren Kampf für uns alle.

    Das ist pure Frau­en­ver­ach­tung, und sie beginnt mit dem Begriff Terf. Es ist erschreckend.

  89. Demo­kra­tie lebt von der Betei­li­gung ihrer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. Ich unterzeichne!

  90. Frau­en, kei­ne Terfs und auch kei­ne Flinta.

  91. Wir als Women’s Decla­ra­ti­on Inter­na­tio­nal Deutsch­land unter­stüt­zen den Pro­test der Initia­ti­ve „Lasst Frau­en Spre­chen“ gegen die vom Bun­des­ver­band Trans ver­öf­fent­lich­te Bro­schü­re mit dem Titel „Was sind TERFs? War­um man­che Strö­mun­gen des Femi­nis­mus nicht für alle Frau­en kämp­fen“. Die­se Bro­schü­re eben­so wie der Bun­des­ver­band Trans selbst wird vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend (BMFS­FJ) im Rah­men des Pro­gramms „Demo­kra­tie leben“ geför­dert. Der Bun­des­ver­band Trans kam 2015 auf Initia­ti­ve des BMFS­FJ zustan­de (vgl. Lau, Mari­am und Spie­wak, Mar­tin: Regen­bo­gen auf dem Dach, in: Zeit Nr. 30/2023, 12.07.2023).

    Wir ste­hen ein für die Rech­te von Frau­en auf der Grund­la­ge ihres Geschlechts. Wir for­dern die Bekräf­ti­gung der Rech­te von Frau­en und Mäd­chen auf Mei­­nungs- und Pres­se­frei­heit, Ver­samm­lungs­frei­heit, poli­ti­sche Teil­ha­be und Chan­cen­gleich­heit gegen­über Män­nern. Kein Mann ist eine Frau und kein Gesetz oder Gut­ach­ten kann das ändern. Wir ver­ur­tei­len, dass die Ampel-Regie­rung nicht nur das frau­en­feind­li­che Selbst­bestim­mungs­gesetz her­vor­ge­bracht hat, son­dern dass das „grü­ne“ Fami­li­en­mi­nis­te­ri­um auch Ver­bän­de und Pam­phle­te för­dert, die frau­en­feind­li­che Spra­che ver­wen­den, die dazu benutzt wird, um Frau­en und Mäd­chen mund­tot zu machen und zu ent­mensch­li­chen. Wir sind Frau­en, nicht „TERFs“, nicht „Fem­na­zis“, nicht „Hexen“ oder „Het­ze­rin­nen“. Auch wenn Lisa Paus bei den Sicher­heits­in­ter­es­sen von Frau­en „kei­nen Erör­te­rungs­be­darf“ sieht, wie sie bei der Vor­stel­lung des Selbst­be­stim­mungs­ge­set­zes 2022 sag­te, sehen wir das anders. Kei­ne Frau oder Mäd­chen soll­te ent­mensch­licht wer­den, wenn sie sagt, das ist ein Mann und ich will mich mit ihm in der Frau­en­um­klei­de nicht umziehen.

  92. Demo­kra­tie lebt von frei­er Mei­nungs­äu­ße­rung OHNE nach­fol­gen­de Verunglimpfung!

  93. Wenn wir unse­re Mei­nung nicht mehr frei äußern kön­nen, ohne dafür nie­der­ge­macht zu wer­den, dann ist die Demo­kra­tie am Ende!

  94. Offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on ohne Dif­fa­mie­rung ist die ein­zi­ge Lösung!!

  95. Ich stim­me dem zu.

  96. Ich möch­te als Femi­nis­tin und Frau mei­ne Mei­nung kri­tisch äußern dür­fen, ohne ver­un­glimpft zu wer­den. Es empört mich zutiefst, dass in einer öffent­li­chen Bro­schü­re so über Les­ben gespro­chen wird, die eine kri­ti­sche und femi­nis­ti­sche Hal­tung haben.

  97. Ich bin kei­ne TERF, ich bin eine Frau.

  98. Wer hät­te gedacht. dass die Ampel ein frau­en- und kin­der­feind­li­ches Gesetz erschafft!!! Das ist ja schlim­mer als im Mit­tel­al­ter!!!! Wir las­sen uns das nicht bieten!!!

  99. Kein staat­lich finan­zier­tes Frau­en-bas­hing, Frau Minis­te­rin! Wir sind kei­ne „terfs“, son­dern mehr als die Hälf­te der Menschheit

  100. Die staat­li­che För­de­rung der Legi­ti­mie­rung von Belei­di­gun­gen von Frau­en, die Kri­tik an auch inter­na­tio­nal kri­ti­sier­ten Geset­zes­vor­ha­ben üben, ist in kei­ner Wei­se akzep­ta­bel und muss umge­hend ein­ge­stellt werden.
    Ich unter­zeich­ne, weil eine sach­li­che und offe­ne Debat­te über Geset­zes­vor­ha­ben in einer Demo­kra­tie uner­läss­lich ist.

  101. Ermög­li­chen Sie eine sach­li­che Debat­te ohne Dif­fa­mie­run­gen. Die Miso­gy­nie in der bis­he­ri­gen Debat­te, auch von offi­zi­el­len Stel­len aus­ge­hend, ist erschreckend.

  102. Frau Paus – DAS geht gar nicht!

  103. Ich unter­zeich­ne, weil die finanz. För­de­rung sol­cher Din­ge nichts mit seriö­ser Poli­tik zu tun hat. Auf lan­ge Sicht könn­te Respekt vor Frau­en­rech­ten ver­wäs­sert werden.

  104. Ich unter­zeich­ne, weil eine sach­li­che und offe­ne Debat­te über Geset­zes­vor­ha­ben in einer Demo­kra­tie uner­läss­lich ist.

  105. Dan­ke für Eure Arbeit

  106. Terf is a slur, used by vio­lent miso­gy­nists to inti­mi­da­te and silence women and girls.

  107. Nicht Frau­en sind TERFs, Mut­ter Natur ist eine!

  108. Das Wort „Terf“, das ich als unsach­lich anse­he, und das viel­fach von Frau­en als Schimpf­wort emp­fun­den wird, gehört nicht in eine staat­lich geför­der­te Broschüre.

  109. gegen Schub­la­den­den­ken der geschlechterrollen

  110. Dan­ke für euren Einsatz!

  111. Das Maß der Frei­heit in einer Gesell­schaft, wird durch das Maß der Frei­heit der Frau­en in ihr, bestimmt.

  112. Ermög­li­chen Sie einen Dif­fe­ren­zier­ten Dis­kurs. Ohne gene­ra­li­sie­ren­der Dif­fa­mie­rung, egal wel­cher Seite.

  113. Ich unter­schrei­be weil Frau­en­rech­te mehr den je geschützt und auch lei­der wie­der dafür gekämpft wer­den muss. Und weil ein Penis ein männ­li­ches Geschlechts­merk­mal ist, ob man es will oder nicht. Und von die­ser Tat­sa­che aus kann man anfan­gen zu denken.

  114. Ich bin eine Frau, kei­ne cis-Frau oder eine Terf – ein­fach eine Frau! Und ich ver­wah­re mich gegen die Ver­ein ahmung von Frau­en­räu­men durch „Trans-Frau­en“!

  115. der Bei­trag lässt sich nicht auf Face­book tei­len, bzw. wird sofort gelöscht. Bedenk­lich. Genau wie das The­ma selbst. Respekt wäre not­wen­dig. Und ja, ich bin über­zeugt davon, daß Schutz­räu­me für bio­lo­gi­sche Frau­en erhal­ten blei­ben müssen

  116. Ich kom­me aus einer bei den Nazis ver­folg­ten Fami­lie. Als Kind schon sag­ten mir mei­ne Eltern: „Hüte dich vor allen, die die allei­ni­ge Wahr­heit gepach­tet haben – egal wel­che Richtung.“.
    Ich füh­le mich mehr und mehr unter einer deli­rie­ren­den Regierung…um es nord­hes­sisch zu sagen:Äss schig­gedd bahle
    (Jetzt reichts aber !)

  117. Es ist ein Unding, dass sie rein gar nichts gegen Geni­tal­ver­stüm­me­lung tun, aber so viel Geld in fal­sche Kanä­le inves­tie­ren und damit den Abbau unse­rer Demo­kra­tie beförden.

  118. Dan­ke für eure Arbeit!

    Mir macht die­se Ent­wick­lung Angst!

  119. Schlimm,dass man sich beschimp­fen las­sen muss,wenn man Frau­en­rech­te ver­tritt und Ziel­kon­flik­te mit den Selbst­bestim­mungs­gesetz sieht. Es gibt bis­her auch kei­ne Rechtsfolgenabschätzung.Danke für Eure Arbeit!

  120. Das ist wirk­lich Het­ze, näm­lich Mani­pu­la­ti­on der schlimms­ten Art. Hier ein Zitat aus der BVT Bro­schü­re als Kost­pro­be mit von mir ein­ge­füg­ten Klam­mern und kom­men­tie­ren­den Fra­ge­zei­chen zum genaue­ren Hinsehen.

    „Vie­le TERFs emp­fin­den den Begriff mitt­ler­wei­le (?)als abwer­tend und die meis­ten Men­schen, die in die­se Kate­go­rie pas­sen, bezeich­nen sich nicht selbst so. (? Aber wir BVT (und BMFS­FJ?) sagen Euch hier: doch, sie sind es) Sie nen­nen sich selbst bei­spiels­wei­se ledig­lich(?) Radikal-feminist*innen, im Eng­li­schen benut­zen sie auch Begrif­fe wie „gen­­der-kri­­tisch“ (gen­der cri­ti­cal), um ihre Hal­tun­gen zu beschrei­ben. Im vor­lie­gen­den Text wird der Begriff bewusst (ach so und des­halb ist die Het­ze erlaubt?) benutzt, um (?!)Trans*feindlichkeit (um Fein­de zu schaf­fen?) als ver­bin­den­des Ele­ment (zwi­schen wem und wem ?) sicht­bar zu machen und zu kritisieren.“

  121. Ich unter­zeich­ne, da ich eine sach­li­che Debat­te hin­sicht­lich des Selbst­be­stim­mungs­ge­set­zes für gebo­ten hal­te. Die Poli­tik macht es sich zu leicht, wenn sie Unaus­ge­go­ren­hei­ten des Geset­zes auf rele­van­te gesell­schaft­li­che Grup­pen abschiebt. (Frau­en­leis­tungs­sport; Zugang zu Damen­um­klei­de und Frau­en­toi­let­ten; all­ge­mei­ne Schutz­räu­me für Frau­en, wie Frau­en­häu­ser; Frau­en­ge­sund­heits­sport (wie Was­ser­gym­nas­tik); Frau­en­an­ge­bo­te im psy­cho­so­zia­len Bereich.) 

    Frau­en, die sol­che Aus­wir­kun­gen des Geset­zes kri­tisch beglei­ten und kom­men­tie­ren, als Terfs zu dis­kre­di­tie­ren, und dies auch noch staat­lich zu legi­ti­mie­ren, ist kom­plett inakzeptabel.

  122. Vie­len Dank für Eurer Durch­hal­te­ver­mö­gen und Kampf.
    Ich bin bei euch! Ute

  123. Die Rech­te bio­lo­gi­scher Frau­en gehö­ren geschützt und nicht durch einen Zeit­geist­quark wie das Selbst­bestim­mungs­gesetz ad absur­dum geführt.

  124. Unde­mo­kra­ti­sche Hetz­schrif­ten dür­fen nicht staat­lich geför­dert werden!

  125. Ich bin froh, dass es Euch gibt, ein­fach nur Danke

  126. Frau­sein ist kein Kostüm!

  127. Die­ser Wahn­sinn soll ein Ende haben!

  128. Frau­en­hass staat­lich mit finan­zi­el­len Bun­des­mit­teln för­dern – also auch von mei­nen Steu­er­gel­dern!!! Dies nicht nur mit die­ser niveau­lo­sen Bro­schü­re! Dafür aber angeb­lich kei­ne Finanz­mit­tel für Frau­en­or­ga­ni­sa­tio­nen haben???!!!
    Bio­lo­gie haben Sie schon gesetz­lich abge­schafft und damit auch Demo­kra­tie von bun­des­po­li­ti­scher Ebe­ne voll­stän­dig entwertet!!
    Dan­ke an alle, die sich wehren!

  129. Ein Ende der Ver­drän­gung der Frau­en aus dem öffent­li­chen Raum. Ein Ende der Ver­ach­tung der Frauenrechte.

  130. Dan­ke !

  131. Ich unter­stüt­ze den Brief, weil für mich das Selbst­bestim­mungs­gesetz in die fal­sche Rich­tung läuft.

  132. ich unter­zeich­ne die­sen Brief – danke!

  133. Frau Minis­te­rin Paus!
    Haben Sie „Bra­ve New World“ gele­sen und wol­len die­se Dys­to­pie in Rea­li­tät umwandeln?

  134. Vie­len Dank für eure Initia­ti­ve. ich ste­he zu 100% dahin­ter. Gewalt gegen Frau­en muss kon­se­quent geahn­det werden.

  135. Dan­ke für die umfas­sen­den Infor­ma­tio­nen zu die­sem Thema.

  136. Poli­ti­ke­rin­nen und Poli­ti­ker, die nur noch reflex­ar­tig und aggres­siv auf Ansich­ten reagie­ren, die nicht mit ihren eige­nen kon­form gehen, arbei­ten auf das Ende des frei­hei­t­­lich-demo­­kra­­ti­­schen Rechts­staa­tes hin, in dem ich auf­ge­wach­sen bin und mei­ne Toch­ter groß­ge­zo­gen habe.

    Wer sich mit Extre­mis­ten gemein macht, die nur schein­bar Gutes wol­len, wird am Ende von denen auf­ge­fres­sen oder geht gemein­sam mit die­sen unter.

  137. Frau Paus,
    Sie sind nicht nur Minis­ter für Que­er, son­dern für ALLE, die hier leben!
    Und 50 % der Bevöl­ke­rung in Deutsch­land sind FRAUEN.
    Beden­ken Sie dies. Die nächs­te Wahl wird sehr, sehr bit­ter für Sie per­sön­lich und die Grü­nen sein.

  138. Ich unter­zeich­ne, weil ich es uner­träg­lich fin­de, Trans­ak­ti­vis­ten und ihre Pro­gram­me zu finan­zie­ren, deren offen­sicht­li­ches Ziel es ist, Frau­en zu eliminieren.

  139. Dafür haben ‚(Die) Müt­ter der Gleich­be­rech­ti­gung‘ in bei­den Tei­len Nach­kriegs­deutsch­lands nicht gekämpft und klug verhandelt!

  140. Nie hät­te ich gedacht, dass die Abschaf­fung der Frau­en sol­che For­men annimmt und so bedroh­lich und belei­di­gend wer­den kann. Gewalt durch Spra­che hat in die­ser Zeit eine neue Dimen­si­on erreicht. Wer „TERF“ sagt, ist raus aus der Debat­te und hof­fent­lich auch bald raus aus den För­der­mit­teln. Und für mich gilt: „Ist am Trans ein Hen­kel dran,…“

  141. Poli­tisch geför­der­te Frau­en­dif­fa­mie­rung kann nicht sein.

  142. Staat­lich geför­der­te Frau­en­feind­lich­keit – nein!

  143. Unfass­bar die­se Frau­en­ver­ach­tung und dann noch staat­lich geför­dert. Ich sage NEIN!!!

  144. .

  145. Die­se Unter­stüt­zung des Minis­te­ri­ums gefähr­det nicht nur uns Frau­en und Les­ben son­dern auch unse­re Demo­kra­tie. Stop­pen Sie die Unter­stüt­zung Frau Paus und wachen Sie auf. Manch­mal hilft der nor­ma­le Menschenverstand.

  146. Staat­lich geför­der­te Het­ze gegen Frau­en darf es in einer Demo­kra­tie nicht geben!

  147. Ich unter­stüt­ze die­sen Brief voll und ganz.

  148. „Terf“: das ist frau­en­feind­li­che Aggression.

  149. Staat­lich finan­zier­te Denun­zia­ti­on? Schluss damit!

  150. -

  151. Frau­en kom­men immer mehr in Bedräng­nis von rechts aus­sen u links. Der welt­wei­ten Dis­kri­mi­nie­rung von 50 % der Gesell­schaft, näm­lich Frau­en, wird weni­ger Auf­merk­sam­keit u Schutz gebo­ten, als eini­gen weni­gen Män­nern, die sich als Frau fühlen.

  152. Dan­ke für eure Arbeit #Frau­en­sa­gen­Nein

  153. Ich unter­zeich­ne, um eine sach­li­che Aus­ein­an­der­set­zung zu die­sem Gesetz zu unter­stüt­zen. Die Sicher­heit der Frau­en darf nicht ein­ge­schränkt werden.

  154. Ich bin mehr als erschro­cken über die­se Ent­wick­lung. Ich arbei­te seit über 30 Jah­ren in der Fach­be­ra­tung für Mäd­chen und Frau­en. Die­se drin­gend not­wen­di­ge Unter­stüt­zung im Bereich geschlech­ter­spe­zi­fi­scher Män­ner­ge­walt gegen Mäd­chen und Frau­en ist bis­her nicht als gesetz­li­che Pflicht­auf­ga­be abge­si­chert. Wenn das SBGG in Kraft tre­ten soll­te, bedeu­tet dies ua, dass alle hart erkämpf­ten und erober­ten Schutz­räu­me und Frei­räu­me für Mäd­chen und Frau­en gefähr­tet sind.
    Ich for­de­re deshalb
    1. das alle Unter­stüt­zungs­ein­rich­tun­gen wie Frau­en­be­ra­tungs­stel­len, Frau­en­häu­ser ua als gesetz­li­che Pflicht­auf­ga­be abge­si­chert werden
    2. das für alle ande­ren quee­ren Men­schen neue Frei- und Schutz­räu­me ent­ste­hen, sowie Que­e­re Bera­­tungs- und Unter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten ein­ge­rich­tet werden.

  155. Ich bin sprach­los, wie über Jahr­zehn­te hart erkämpf­te Frau­en­rech­te zunich­te gemacht wer­den sol­len und das als gesell­schaft­li­cher Fortschritt…

  156. Män­ner sind kei­ne Frauen!!

  157. .

  158. Unfass­bar!!!

  159. Ich unter­zeich­ne, weil ich es uner­träg­lich fin­de, dass Frau­en auf­grund einer ande­ren Mei­nung dis­kre­di­tiert und beschimpft wer­den. Es ist nicht hin­nehm­bar, dass der­lei Schrif­ten mit Steu­er­gel­dern finan­ziert wer­den, in denen Frau­en ver­un­glimpft und dif­fa­miert wer­den, weil sie auf Frau­en­rech­ten nur für Frau­en beharren.
    Es ist alles einen wei­ten Schritt zurück von Allem wofür wir gekämpft haben

  160. Die Bun­des­re­gie­rung soll­te sich um die wirk­li­chen The­men zum Schutz von Frau­en­rech­ten küm­mern und Dif­fa­mie­run­gen wie z.B. der Ver­wen­dung des Begrif­fes TERF, der Men­schen ver­ach­tend ist, aktiv bekämpfen.

  161. Dan­ke, ich kann mich dem Gesag­ten nur anschließen.

  162. Ich unter­zeich­ne!

  163. Es ist eine Schan­de wie hier jahr­hun­der­te­lang hart erkämpf­te Frau­en­rech­te mit Füßen getre­ten werden.…Frau Paus, sie soll­ten sich schämen!
    Jan Böh­mer­mann ist ein bezahl­ter Staats­die­ner, Pro­vo­ka­teur und ein WEF-Lakai! Die­ses sit­ten­wid­ri­ge und hyper­de­ka­den­te Sys­tem ist dem Unter­gang geweiht, erin­nert an die berühm­te Bibel­ge­schich­te „Sodom und Gomorrha“.

  164. Ich kann es nicht glau­ben und fas­sen. Frau­en­rech­te ‚die von muti­gen Frau­en seit vie­len Jah­ren mit vie­len per­sön­li­chen Opfern erkämpft wurden,sollen gegen den Wil­len der FRAU­EN auf dem Müll­hau­fen der Geschich­te landen.
    Ich will DAS nicht , wie fast alle FRAUEN!
    Es macht mir Angst und ich leh­ne das ent­schie­den ab.
    Ich hof­fe auf unse­ren Verfassungschutz.

  165. Frau­en, die eine Benach­tei­li­gung der Frau­en­rech­te fürch­ten, wenn das Selbst­bestim­mungs­gesetz gilt, als „Terfs“ zu beschimp­fen, geht auf kei­nen Fall.

  166. Das Patri­ar­chat kommt in Gestalt von Trans­ak­ti­vis­ten daher und hat immer ein Ziel : die Unter­drü­ckung und Ein­schüch­te­rung von Frauen !

  167. Dan­ke für die­se wich­ti­ge Initiative

  168. Ich bin sprach­los, wie über Jahr­zehn­te hart erkämpf­te Frau­en­rech­te zunich­te gemacht wer­den sol­len und das als gesell­schaft­li­cher Fort­schritt ver­kauft wer­den kann.
    Dazu muss man eini­ge Kno­ten im Gehirn haben oder eine kru­de Ideo­lo­gie – ohne Rück­sicht auf Ver­lus­te – durch­set­zen wollen.

  169. Dan­ke!

  170. Vie­len Dank für eure Arbeit und euren Mut. Für eine offe­ne Debat­te und gegen Frauenhass

  171. Mei­ne vol­le Zustim­mung zu den Inhal­ten des Briefes.

    Es ist genug.
    Es gibt drin­gen­den Kor­­rek­­tur- und Schutzbedarf!

  172. Zu weit. Ein­fach zu weit.

  173. Es ist tra­gisch, wenn Frau­en in die­ser (ihren Schutz betref­fen­den!) The­ma­tik auf so per­fi­de Wei­se der Mund ver­bo­ten wird. Frau Paus, Sie sind der Stel­le nicht wür­dig, denn Frau­en so in den Rücken zu fal­len ist widerwärtig.

  174. Ich schlie­ße mich dem Frag­ten .an.

  175. Frau­en mit dem Begriff „Terf“ zu ver­un­glimp­fen und sie als ‚rechts‘ zu framen, bringt sie noch mehr in Gefahr, als sie schon sind.

  176. Ich bin eine Frau

  177. Ich leh­ne das Demo­kra­tie­för­de­rungs­ge­setz ab. An die­sem Bei­spiel zeigt sich, wie der neu­tra­le Staat Par­tei ergreift, indem er eine extre­me Posi­ti­on fördert.
    Ganz abge­se­hen davon hat die Minis­te­rin unrecht, wenn sie sagt: „Trans­frau­en sind Frau­en.“ Das stimmt mei­nes Erach­tens nicht. Trans­frau­en sind Trans­frau­en und Frau­en sind Frau­en. Das bedeu­tet nicht, dass irgend­je­mand dis­kri­mi­niert wer­den darf.

  178. Dan­ke für euer Enga­ge­ment und euren Mut! Mei­ne Unter­stüt­zung habt ihr auch zu 100%

  179. Ich unter­zeich­ne, weil hier – poli­tisch gewollt – eini­ges schief läuft.

  180. Frau Paus ist kei­ne Frau­en­mi­nis­te­rin. Wer so mit sei­nen Geschlechts­ge­nos­sin­nen umgeht, soll­te umge­hend zurück­tre­ten (müs­sen).

  181. Ich habe in die­se Bro­schü­re geschaut und bin fas­sungs­los. Da steht z. B. „Vie­le Terfs emp­fin­den den Begriff mitt­ler­wei­le als abwer­tend“. Was??? Ich bin echt scho­ckiert. Die­ses Werk wur­de aus Steu­er­gel­dern finan­ziert. Wir, Frau­en, die nicht jeden Ex-Mann mit offe­nen Armen in einer Frauen(!)gruppe auf­neh­men, wer­den dif­fa­miert – unglaub­lich – soll­ten wir mit einer ähn­li­chen Bro­schü­re „zurück­schla­gen“ – wie­so hat eine klei­ne Grup­pe von Mensch*innen eine sol­che Macht?? – und erhält staat­li­che För­der­mit­tel, wo die sonst in allen Berei­chen, vor allem auch in den les­­bisch-schwu­­len, gekürzt wer­den?? „So sieht es im Gehirn einer Terf aus“ darf Nora Eckert ein­fach so sagen – und ich darf’s nicht???? Unglaublich.

  182. Ich bin eine Frau: ich tra­ge mei­nen Ute­rus und mei­ne zwei XX von Geburt an in mir – und füh­le mich damit wohl. Gleich­zei­tig akzep­tie­re ich jeden Men­chen, der sich nicht der binä­ren Geschlecht­er­ord­nung zuord­net und bin dafür, dass weder Cis- noch Trans­men­schen dis­kri­mi­niert wer­den. Daher war es aus mei­ner Sicht not­wen­dig und wich­tig, das Gesetz zu reformieren.
    Aber: beschnei­den wir bit­te nicht die Rech­te der einen zuguns­ten der Rech­te von ande­ren. Lei­der tut dies genau das neue Selbst­bestim­mungs­gesetz, wenn es um den Schutz von bio­lo­gi­schen Frauen/Mädchen geht. Wenn ich dar­auf auf­merk­sam mache und für mei­ne Rech­te und die mei­ner Toch­ter kämp­fe, möch­te ich nicht mit die­sem hass­erfüll­ten Begriff TERF beschimpft werden.

  183. Dan­ke für Ihre Arbeit

  184. Die­ser Brief fasst vie­le Miss­stän­de die auf Grund von Ideo­lo­gi­schen Ansich­ti­en weni­ger unre­flek­tier­ter Men­schen ent­stan­den sind gut Zusammen.
    Ich Fra­ge mich wel­ches Inter­es­se der Staat dar­in haben soll­te Grup­pen zu för­dern die Ideo­lo­gie ver­brei­ten und damit der Mehr­heit­lich nach­weiß­lich scha­den. Oder ist es das Inter­es­se der ent­spre­chen­den Poli­ti­ker die Ent­schei­dun­gen aus eig­nem Namen und Emp­fin­den tref­fen anstatt im Sin­ne des Volkes.

  185. Wir brau­chen kon­struk­ti­ve Debat­ten und kei­ne verque(e)ren Pam­phle­te, die nicht nur Femi­nis­tin­nen son­dern alle Frau­en dif­fa­mie­ren. Denn nichts ande­res ist die­se Bro­schü­re, die sich als Auf­klä­rungs­werk tarnt. Könn­te man getrost als Mei­nung einer klei­nen radi­ka­len Min­der­heit unbe­ach­tet las­sen, gäbe es nicht staat­li­che Unter­stüt­zung dafür. Wert­vol­les Geld, das vie­len Pro­jek­ten fehlt, die sich mit den Fol­gen der Gewalt gegen Frau­en und Mäd­chen kon­fron­tiert sind. Denn die ist sehr real und betrifft Frau­en und Mäd­chen – ganz bio­lo­gisch, ganz ohne Gen­­der-Stern­chen an der Frau.

  186. Frau­en und Mäd­chen (mit Vagi­na) brau­chen drin­gend eige­ne Schutz­räu­me. Wir bio­lo­gi­sche Frau­en haben auch das Anrecht, dass auf unse­re Gefüh­le Rück­sicht genom­men wird. Die Frau­en­räu­me dür­fen nicht zur „Res­te­ram­pe“ verkommen.

  187. Ich bin nur noch sprach­los! Ein ener­gi­sches NEIN gegen die­se Ver­un­glimp­fun­gen! Pfui Teufel!

  188. Kei­ne Finan­zie­rung des Bun­des­ver­ban­des Trans*, der sich düm­m­­lich-fein­d­­se­­li­­ger Voka­beln bedient!

  189. Dan­ke für die­sen wich­ti­gen Brief und Euer Engagement!

  190. Frau­en sind Frau­en und Män­ner sind Männer.

  191. Wir sind scho­ckiert über die­se staat­lich finan­zier­te Bro­schü­re! Wäh­rend Frau­en, die für ihre Rech­te ein­ste­hen, immer Pho­bie und Hass vor­ge­wor­fen wird, wird hier eine Bro­schü­re finan­ziert, die sich expli­zit gegen Frau­en rich­tet. Welch eine per­fi­de Dop­pel­mo­ral, zeigt sie doch sehr deut­lich, wer hier wirk­lich unter­drückt und geäch­tet wird!

  192. War­um hat eigent­lich noch nie­mand den Rück­tritt von Lisa Paus gefordert?

  193. „Frau­en wird nichts weggenommen“
    Im Sport wer­den ihnen die Sie­ge, im Gefäng­nis die Sicher­heit und in der Sam­mel­um­klei­de die Wür­de genommen.
    Das ist nicht nichts.

  194. Ich for­de­re Sie auf die­se frau­en­feind­li­che Orga­ni­sa­ti­on nicht mehr zu fördern.
    Frau­en­schutz­räu­me müs­sen bio­lo­gi­schen Frau­en vor­be­hal­ten blei­ben. Ich bin eine Frau und kei­ne TERF.

  195. Ich bin schockiert!
    Unse­re Poli­tik wird immer absur­der. Eine weib­li­che Minis­te­rin unterstützt
    die­se frau­en­feind­li­che Auswürfe… !!???

    Und das Patri­ar­chat treibt immer mehr selt­sa­me Blüten.
    Eine Erklä­rung reicht jetzt um einen Mann zur Frau zu machen. Was für ein ver­rück­ter Schach­zug um noch mehr Frau­en­räu­me zu erobern.
    Das mei­ne ich in einem rea­len Sin­ne (wie im Brief beschrie­ben) und in einem geis­ti­gen Sin­ne. Es scheint so, als ob sie uns zum Schluss, unser Frau­sein ein­ver­lei­ben wollten.

    Eine frau­li­che Minis­te­rin unter­stützt das und küm­mert sich nicht um die Carta !!???
    Sie ver­dient ihr Amt nicht!

    Auf dem Höhe­punkt jeden Sys­tems (Patri­ar­chat) gesche­hen deka­den­te Sachen, dann geht es unter.

    Dan­ke für den Brief!!

  196. Dan­ke für die­se kla­ren Wor­te. Ich unterschreibe !

  197. Ich bin eine Frau und kei­ne TERF.

  198. Ich habe vier Töch­ter und bin sehr besorgt, in was für eine Welt voll von staat­lich geför­der­tem Frau­en­hass sie hineinwachsen.

  199. Abso­lut mei­ne Meinung!

  200. Oje… was ist in Deutsch­land bloß gegen den Baum gelaufen 🫣
    Den Pädo­phi­len Tür und Tor geöff­net, Beläs­ti­gung gibt es nicht mehr, Span­ner brau­chen sich nicht mehr ver­ste­cken, Frau­en­häu­ser sind kein Schutz mehr usw. Das darf ein­fach nicht war sein, ein Alptraum!

  201. Ich unter­zeich­ne!

  202. Ich bin scho­ckiert dar­über, dass das Minis­te­ri­um von Lisa Paus eine Bro­schü­re, die Frau­en­ver­ach­tung schürt und Des­in­for­ma­ti­on ver­brei­tet, finan­zi­ell geför­dert hat.

  203. Ich bin für eine Gleich­be­hand­lung von Frau­en, Homo­se­xu­el­len und Trans­gen­der Men­schen. Die Bro­schü­re des Fami­li­en­mi­nis­te­ri­ums ist dafür ungeeignet.

  204. Ich unter­zeich­ne, weil ich es als les­bi­sche Frau satt bin, als Terfs bezeich­net zu wer­den, weil ich ledig­lich die Selbst­ver­ständ­lich­keit aus­spre­che, dass Les­ben kei­nen Penis mögen.

  205. Ich unter­zeich­ne weil die aktu­el­le Poli­tik im Kern frau­en­feind­lich ist.

  206. Dan­ke!

  207. In unse­rer Gesell­schaft kommt es nur sel­ten auf das Geschlecht an. Aber wo es das tut, da aus guten Grün­den: im Sport und über­all da, wo Frau­en und Kin­der sich ent­klei­den, duschen oder schla­fen, z. B. Schwimm­bad­du­schen, Kran­ken­haus­zim­mern, Gefäng­nis­sen, Kaser­nen. Es geht nicht an, dass ein Mann in kei­ner Hin­sicht und für kei­nen Bereich mehr als Mann gilt, weil und indem er das halt von sich sagt. Oder dass eine Frau – im Fall des Falls – in die­sen Berei­chen als Mann gewer­tet wer­den muss, weil sie das von sich gesagt hat (müs­sen Frau­en, die sich als Mann betrach­ten, wirk­lich ggf. in den Männerknast?).
    Das ist nicht nur völ­lig absurd, son­dern offen­sicht­lich frau­en­feind­lich: Es scha­det so oder so aus­schließ­lich Frau­en. Es ver­stößt gegen unse­re Men­schen­wür­de, wenn jeder Mann, der das – aus wel­chen Grün­den auch immer, das wird ja nicht hin­ter­fragt – nicht mehr als Mann gewer­tet und bezeich­net wer­den darf.

  208. „Die Frau lehnt es ab, sich auf ihre weib­li­che Rol­le zu beschrän­ken, weil sie sich nicht ver­stüm­meln will. Wür­de sie aber auf ihr #Geschlecht ver­zich­ten, wäre dies eben­falls eine Ver­stüm­me­lung.“ Simo­ne de Beau­voir, „Das ande­re Geschlecht“ (1949)

  209. Ich bin eine Frau und möch­te aus­schließ­lich als sol­che bezeich­net werden.

  210. .

  211. Vie­len Dank für Ihre Arbeit!! Wir sind Frau­en und kei­ne Terfs oder turds oder cis Frauen.

  212. Ich unter­zeich­ne, weil ich es unsäg­lich fin­de, wie Frau­en­rech­te unter dem Deck­man­tel woker „Selbst­be­stim­mung“ aus­ge­he­belt wer­den und denen, die zu Recht auf die Gefah­ren und Benach­tei­li­gung von Frau­en hin­wei­sen auch noch Dis­kri­mi­nie­rung unter­stellt wird.

  213. Ich unter­zeich­ne den Brief, weil ich für Mei­nungs­frei­heit und den Schutz von Frau­en und Kin­dern bin.

  214. Ich unter­stüt­ze jede Initia­ti­ve, die sich gegen die­se fehl­ge­lei­te­te „Selbstbestimmungs“-politik wehrt. Ich befürch­te nur, es wird nichts nüt­zen, die ideo­lo­gi­sche Ver­blen­dung ist ein­fach zu groß.

  215. Eine Frau ist eine Frau, ein Mann ist ein Mann, Punkt. Die bio­lo­gi­schen Tat­sa­chen der Natur sind nicht ver­han­del­bar. Jede staat­li­che, mit Steu­er­geld finan­zier­te Maß­nah­me, die frau­en­ver­ach­ten­de Inhal­te und Aus­sa­gen unter­stützt, zeigt bei­spiel­los ihre Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung und ist untragbar.

  216. Vie­len Dank für eure Arbeit! Nie hät­te ich gedacht dass Deutsch­land so Frau­en­feind­lich wird

  217. Frau­en und Mäd­chen haben lan­ge genug für ihre Rech­te kämp­fen müs­sen. Jetzt sol­len wir sie für eine wahn­haf­te Ideo­lo­gie aufgeben?

  218. Hart erkämpf­te Frau­en­rech­te wer­den so mit den Füßen getreten!

  219. Geschlecht ist eine bio­lo­gi­sche Gege­ben­heit und Weib­lich­keit kein Spiel­feld für Män­ner mit Iden­ti­täts­kri­se. Kein Mann muss zur Frau wer­den, um so zu leben, wie er möch­te. Wir soll­ten gegen die Kli­schees und Rol­len­bil­der in unse­rer Gesell­schaft kämp­fen, nicht gegen die Defi­ni­ti­on von Geschlecht.

  220. Ich unter­zeich­ne, weil eine sach­li­che und offe­ne Debat­te über alle Geset­zes­vor­ha­ben in einer Demo­kra­tie uner­läss­lich ist. Zumal im Fall des SBGG in ande­ren Län­dern die nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen die­ser Rege­lun­gen sicht­bar gewor­den sind und sie teil­wei­se zurück­ge­nom­men wer­den. War­um ler­nen wir nie von anderen?

  221. Die staat­li­che Unter­stüt­zung der Belei­di­gung von Frau­en muss sofort been­det wer­den. Par­tei­en und Poli­ti­ker, die die­se Belei­di­gun­gen hin­neh­men oder gar finan­zi­ell för­dern, sind nicht mehr wählbar.

  222. Das sog. Selbst­bestim­mungs­gesetz der Bun­des­re­gie­rung ist ein abso­lu­ter Tief­punkt in der Geschich­te der Eman­zi­pa­ti­on von Frau­en und Schwu­len. Dahin­ter steht eine Ideo­lo­gie, die an Irr­sinn kaum noch zu über­bie­ten ist und die droht, alle Fort­schrit­te in der Befrei­ung von geschlechts­be­zo­ge­ner Benach­tei­li­gung oder Dis­kri­mi­nie­rung auf­grund sexu­el­ler Ori­en­tie­rung zunich­te zu machen. Außer­dem lie­fert es die jun­ge Gene­ra­ti­on in unver­ant­wort­li­cher und zyni­scher Wei­se dem medi­­zi­­nisch-phar­­ma­­zeu­­ti­­schen Kom­plex aus. Keh­ren wir end­lich zur Ver­nunft in der Poli­tik zurück!

  223. Sie scha­den mit Ihren unsäg­li­chen Geset­zen und sol­chen Bro­schü­ren neben den vie­len Frau­en auch den ech­ten wirk­lich lei­den­den Transsexuellen.

  224. Es war mal Kon­sens, dass Frei­heit nur dann erlebt wer­den kann, wenn sie dort endet, wo die eines ande­ren beginnt. Die­se Ent­wick­lung im Femi­nis­mus und der LGBT Bewe­gung scha­det denen am meis­ten, die es zu schüt­zen pre­digt und unter­stützt jene, die miss­bräuch­lich ihren Nut­zen dar­aus zie­hen wollen.

  225. Die Lügen über und Angrif­fe gegen Frau­en, die nichts wei­ter tun als geschlechts­ba­sier­te Frau­en­rech­te zu ver­tei­di­gen müs­sen auf­hö­ren. Wir stel­len die Hälf­te der Bevöl­ke­rung und es ist ein Unding, dass eine frau­en­feind­li­che abso­lut regres­si­ve Ideo­lo­gie staat­li­chen Segen und För­de­rung erhält die kei­ner­lei wis­sen­schaft­li­cher Über­prü­fung stand hält und die Gefüh­le eines klei­nen Teils von Män­nern über die Sicher­heit und das Wohl von Frau­en und Mäd­chen stellt.

  226. Frau­en haben das Recht auf Schutz und somit auch auf Schutz­räu­me ohne bio­lo­gi­sche Män­ner – egal wie und als was man(n) sich gera­de fühlt.

    Mei­ne Mei­nung, mei­ne vol­le Unter­stüt­zung für die­sen Brief!
    Ich hof­fe es geht sei­nen wel­len­för­mi­gen Lauf – ein ewi­ges auf und ab wie in der Natur 🙂

  227. Ich unter­zeich­ne, um eine sach­li­che Aus­ein­an­der­set­zung zu die­sem Gesetz zu unter­stüt­zen. Die Sicher­heit der Frau­en darf nicht ein­ge­schränkt werden.

  228. Dan­ke!

  229. Es gibt wohl mehr als 2 Geschlechter.Das soll­te aner­kannt wer­den. Jede Grup­pe kann sich orga­ni­sie­ren und mit ande­ren Grup­pen zusammenarbeiten.
    Frau­en brau­chen die Frei­heit unter sich zu sein.
    Jede Grup­pe kann das auch für sich beanspruchen.

  230. Ich unter­zeich­ne, weil eine gro­ße Anzahl von Frau­en und Mäd­chen mit Behin­de­rung leid­vol­le Erfah­run­gen mit sexua­li­sier­ter Gewalt machen muss­ten und durch die Fol­gen die­ses Geset­zes noch weni­ger als ohne­hin geschützt werden.

  231. Dan­ke für Eure Unterstützung!

  232. Vie­len Dank für eue­re Initia­ti­ve, die ich voll­um­fäng­lich befürworte.

  233. Vie­len Dank für die­se Initiative!

  234. Dan­ke für eure Arbeit 

    #Frau­en­sa­gen­Nein

  235. Dis­kre­di­tie­rung mit Steu­er­gel­dern anstel­le der För­de­rung eines sach­li­chen Dis­kur­ses will ich nicht hinnehmen.

  236. Ich unter­zeich­ne, weil es nicht sein kann, dass Frau­en unter­stützt von der Regie­rung her­ab­ge­wür­digt werden.

    Wir sind Frau­en – ganz simpel.

    Kei­ne Terfs, kei­ne Turds, kei­ne CisFrauen.

  237. Frau­en – nicht TERFs!
    Frau­en sind Men­schen. Die Wür­de des Men­schen ist unantastbar.

  238. Dan­ke !

  239. Vie­len herz­li­chen Dank für die­sen Brief und das so wert­vol­le Engagement

  240. Die Bro­schü­re zeigt, dass die Ver­fas­ser wenig Kennt­nis von Femi­nis­tin­nen haben, son­dern es geht um Ent­wer­tung. So eine Schrift soll­te kei­ne staat­li­chen Gel­der bekommen.

  241. Frau­en sagen Nein!

  242. Ich unter­zeich­ne, weil ich es empö­rend fin­de, dass Frau Paus eine Bro­schü­re mit Steu­er­gel­dern för­dert, in der Frau­en belei­digt werden.

  243. Es wird Zeit dass die­ser Unsinn ein Ende hat.

  244. Ich bin eine Frau, kein TERF

  245. Der Aus­druck TERF schürt die Ver­ach­tung und Hass gegen Frau­en und för­dert die Ver­ro­hung in der Gesellschaft!

  246. Wer das Wort „TERF“ benutzt, um damit Frau­en und Frau­en­recht­le­rin­nen zu dif­fa­mie­ren, ist defi­ni­tiv nicht an einer Debat­te inter­es­siert und schon gar nicht demo­kra­tisch eingestellt.

  247. Frau­en kom­men immer mehr in Bedräng­nis von rechts aus­sen u links. Der welt­wei­ten Dis­kri­mi­nie­rung von 50% der Gesell­schaft, näm­lich Frau­en, wird weni­ger Auf­merk­sam­keit u Schutz gebo­ten als eini­gen weni­gen Män­nern die sich als Frau fühlen.

  248. Dan­ke. Es reicht und ist wich­tig, Frau bleibt Frau. Ich unter­zeich­ne, damit die­ser Unsinn gestoppt wird.

  249. Der Frau­en­kampf nimmt offen­sicht­lich kein Ende, es geht nicht mehr nur um Gleich­heit zwi­schen Mann und Frau, aber um die bio­lo­gi­sche Exis­tenz der Frau als Geschlecht.

  250. Wer die Spal­tung der Gesell­schaft beklagt wie Frau Paus und ihre Par­tei­freun­de, der soll­te nicht ver­un­glim­phen­de Pam­phle­te sub­ven­tio­nie­ren. Sol­che „Kampf­schrif­ten“ kann man ja wohl nur schwer­lich unter den Titel „För­de­rung der Demo­kra­tie“ fas­sen, wenn man nicht glaubt, Demo­kra­tie hie­ße, dass „die Guten“ alle ande­ren mund­tot machen dürfen.

  251. Wegen mir darf jeder sein, was er will. Ich bin eine Frau.

  252. So ein Quatsch

  253. Ich unter­zeich­ne, weil ich eine Frau bin … und nur Frau­en sind Frauen!

  254. Ich bin zu tiefst, beschämt über das Vor­ge­hen der der­zei­ti­gen Regie­rung. ich dan­ke allen Frau­en für Ihr muti­ges auftreten!

  255. Dan­ke­schön

  256. Unbe­dingt unterschreiben!

  257. Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau.

  258. Bei so einer Ent­schei­dung in einem demo­kra­ti­schen Land, soll man die Betrof­fe­nen fra­gen wie sie es sehen und nach ihrer Mei­nung, nicht boy­kot­tie­ren und wenn sie eine ande­re Mei­nung, dage­gen dis­kri­mi­nie­ren und hitzen.

  259. Vie­len Dank für Ihre Initia­ti­ve und Ihr Engagement.

  260. Hier­mit unter­schrei­be ich den offe­nen Brief an Lisa Paus

  261. Ich den­ke, dass der offe­ne Brief eini­ge sehr ernst­haf­te The­men auf­greift, die unbe­dingt wei­ter offen dis­ku­tiert wer­den müs­sen. Wenn die Ver­fas­se­rin­nen in der Bro­schü­re Des­in­for­ma­ti­on aus­ma­chen sowie Ver­su­che, die offe­ne Dis­kus­si­on zu unter­mi­nie­ren, muss ich lei­der mit­ge­hen. Das kann man nicht so ste­hen las­sen – erst recht nicht steuerfinanziert…

  262. Frau­en sind Frau­en. Müt­ter sind Mütter.

  263. Ich möch­te, dass Frau­en Frau­en genannt werden.

  264. Dan­ke für euren Ein­satz und ich unter­schrei­be hier­mit die­sen Brief.

  265. Wir haben nicht nur das Recht, son­dern auch die Pflicht, uns um unse­re Belan­ge zu küm­mern und die­je­ni­gen öffent­lich zu kri­ti­sie­ren, die über unse­re sämt­li­chen Gren­zen treten.

    Ein der­ar­ti­ges Pam­phlet gegen femi­nis­ti­sche Frau­en, unter­stützt von UNSE­REN Steu­er­gel­dern, gehört ein­ge­stampft. Jetzt.

  266. .

  267. Mir feh­len zu die­ser ver­dreh­ten Den­ke die Worte.
    Eine Minis­te­rin für Frau­en soll­te sich für Frau­en einsetzen.

  268. Dan­ke für euer Enga­ge­ment.! Es darf kein wei­te­rer Scha­den ent­ste­hen. Macht­miss­brauch, finan­ziert durch unse­re Steuergelder.

  269. Wie man auch lei­der noch in die­sen Zei­ten sieht, benö­ti­gen Frau­en nach wie vor Schutz … mei­ne Stim­me für mehr Sicher­heit und Gerechtigkeit.

  270. Ich unter­schrei­be, weil die Rech­te der Frau­en geschützt wer­den müs­sen und wir Respekt ver­dient haben. So steht es auch im Grund­ge­setz. Wir wer­den uns eure Unver­schämt­hei­ten nicht bie­ten lassen !

  271. -

  272. Für mich ist jed­we­de Art der Dis­kri­mi­nie­rung inakzeptabel.

  273. Es ist erschre­ckend, dass aus­ge­rech­net eine Minis­te­rin dafür ver­ant­wort­lich ist, dass Frau­en in Deutsch­land wie­der um ihre Rech­te kämp­fen müssen!

  274. Sehr Frau­en­ver­ach­tend!!

  275. Ich unter­zeich­ne, weil die­se Bro­schü­re Frauenverachtend

  276. Dass Lisa Paus ‑die sich selbst als Femi­nis­tin bezeich­­net- die­se frauenverachtende
    Bro­schü­re finan­ziert ist eine Schande.
    Dan­ke für die kla­ren Wor­te eures Offe­nen Briefs.
    Bin gespannt, ob es eine Reak­ti­on des „Frau­en­mi­nis­te­ri­ums“ gibt.

  277. wenn sich alle selbst bezeich­nen dür­fen, dann darf ich mich als les­be bezeich­nen, alles spricht dafür!!!

  278. Wie gestört ist es eigent­lich, mich als älte­re Femi­nis­tin und Diplom Psy­cho­lo­gin, als psy­cho­ti­sche Terf zu bezeich­nen. Ich fra­ge mich, wo die Bil­dung sol­cher Frau­en statt gefun­den hat. Ein­fach nur dumm oder in wel­che Zei­ten gehen wir zurück?

  279. Vie­len Dank für euer Enga­ge­ment und euren Mut sich dage­gen zu positionieren.

  280. Vie­len Dank für euer Engagement.

  281. Auch im Sport wer­den durch das Selbst­be­stim­mungs­recht Wett­be­werbs­nach­tei­le für Frau­en geschaffen!

  282. Wie­der ein Bereich in dem Mei­nungs­frei­heit nicht nur nicht erwünscht son­dern auch noch dif­fa­miert und ver­sucht wird die weni­gen über jahr­zehn­te erkämpf­te Frau­en­rech­te zu unterdrücken.

  283. Die­se Bro­schü­re ist ein Schlag ins Gesicht aller enga­gier­ten Frau­en, die sich nach wie vor für Frau­en­rech­te einsetzen.

  284. Wir sind Frau­en wir sind Vie­le und die soge­nann­ten Machof­rau­en die uns als Terfs bezeich­nen, tut mir leid, die mögen ein­fach Frau­en nicht.

  285. Die­se Bro­schü­re ist staat­lich geför­der­ter Frauenhass.

  286. Frau­en­mi­nis­te­rin shame on you

  287. Ich unter­zeich­ne, damit die­ser ideo­lo­gie­ba­sier­te Wahn­sinn irgend­wann mal ein Ende hat und sach­li­che Dis­kus­sio­nen mög­lich werden.

  288. Jede Frau, die das SBG kri­ti­siert, wird sofort als TERF beschimpft. Die­se Bro­schü­re unter­stützt die­se Hetze

  289. Wir brau­chen eine Debat­te, in der alle Sei­ten berück­sich­tigt wer­den. Es ist erschre­ckend, wie vie­le Stim­men gewalt­voll unter­drückt, diff­ar­miert und behin­dert werden.

  290. Ein Rück­schritt für die Demo­kra­tie ! Frau­en sind Frau­en und kei­ne Män­ner. Daher mei­ne Unterschrift.

  291. Allow women and girls to speak on sex, gen­der and gen­der iden­ti­ty wit­hout inti­mi­da­ti­on or fear

  292. Staat­lich geför­der­te Hetz­kam­pa­gne gegen Frau­en – NEIN DANKE!

  293. Dan­ke für die­se wich­ti­ge Initiative!

  294. Die­se Bro­schü­re ist unverschämt.

  295. Ich bin und war immer abso­lut gegen die Dif­fa­mie­rung von Frau­en durch Män­ner, egal unter wel­cher Ideo­lo­gie dies geschieht.

  296. #Frau­en­Nicht­Terfs! Ich füh­le mich als Frau dis­kri­mi­niert! #Nein­Z­um­Selbst­be­stim­mungs­ge­setz in die­ser Form, in der alle Frau­en dis­kri­mi­niert werden!
    Alles auf Kos­ten von uns Frauen!

  297. Ich unter­zeich­ne, weil mir die unde­mo­kra­ti­sche und zuriefst frau­en­ver­ach­ten­de Abwür­gung jeg­li­cher Dis­kus­sio­nen sei­tens der Trans­lob­by zuneh­mend Angst macht.

  298. Ich muss lei­der erle­ben, dass mei­ne Nich­te nun auch der Trans-Ideo­­lo­­gie zum Opfer gefal­len ist, hof­fe aller­dings noch, dass sie ihre Puber­täts­kri­se ohne vor­ei­li­ge Schrit­te hin­ter sich bringt.

  299. Frau Paus legi­ti­miert mit dem Selbst­bestim­mungs­gesetz Frau­en­feind­lich­keit und för­dert sexu­el­le Gewalt gegen Frau­en. Ich wer­de gezwun­gen an den sexu­el­len Feti­schen von Män­nern zu par­ti­zi­pie­ren – obwohl ich das nicht will. Das ist ein staat­lich legi­ti­mier­ter sexu­el­ler Über­griff auf mich. Und wenn ich mich ver­bal dage­gen weh­ren will, dann droht sie mir mit 10.000 Euro Buß­geld und för­dert mit einer von mei­nen Steu­er­gel­dern finan­zier­ten Bro­schü­re sowohl mei­ne per­sön­li­che Stig­ma­ti­sie­rung als auch Frau­en­hass im All­ge­mei­nen. Ich ver­ach­te die­se mani­pu­la­ti­ve Form der Poli­tik abgrund­tief. Sehr geehr­te Frau Paus: Tran­si­den­te Män­ner sind Män­ner – Punkt. Beschimp­fen Sie mich, bestra­fen Sie mich, sper­ren Sie mich ein – aber ich wer­de mich nie­mals von Ihnen oder der Ampel dazu zwin­gen las­sen, die (ver­letz­ten) Gefüh­le von Penis­men­schen über die phy­­sisch-mate­­ri­el­­le Rea­li­tät von nicht mit einem Penis aus­ge­stat­te­ten Men­schen (=Frau­en!) zu stel­len. Mei­ne kör­per­li­che Rea­li­tät ist genau real wie die jahr­tau­sen­de­lan­ge Unter­drü­ckung, die Frau­en auf­grund die­ser kör­per­li­chen Rea­li­tät ertra­gen muss­ten. Frau Paus ver­rät mit dem Selbst­bestim­mungs­gesetz und mit die­ser Bro­schü­re alle Frau­en in Deutschland.

  300. „TERF“ wird von denen benutzt, die Frau­en­hass, Blind­heit und Igno­ranz ver­fal­len sind.

  301. 100% unter­schrie­ben, mer­ci, da schlies­se ich mich ger­ne an, da ich auch schon als Terf belei­digt wurde!

  302. Dan­ke für euren uner­müd­li­chen Ein­satz für Frau­en und ihre Rechte.

  303. .

  304. .

  305. Ich unter­stüt­ze den Brief voll­in­halt­lich. Der uner­träg­li­che Frau­en­hass des Trans­gen­de­ris­mus darf von der Regie­rung weder poli­tisch noch finan­zi­ell unter­stützt werden !

  306. Dan­ke.

  307. Dan­ke für die­sen wich­ti­gen Offe­nen und Patri­ar­chats kri­ti­schen Brief an die Bun­des­mi­nis­te­rin Paus, den ich unterzeichne.
    Ich wün­sche mir, dass wir Frau­en und ins­be­son­de­re jün­ge­re Frau­en ihren Fokus wie­der mehr auf Soli­da­ri­tät, reflek­tier­ten Femi­nis­mus und Frau­en­be­we­gung setzen.

  308. Dan­ke, dass Ihr wei­ter­hin für Frau­en­schutz­räu­me ein­steht und Euch mit einem kla­ren Nein an die­ser Stel­le positioniert.

  309. Ich unter­zeich­ne als besorg­te Leh­re­rin und als uni­ver­sa­lis­ti­sche Femi­nis­tin, denn ich bin empört über den belei­di­gen­den Begriff „TERF“ für bio­lo­gi­sche Frau­en. Es gibt nur 2 bio­lo­gi­sche Geschlech­ter. Das Selbst­bestim­mungs­gesetz ist frau­en- und kin­der­feind­lich. Als Bun­des­frau­en­mi­nis­te­rin sehe ich Sie, Frau Paus, in der Pflicht, sich für die Sicher­heit, die Rech­te, die Wür­de und Wert­schät­zung von Frau­en und Mäd­chen zu enga­gie­ren. Frau­en als TERFS zu dif­fa­mie­ren ist nicht nur skan­da­lös, son­dern zutiefst miso­gyn. Die welt­wei­te Unter­drü­ckung und (struk­tu­rel­le) Gewalt gegen Frau­en und Mäd­chen muss the­ma­ti­siert und bekämpft wer­den. Dass Unsum­men staat­li­cher Gel­der in Ver­ei­ne und Ver­bän­de flie­ßen, die Frau­en­ver­ach­tung betrei­ben, ist uner­träg­lich und hät­te ich nie­mals für mög­lich gehalten.

  310. Es ist uner­träg­lich, wie die der­zei­ti­ge Poli­tik ihre Ideo­lo­gien per Gesetz durchsetzt.
    Und das alles unter dem Deck­man­tel der Demokratie!
    Unfassbar!!!
    Des­halb unter­stüt­ze ich die­sen Brief zu 100%.

  311. Ich glau­be an das Grund­ge­setzt, dafür habe ich sogar einen Eid abge­legt. ein Gesetz, das gegen das Grund­ge­setzt ver­stößt (Wür­de des Men­schen – hier expli­zit Frau­en und Mäd­chen, freie Mei­nungs­äu­ße­rung uvm) leh­ne ich vehe­ment ab.
    Hören Sie auf, sich von der sek­tie­re­ri­schen Trans-Lob­­by bein­flus­sen zu las­sen. Sie sind sel­ber Frau und weiblich.

  312. Ich bin kei­ne TERF, son­dern eine Frau, die Kin­der gebo­ren und ihren Betrag zur Gesell­schaft geleis­tet hat. Ich ver­bit­te mir, mich von mei­nen Steu­er­gel­dern belei­di­gen las­sen zu müs­sen, nur weil es gera­de en woke ist!

  313. Dan­ke! Das war überfällig!!!

  314. Dan­ke, für die Initia­ti­ve! Wir dür­fen die Arbeit der letz­ten 50 Jah­re nicht von einer welt­frem­den Ideo­lo­gie aus­lö­schen lassen!

  315. Ich unter­zeich­ne die­sen offe­nen Brief, weil ich nicht möch­te, dass all die Men­schen­rech­te für Frau­en und Mäd­chen, für die seit Jahr­zehn­ten bzw. Jahr­hun­der­ten gekämpft wur­den, nun erschre­ckend schnell wie­der aus­ge­höhlt und ver­wäs­sert werden.
    Bio­lo­gisch sind Mäd­chen und Frau­en anders und sie bedür­fen in bestim­men Situa­tio­nen auch beson­de­rem Schutz (Frau­en­häu­ser, Umklei­den, Sport, gesund­heit­li­che Din­ge, Schwan­ger­schaft, u.ä.). Die müh­sam erreich­ten Fort­schrit­te soll­ten wir nun nicht aufgeben.
    Für die Nen­nung von Fak­ten als TERF bezeich­net zu wer­den, ist uner­träg­lich und soll­te zumin­dest nicht noch vom Staat durch Steu­er­gel­der geför­dert werden.

  316. Die Bro­schü­re belegt, dass die ange­pran­ger­te Frau­en­ver­ach­tung inner­halb gewis­ser akti­vis­ti­scher Bewe­gun­gen, trau­ri­ge Rea­li­tät ist (statt wahn­sin­ni­ger Psy­cho­se, wenn wir uns noch zusätz­lich am Kom­men­tar von Nora Eckert ori­en­tie­ren wollen)

  317. Die Het­ze und Angrif­fe gegen uns Frau­en, die wir unse­re Rech­te ver­tei­di­gen, wird offen­bar immer gravierender.
    Aber wir las­sen uns NICHT einschüchtern!!!

    Cou­ra­ge calls to Cou­ra­ge ever­y­whe­re… and its voice MUST not be denied!!! (Frei nach M.F., Eng­li­sche Suffragette)

  318. Seit fast 40 Jah­ren bin ich aktiv in der Frauenbewegung.(ASF) und habe mich für die Rech­te von Frau­en ein­ge­setzt, nicht für die Auf­split­te­rung in vie­le, teils dubio­se Frak­tio­nen, und deren Finan­zie­rung durch das Frauenministerium.
    Hört end­lich auf, euch gegen­sei­tig zu diffamieren.

  319. Ich bin gegen jede Form der Frau­en­feind­lich­keit! Auch gegen die­sen bun­ten Unsinn!

  320. Frau­en­hass, noch dazu staat­lich geför­der­ten, darf es nicht geben!

  321. Deut­sche Frau­en­po­li­tik, tut mir leid, ist wahr­haf­tig kein Exportschlager.
    Auch die Außen­mi­nis­te­rin kommt damit auf kei­nen grü­nen Zweig.
    Es braucht da mal einen rich­ti­gen Ruck.
    Femi­nis­tin­nen gehö­ren hier an ent­schei­den­de Stellen!
    Auch die hei­li­ge Drei­männ­lich­keit an der Spit­ze strahlt kei­ne moder­ne Poli­tik aus, die Frau­en auf dem Bild­schirm hat.

  322. Vie­len Dank für die­sen wich­ti­gen Kampf.

  323. Wenn für „Terfs“ Frau­en ein­ge­setzt wird, sehen alle, dass es um Frau­en­feind­lich­keit geht. Frau­en bedro­hen in die­sen Dis­kus­sio­nen nie­man­den mit Ver­ge­wal­ti­gung, Schä­gen und Tod, ver­su­chen nicht, Per­so­nen bei Arbeit­ge­bern zu dis­kre­di­di­tie­ren. Das tun die „guten“ bunten…

  324. Dass frau­en­feind­li­che Geset­ze von einer Frau vor­an­ge­trie­ben wer­den und die Ver­brei­tung einer frau­en­feind­li­chen Bro­schü­re von einer Frau auf Kos­ten der Steu­er­zah­ler von einer Frau geför­dert wird, setzt dem Gan­zen die Kro­ne auf. In wel­cher Welt lebt die­se Minis­te­rin? Hat sie in Bio­lo­gie geschlafen?

  325. Ihr habt ja schon alles gut for­mu­liert. Dan­ke dafür.
    Mei­nen Zorn muß ich wohl für mich behalten.

  326. Ich unter­zeich­ne, weil es mich empört, dass Frau­en mit unse­ren Steu­er­gel­dern beschimpft werden.
    Frau Minis­te­rin soll es unter­las­sen, uns Frau­en mit dum­men, ver­het­zen­den Bro­schü­ren in den Rücken zu fallen.

  327. Es ist eine Frech­heit, dass über Jahr­zehn­te erkämpf­te Frau­en­rech­te ein­fach ver­schenkt wer­den, um por­no­süch­ti­gen Män­nern den roten Tep­pich aus­zu­rol­len. Und dazu die unsäg­li­che Dif­fa­mie­rung von Frau­en, die sich dage­gen aussprechen.

  328. Vie­len Dank!

  329. Frau­en­feind­lich­keit darf nicht staat­lich geför­dert werden!

  330. Dan­ke!

  331. Wie gestört muss man sein, wenn man igno­riert, dass es zwei Geschlech­ter gibt und ande­re der­art verumglimpft!

  332. Hier­mit unter­zeich­ne ich den offe­nen Brief an Frau Lisa Paus

  333. Vie­le Dank für Euren Einsatz.

  334. Kei­ne staat­li­che För­de­rung einer sol­chen Publikation!

  335. Ok

  336. Ich bin dank­bar eine Frau zu sein und mit einem Mann ver­hei­ra­tet zu sein. Es ist rich­tig Min­der­hei­ten zu unter­stüt­zen aber wir reden von Min­der­hei­ten. Wir dür­fen Frau­en und Mäd­chen nicht Gefshren aus­set­zen, vor denen wir uns jahr­zehn­te­lang bemüht haben, sie zu schüt­zen. Was wollt ihr?

  337. Ich unter­zeich­ne, da die Belei­di­gun­gen / Dif­fa­mie­run­gen gegen­über Femi­nis­tin­nen sofort gestoppt wer­den muss, wie auch das bis­her beschlos­se­ne und frau­en­feind­li­che Selbstbestimmungsgesetz.

  338. Dan­ke für eure Arbeit.

  339. Wachen Sie bit­te auf, Frau Paus, und posi­tio­nie­ren Sie sich mit uns auf der Sei­te von FRAU­EN, die sich gegen die­sen übels­ten aller Schild­bür­ger­strei­che weh­ren .…: Die Aus­höh­lung von FRAU­EN­räu­men durch rei­ne Selbst­de­fi­ni­ti­on – eine unge­heu­er­li­che und zutiefst scho­ckie­ren­de Entwicklung!

  340. Sol­len wir warten,bis die ers­te Frau ver­ge­wal­tigt wird?

  341. Ich unter­zeich­ne die­sen Brief gern, weil Frau Paus mit ihrer Poli­tik Frau­en­rech­te aus­he­belt und Unge­rech­tig­keit för­dert. Sie finan­ziert dog­ma­ti­sches, frau­en­feind­li­ches Den­ken und die sys­te­ma­ti­sche Beschimp­fung von kri­ti­schen Stim­men. Dan­ke an alle, die sich die­ser Art der Poli­tik entgegenstellen.

  342. Bit­te wei­ter so…

  343. .

  344. Dan­ke für Euren Einsatz. 

    Deutsch­land möch­te gern pro­gres­siv sein, hat aber noch nicht gemerkt, dass Trans­ideo­lo­gie frau­en­feind­lich, homo­phob, Kin­der gefähr­dend, regres­siv und in Ansät­zen tota­li­tär („Kei­ne Dis­kus­si­on!“) ist. 

    Haben deut­sche Poli­ti­ker den Cass-Bericht nicht gele­sen? „Trans – When Ideo­lo­gy meets Rea­li­ty“, „Time to Think“, „Mate­ri­al Girls“, die gan­zen Gerichts­pro­zes­se in Groß­bri­tan­ni­en – ist das alles an ihnen vor­bei­ge­gan­gen? Auf wel­cher Basis wer­den in Deutsch­land Geset­ze ent­wi­ckelt? Nicht auf wis­sen­schaft­li­cher, so viel ist klar.

  345. Ich sehe Frau­en­rech­te jetzt in Gefahr, in vie­len Berei­chen. Und ich fin­de, es ist ganz schlimm, wenn das Minis­te­ri­um Frau­en anpran­gert, die die Errun­gen­schaf­ten des Femi­nis­mus verteidigen.

  346. Vie­len Dank für die­se offe­nen Brief, den ich ger­ne unter­zeich­ne. Auch den Frau­en­sport kann man mit dem neu­en Selbst­bestim­mungs­gesetz eigent­lich direkt abschaffen…

  347. How can govern­ment fund this non­sen­se! Terf is a miso­gy­ni­stic term, femi­nists have the right to express their opi­ni­ons and have free deba­te on issues affec­ting their rights and this of all women and girls.

  348. Mit dem Selbst­bestim­mungs­gesetz und der Unter­stüt­zung sol­cher Pam­phle­te, haben die Lin­ke, die Grü­nen und die Libe­ra­len bewie­sen, daß Frau­en und ihre Rech­te für sie nur ein Neben­wi­der­spruch sind und ech­te Gleich­stel­lung und ‑berech­ti­gung nie wirk­lich auf auf deren poli­ti­schen Agen­da stan­den. Die Lin­ke hat die Frau­en schlim­mer behan­delt als die kon­ser­va­ti­ven Rech­ten, die Lin­ke hat die Frau­en zuerst unter Vor­spie­ge­lung fal­scher Zie­le ange­lockt, ihnen ver­meint­lich eine poli­ti­sche Hei­mat gebo­ten und sie im Lau­fe der letz­ten Jah­re kom­plett ver­ra­ten und verkauft.
    Wir wer­den uns eine neue Hei­mat suchen und aufbauen!
    Und wenn irgend­je­mand noch einen Fun­ken Rea­li­täts­sinn hat und die Lage von Frau­en ein­schät­zen kann, dann distan­zie­ren Sie und die Regie­rung sich von die­sem frau­en­feind­li­chen Geschreib­sel und kom­men bit­te wie­der auf den Boden der Tat­sa­chen und der Rea­li­tät zurück.
    Die Wor­te „Frau“ und „Mann“ sind bio­lo­gisch defi­niert und so soll das auch blei­ben. Alles ande­re ent­zieht Frau­en so ziem­lich alle erkämpf­ten Rechte!

  349. Sehr geehr­te Frau Paus, war­um sind Sie so misogyn?

  350. .

  351. Ich las­se mir nicht ver­bie­ten für Frau­en­rech­te zu kämpfen

  352. Ich unter­zeich­ne, weil Frau­en vor­zu­wer­fen, anhand der Beschimp­fung Terf, sie wür­den nicht für alle Frau­en kämp­fen, nur weil vie­le die wis­­sen­­schaf­t­­lich-erwie­­se­­ne Mei­nung tei­len, dass das Geschlecht
    nicht ver­än­der­bar sei und weil sie sich um die eige­ne Sicher­heit und die Sicher­heit und Rech­ten ande­rer Frau­en küm­mern ist Aus­druck von:
    Rea­­li­­tät-Ent­­fre­m­­dung durch ideo­lo­gi­sches Denken
    Eine Art von Respekt­lo­sig­keit, die mit der hohe Akti­vi­tät von einem Minis­te­ri­um nicht kom­pa­ti­bel ist.

  353. Ganz wich­tig dass Frau­en und Mäd­chen genau das auch sein dür­fen und sich unter­ein­an­der orga­ni­sie­ren kön­nen so wie ihre Bedürf­nis­se sind

  354. Seit 60 Jah­ren eine Frau und kein Terf!
    Für was haben wir jah­re­lang gekämpft? Als Frau füh­le ich mich schon an bestimm­ten Orten zu bestimm­ten Zei­ten unwohl und jetzt sol­len wir z. B. auch noch unse­re Schutz­räu­me in der Umklei­de­ka­bi­ne auf­ge­ben? Eine frau­en­feind­li­che Politik!

  355. Ich bin eine Frau, kei­ne Terf.

  356. Die Natur­wis­sen­schaft ver­schwin­det lang­sam, aber sicher, aus dem Kon­zept die­ser ideo­lo­gisch getrie­be­nen Regierung.

  357. Es ist unsäg­lich, wen die­se Regie­rung über „Demo­kra­tie Leben“ so alles för­dert und finanziert.

  358. Das Wort „TERF“ ver­wischt die Bemü­hun­gen des Frau­en­kampfs, es soll Frau­en silen­cen und die Befrei­ung der Frau auf­hal­ten. Frau­en wehrt euch!

  359. Terf ist eine Beleidigung!

  360. in die Nische gedraengt – no way !

  361. Die der­zei­ti­ge Regie­rung for­dert Respekt für die­ses und jenes. Der Respekt für Frau­en und deren Rech­te hat in der links­grü­nen Ampel kei­nen Platz und dage­gen muss end­lich laut die Stim­me erho­ben werden.

  362. Sex­rea­lis­ti­sche Frau­en wer­den ver­un­glimpft. Das haben wir nicht ver­dient. Die Regie­rung muss auf­hö­ren, Frau­en­feind­lich­keit zu för­dern. Chro­mo­so­men sind unver­än­der­lich. Eine Frau ist kei­ne Iden­ti­tät oder ein Gefühl. Wir sind eine sepa­ra­te bio­lo­gi­sche Rea­li­tät einer binä­ren Spe­zi­es. Bio­lo­gie ist kei­ne Bigotterie

  363. Dir Dis­kus­si­on sowie das Gesetz sind Frau­en – und Kin­der­feind­lich und die offe­ne Dis­kus­si­on dar­über wird zen­siert und unter Stra­fe gestellt.

  364. So ist es

  365. Dan­ke

  366. Ich bin seit 70 Jah­ren Frau, Mäd­chen, Les­be und Femi­nis­tin. War­um wird mir das abge­spro­chen! Die Wür­de der Frau ist unantastbar!

  367. Ich möch­te euch mit mei­ner Unter­schrift unterstützen.

  368. Vie­len Dank!

  369. .

  370. Dan­ke für eure Arbeit für unse­re Rechte!

  371. Solan­ge wir immer noch kei­ne Gleich­be­rech­ti­gung erreicht haben, müs­sen Frau­en geschützt und geför­dert werden.

  372. Men­schen die mit XY-Chro­­mo­­som auf die Welt kom­men, sich aber als Frau iden­ti­fi­zie­ren, haben sicher­lich Respekt und Akzep­tanz ver­dient. Frau­en, die als Frau­en gebo­ren und auf­ge­zo­gen wur­den, haben aber eine ande­re Iden­ti­tät und oft nicht weni­ge Erfah­run­gen mit männ­li­chen Über­grif­fen. Das wir dar­auf bestehen uns zu unter­schei­den hat eben­so Respekt und Akzep­tanz ver­dient. Das zu bekämp­fen, emp­fin­de ich schon wie­der als männ­li­ches Dominanzbestreben.

  373. Ich möch­te euch mit mei­ner Unter­schrift unterstützen.

  374. Ich unter­schrei­ben ger­ne. Das Geschlecht eines Men­schen, weib­lich oder männ­lich, ist eine bio­lo­gi­sche Tat­sa­che und nichts, was man sich aus­su­chen kann. Gestalt­bar ist dann, wie man sein Leben als Frau oder Mann führt, was man denkt, fühlt, emp­fin­det und wie man handelt …

  375. Ich unter­stüt­ze und unter­schrei­be ger­ne die­ses wich­ti­ge Anlie­gen und wer­de es auch weiterleiten

  376. Stim­me voll zu! Dan­ke für das Engagement!

  377. Ich unter­schrei­be, weil ich die­se staat­lich finan­zier­te Anti-Hal­­tung gegen Frau­en satt habe. Die­se Bro­schü­re hal­te ich für eine Voll-Kata­s­tro­­phe. Die Bro­schü­re spart, wenig ver­wun­der­lich, nicht mit (wie mir scheint sehr bewuss­tem) Weg­las­sen von Infor­ma­tio­nen. Dazu ein kon­kre­tes Bei­spiel: Frau­en­schutz­räu­me. Bis dato hat jede Frau das Recht, einen über­grif­fi­gen Mann aus den Räum­lich­kei­ten zu schi­cken und dem­entspre­chen­de Anzei­ge zu erstat­ten. Soll­te das SBG in Kraft tre­ten, so wird dies mas­siv erschwert. War­um? Weil es unter Stra­fe steht (10.000 Euro), einen Mann einen Mann zu nen­nen, der von sich sagt, er sei eine Frau und sich am Stan­des­amt als „weib­lich“ ein­tra­gen hat las­sen. Lisa Paus und Co. eure Lügen zie­hen bei mir und immer mehr Frau­en nicht mehr. Wir haben genug von dem Hass und dem Gas­light­ing. Sie steu­ern in eine Rich­tung, in wel­cher ein Nein (vor allem von Frau­en) offen­sicht­lich nicht sein darf und Schutz von Frau­en als „Neben­sa­che“ behan­delt wird.

  378. Als Frau füh­le ich mich durch sol­che Aktio­nen zutiefst dis­kri­mi­niert und lächer­lich gemacht. Ich war immer eine lin­ke Uni­ver­sa­lis­tin und habe auch Trans­per­so­nen wie auch Men­schen ande­ren Glau­bens immer wie mir gleich­wer­ti­ge Men­schen behan­delt. Aber genau das for­de­re ich auch von Min­der­hei­ten. Die­se Labe­lung und Abwer­tung sei­tens woker Seil­schaf­ten aller Cou­leur ist haar­ge­nau daa­sel­be, was Ras­sis­ten, Faschis­ten, reak­tio­nä­re, Fana­ti­ker, Puri­ta­ner und Jako­bi­ner in den letz­ten 400 Jah­ren auf­zu­bie­ten hat­ten. Die­sel­be Denk­mus­ter. Sie über­set­zen „Anti­ras­sis­mus“ nicht als „gegen Ras­sis­mus “ , son­dern als „Gegen­ras­sis­mus “ und das ist selbst auch Rassismus. 

    Und falls es un die­sem duech und durch ver­kom­me­nen kaput­ten Land noch irgend­ei­nen Minis­ter gibt, der sich für Frau­en­rech­te zustän­dig fühlt (ver­mut­lich ist das ein alter wei­ßer Mann und kei­ner die­ser Möch­te­gern­lin­ken, pro­fil­neu­ro­ti­schen Flin­ten­wei­bern in den Par­tei­en, deren lin­kes Image nur noch von uns und der ursprüng­li­chen lin­ken Pro­gram­ma­tik zehrt aber sonst stock­kon­ser­va­tiv ist) , for­de­re ich als Mit­glied des Volks­sou­ve­räns auf, sol­chen woken fak­ten und wis­sen­schafts­re­sis­ten­ten Unsinn auf dem Niveau von rechts­iden­ti­tä­ren Quer­den­kern, heu­te meist sogar auch zutiefst anti­se­mi­tisch, gesetz­lich zu unterbinden.

  379. Ich unter­zeich­ne, weil es bei jedem The­ma und zu jedem Geset­zes­vor­ha­ben gemäß Demo­kra­tie und Mei­nungs­frei­heit gewähr­leis­tet ist und blei­ben muss, die eige­ne Mei­nung äußern zu kön­nen und zwar ohne jeg­li­che Unter­stel­lun­gen, Dif­fa­mie­run­gen, Ver­leum­dun­gen und gegen­sei­ti­ge Belei­di­gun­gen und pau­scha­le Tat­zu­schrei­bun­gen ohne jeg­li­chen Beweis oder gar Bestra­fung erdul­den zu müs­sen, egal zu wel­cher Sei­te eines Mei­nungs­spek­trums man sich selbst zug­hö­rig fühlt.

    Geset­zes­vor­ha­ben soll­ten zudem vor­her genau­es­tens auf deren mög­li­che nega­ti­ve wie posi­ti­ve Fol­gen über­prüft wer­den, immer. Ich fin­de, das ist hier nicht gesche­hen. Ich bin über­zeugt, dass die Mehr­heit der Bevöl­ke­rung der BRD gegen die­se will­kür­li­che Art der Wahl­frei­heit des eige­nen Geschlechts per Gesetz ist, zumin­dest zeig­ten das diver­se Meinungsumfragen.

  380. Ich bin scho­ckiert, dass kei­ne sach­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit Argu­men­ten statt­fin­det und statt­des­sen mit staat­li­cher Unter­stüt­zung Kri­ti­ke­rin­nen dif­fa­miert werden.

  381. Ich bin 70 Jah­re alt und noch nie hat eine Regie­rung die Frau­en so gehasst und mit vol­ler Absicht so sehr gescha­det wie die jet­zi­ge Regie­rung. Feder­füh­rend dabei die Grü­nen. Die Grü­nen sind die demo­kra­tie­feind­lichs­te Par­tei im deut­schen Bun­des­tag. Es gibt nur 2 Geschlech­ter und ich wer­de mich von die­ser Regie­rung nicht zum lügen zwin­gen lassen.

  382. Solan­ge es Gewalt gegen Frau­en und Mäd­chen gibt, muss es geschütz­te Räu­me geben. Und mit dem Wort TERF Frau­en zu dif­fa­mie­ren und mund­tot zu..

  383. Ich unter­stüt­ze die For­de­run­gen und die­ses ver­folg­ten Brie­fes in vol­lem Umfang.

  384. Dan­ke für die­se über­fäl­li­gen offe­nen Worte

  385. Terf! Was für ein Wort?Erinnert mich an Torf.in was für eine rück­wärts gerich­te­te Zeit sol­len wir als Frau­en leben? NEIN!!

  386. .

  387. Eine Frau, die Frau­en dis­kri­mi­niert soll­te sofort zurücktreten!

  388. Ein Mann bleibt ein Mann und eine Frau bleibt eine Frau.
    Die­ser gan­ze Gen­n­der­wahn­sinn ist nur noch irre.
    Es ist kein Dis­kurs mehr möglich.

  389. .

  390. Ich unter­zeich­ne, weil hier Steu­er­gel­der dazu genutzt wer­den, Frau­en mit einem berech­tig­ten Anlie­gen zu dif­fa­mie­ren. Gleich­zei­tig möch­te ich die Gele­gen­heit nut­zen, Sie zum Rück­tritt auf­zu­for­dern, weil ich Sie für eine voll­kom­me­nen Fehl­be­set­zung als Minis­te­rin hal­te, Frau Paus.

  391. Ich bin für offe­nen Aus­tausch ohne spal­te­ri­sche und dif­fa­mie­ren­de Pole­mik ein­zel­ner gesell­schalt­li­cher Grup­pen und die Ausgrenzung.

  392. Es berei­tet mir gro­ße Sorge,auf wie viel­fäl­ti­ge Wei­se die kör­per­li­che und see­li­sche Ent­wick­lung unse­rer Kin­der gefähr­det wird, nicht nur bei die­sem Gesetz

  393. Frau Paus ist eine Gefahr für alle bio­lo­gi­schen Frau­en😰 Ich bin fas­sungs­los, dass sol­che Per­so­nen wie Paus immer noch im Amt sind😰😱

  394. Kei­ne Dis­kri­mi­nie­rung erlauben!
    Auch Frau­en­rech­te müs­sen geschützt bleiben!
    Kei­ne staat­li­che För­de­rung für die­se Brochüre!

  395. Ich glau­be, dass ent­spre­chend der Defi­ni­ti­on in der Bro­schü­re die Mehr­heit der Bevöl­ke­rung als „TERFs“ belei­digt wer­den und das mit unse­ren Steuergeldern.

  396. Dan­ke.

  397. Der Mensch ist und ver­bleibt binär-dimorph. Das Leug­nen die­ser Tat­sa­che scha­det den Frauen.
    Ein kla­res Nein zu Frau­en­hass und Menschenhandel.

  398. -

  399. Vie­len Dank für die Initia­ti­ve, die kla­ren und klä­ren­den Wor­te. Ich hät­te nie gedacht, dass wir Frau­en­rech­te noch mal so fun­da­men­tal ver­tei­di­gen müs­sen. Unver­ständ­lich auch, dass bei ande­ren The­men der Grü­nen wie Kli­ma­ver­än­de­rung wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se als Non­plus­ul­tra gel­ten, aber hier bio­lo­gi­sche Fak­ten geleug­net werden.

  400. Ich bin eine Frau und kei­ne TERF!
    Es gibt nur zwei Geschlech­ter und ich wer­de mich von die­ser Regie­rung nicht dazu zwin­gen las­sen zu lügen!
    Ich bin jetzt über 50 Jah­re alt und hab noch nie eine Regie­rung erlebt, die Frau­en der­ma­ßen hasst und ihnen so viel Scha­den zufügt, wie die aktu­el­le Regie­rung, ins­be­son­de­re Die Grünen!

  401. Ich schlie­ße mich voll­um­fäng­lich den Stand­punk­ten des offe­nen Brie­fes an Frau Paus an.

  402. Frau­en und Mäd­chen stär­ken heißt Lebens Freu­de, Klar­heit und Mut stärken

  403. Dan­ke! Dan­ke auch im Namen mei­ner Groß­müt­ter und mei­ner Mut­ter, die soviel mit­ge­macht, ertra­gen und geleis­tet haben. Dan­ke auch für mei­ne Toch­ter. Kei­ne von uns hat die­se Respekt­lo­sig­keit, das Negie­ren von Tat­sa­chen und die­se Aggres­si­vi­tät verdient.
    Geschwei­ge denn vie­le ande­re Mäd­chen und Frau­en, die tat­säch­lich wegen ihrer Weib­lich­keit so viel Schi­ka­nen und Über­grif­fen .aus­ge­setzt sind
    Als Natur­wis­sen­schaft­li­che­rin, die schon eini­ges von der Welt sehen konn­te, bin ich sehr irri­tiert und manch­mal auch schon ver­zwei­felt über die (ideo­lo­gi­sche) Ent­wick­lung, die die­ses Land seit eini­gen Jah­ren durchmacht.

  404. Lisa Paus ist eine Non­per­for­me­rin, deren Rück­tritt über­fäl­lig ist.

  405. Dass ein Bun­des­mi­nis­te­ri­um sich als poli­ti­sche Avant­gar­de dar­stel­len möch­te, und dabei einer proto­fa­schis­ti­schen Iden­ti­täts­po­li­tik das Neu­­sprech-Wort redet, ist uner­träg­lich und ein Rück­tritts­grund für die sich als Frau lesen­de(?) Minis­te­rin Paus.

  406. Ich unter­schrei­be die­sen Brief, weil ich über das Aus­mass der Frau­en­dis­kri­mi­nie­rung in die­ser Bro­schü­re ent­setzt bin und das „Selbst­bestim­mungs­gesetz“ als immensen Feh­ler ansehe.
    Anstatt tra­di­tio­nel­le Rol­len­bil­der auf­zu­bre­chen, wer­den die­se zemen­tiert. Bgl. der Kin­der und Jugend­li­chen wird die­ses Gesetz als gröss­ter Medi­zin­skan­dal in die Geschich­te eingehen.

  407. Ich wür­de es sehr begrü­ßen , wenn die zustän­di­ge Frau in die­sem Minis­te­ri­um auch aus­rei­chend Rück­grat und Frauen­be­wußt­sein bewei­sen könn­te und mit gebüh­ren­der EMPÖ­RUNG auf ein sol­ches Pam­phlet reagie­ren wür­de . Lei­der für mich ein kla­rer Fall von einem gänz­lich falsch besetz­tem Pos­ten ! Ein Schlag ins Gesicht für jede Frau war schon die Beset­zung eines Frau­en­quo­ten­plat­zes durch einen Mann – jetzt die­se Bro­schü­re .….! Femi­nis­ti­sche Grund­hal­tung sieht anders aus !
    Ich freue mich sehr über Euer auf­rech­tes Dage­gen­hal­ten ! Dan­ke dafür !

  408. Wer das Wort „TERF“ benutzt, um damit Frau­en und Frau­en­recht­le­rin­nen zu dif­fa­mie­ren, ist defi­ni­tiv nicht an einer Debat­te inter­es­siert und schon gar nicht demo­kra­tisch eingestellt.

  409. Dan­ke für euren Kampf für Frauen

  410. Es ist drin­gend not­wen­dig Frau­en bes­ser zu schützen.

  411. Ich unter­zeich­ne auf­grund selbst erleb­tem Miss­brauch die­ser Thematik.
    Ein Mann der sich plötz­lich ent­schei­det eine Frau zu sein, dabei aber auf­fäl­lig oft, lan­ge Zeit in den Frau­en Umklei­den ver­bringt um uns beim Umklei­den zuzusehen.
    Jeg­li­cher Pro­test von sei­tens der betrof­fe­nen Frau­en wur­de als man­geln­de Tole­ranz angetan!
    Will­kom­men im Mittelalter..

  412. Und ich dach­te, es kann nicht mehr schlim­mer werden.
    Wenn das so wei­ter­geht, ist ein „mit­ein­an­der reden“ gar nicht mehr möglich.
    Gegen „Ver­bohrt­heit“ kann man lei­der nur Brie­fe unter­schrei­ben … aber wenigs­tens das!!

  413. Ich unter­zeich­ne weil eine Frau eine Frau ist, und ein Mann ein Mann.Und ich Angst habe um die Zukunft mei­ner Enkelin

  414. Ich erklä­re mich als Mann mit den Frau­en solidarisch.

  415. Vie­len Dank!

  416. Staat­lich geför­der­ter Frau­en­hass muss gestoppt werden.

  417. Kein Kind wird im fal­schen Kör­per gebo­ren. Am Anfang ste­hen immer Erwach­se­ne, die dem Kind sug­ge­rie­ren, das etwas nicht mit ihm stimmt. Lasst Kin­der ein­fach Kin­der sein.

  418. Ich habe gera­de n den 80er nicht für mei­ne Rech­te als Freu gekämpft um sie auf so per­fi­de Art wie­der zu verlieren

  419. Wofür haben die Femi­nis­tin­nen Jah­re­lang gekämpft, wenn durch Begrif­fe wie „TERF“ (wad soll die­ser Eng­li­sche Quatsch eigent­lich) und die­ses SBGG, alles wie­der zunich­te gemacht wird?
    Die Wahr­heit muss Wahr­heit blei­ben, Bio­lo­gie ist die Wahrheit!
    Bit­te wei­ter so mit ihrem Ein­satz, volls­te Unterstützung!

  420. Dan­ke für euer Enga­ge­ment für uns Frauen!

  421. Stimmt zu 100%. Ich hof­fe der Brief fin­det Gehör und kann das Geset­zes­vor­ha­ben ein­len­ken und staat­lich bezahl­te Mythen stoppen.

  422. Auch in die­sem Punkt zeigt es sich wie­der ein­mal: die Grü­nen sind die demo­kra­tie­feind­lichs­te Par­tei im deut­schen Bun­des­tag und gefähr­lich für ein fried­li­ches Zusam­men­le­ben in Euro­pa und welt­weit – nur von Ideo­lo­gie, einem fal­schen Wer­te­bild und Ver­bo­ten getrieben!!!

  423. Ideo­lo­gie vor Rea­lis­mus. Schlimm.

  424. Es wird Zeit!

  425. Auch wenn ich ein Mann bin unter­schrei­be ich euren Brief. Ich kann mich nur wun­dern dass so weni­ge Frau­en für ihre Rech­te einstehen

  426. Ich unter­zeich­ne, weil staat­lich finan­zier­te Frau­en­feind­lich­keit inak­zep­ta­bel ist

  427. Dan­ke für euren uner­müd­li­chen Einsatz!

  428. Es ist unmög­lich sein Geschlecht zu ändern.
    Man kann sich ver­stüm­meln las­sen. Man kann Medi­ka­men­te ein­neh­men, die zu che­mi­scher Kas­tra­ti­on füh­ren. Man kann sich kli­schee­haft kleiden.
    Am Geschlcht ändert das alles gar nichts.

  429. Demo­kra­tie lebt von einer offe­nen Debattenkultur.

  430. Frau Paus stop­pen sie die­sen gefähr­li­chen Wahn.

  431. Das Selbst­bestim­mungs­gesetz ist die Fort­set­zung des Patri­ar­chats im Namen der inklu­si­ven Soli­da­ri­tät. Wir müs­sen den Kampf von vor­ne beginnen.

  432. Ich unter­zeich­ne zu 100 % als Groß­mutter von 3 Enke­lin­nen und Mut­ter zwei­er Töchter.

  433. Ich unter­zeich­ne, weil dem nichts hin­zu­zu­fü­gen ist!

  434. Wir leben in einer Demo­kra­tie und die­se gilt es ohne Aus­nah­me zu wah­ren und somit auch zu beschützen.
    Staat­li­che ver­wal­te­te und somit öffent­li­che Gel­der dür­fen nicht miss­braucht wer­den, um Hass zu schü­ren oder eine Ideo­lo­gie durchzusetzen.

  435. So vie­le Frau­en haben in der Ver­gan­gen­heit für die Gleich­be­rech­ti­gung von Frau­en und Män­nern gekämpft. Die Arbeit, die die­se Frau­en geleis­tet haben, wer­den nun durch unse­re Regie­rung mit Füßen getreten.
    Der Scha­den, der mit die­sem Selbst­be­stim­mung­ge­setz bei Kin­dern und Jugend­li­chen ange­rich­tet wird, zer­stört Leben. Und wir alle wer­den dafür auf­kom­men müssen.
    Unter dem Scha­den, den Men­schen anrich­ten, die sich im fal­schen Kör­per wäh­nen und eigent­lich erst ein­mal Hil­fe benö­ti­gen, wer­den vor­wie­gend Frau­en und Mäd­chen leiden.
    Das Ver­hal­ten und die Dro­hun­gen eini­ger Befür­wor­ter die­ses Geset­zes gegen Anders­den­ken­de ist unfass­bar und steht mei­ner Mei­nung nach im Gegen­satz zu §1 GG.
    Ich bin kei­ne Per­son mit Ute­rus! Ich bin eine Frau! Ich habe das Recht, mich gegen frau­en­ver­ach­ten­des Ver­hal­ten, Belei­di­gun­gen und Dro­hun­gen zu wehren!

  436. Dan­ke für euren Mut und euer Engagement!

  437. Ich bin scho­ckiert und unter­stüt­ze die­sen Brief 

  438. Dan­ke!

  439. NO com­ment!

  440. Femi­nis­mus darf nicht unter­gra­ben werden.

  441. Ich unter­zeich­ne, weil ich mit die­sem Begriff in Dis­kus­sio­nen schon mehr­fach belei­digt und mund­tot gemacht wer­den sollte.

  442. Es wird Zeit dass die­se neu­ar­ti­ge Dis­kri­mi­nie­rung der Frau­en aufhört!

  443. Die­ser Frau­en­dis­kri­mi­nie­rung von Regie­rungs­sei­te und mit unse­ren Steu­er­gel­dern finan­ziert muss Ein­halt gebo­ten wer­den! Gro­ßen Dank an die Initia­to­rIn­nen des offe­nen Briefes!

  444. Vie­len Dank , für den Brief an die Bun­des­mi­nis­te­rin Lisa Paus.

    Solch eine Frau­en­ver­ach­ten­de Frau­en­po­li­tik gegen uns Feministinnen.

    Das von einer grü­nen Bun­des­mi­nis­te­rin für FRAUEN

    Mit Steu­er­gel­dern finan­zier­te Broschüre.

    Frau Paus zie­hen sie umge­hend die Bro­schü­re zurück!!

    Die Bro­schü­re ist BÖSE het­ze gegen uns Frauen!!!!

    Wir sind FRAU­EN nicht TERFS

  445. Dan­ke für euer Enga­ge­ment für Frauenrechte

  446. Die­se Regie­rung hat die Frau­en­rech­te mehr als nur dezi­miert und fei­ert sich dafür! Zusätz­lich wer­den Publi­ka­tio­nen vom Bund raus­ge­ge­ben, wel­che Frau­en als TERF ver­un­glimp­fen oder Frau­en, die auf zwei bio­lo­gi­sche Geschlech­ter hin­wei­sen, als anti­fe­mi­nis­tisch bzw. ras­sis­tisch dar­stel­len. Die­se Ent­wick­lung macht mich wütend und beun­ru­higt mich gleichermaßen.

  447. Ich unter­zeich­ne, weil eine Debat­te und Inter­es­sen­ab­gleich geführt wer­den muss, bevor Tat­sa­chen geschaf­fen wer­den und vor allem, weil Schuld­zu­wei­sung und Ver­un­glimp­fung zu kei­ner­lei Ver­ständ­nis und Frie­den führen.

  448. In den 90‘ igern wäre die­ser Scheiß eine kom­plett abge­dreh­te Screw­ball Komö­die gewe­sen, jetzt leben wir in die­sem Wahnsinn.
    Ich wün­sche mir so sehr eine Zeit zurück, in der Kom­pe­tenz und Qua­li­fi­ka­ti­on wie­der was zählt und nicht Akti­vis­mus und Ideo­lo­gie. Beson­ders in der Politik.

  449. Es kann nicht wahr sein, daß unse­re grü­ne Frau­en­mi­nis­te­rin nach über 50 Jah­ren Frau­en­be­we­gung in Deutsch­land nichts Bes­se­res zu tun hat, als eine frau­en­ver­ach­ten­de Bro­schü­re mit Steu­er­gel­dern zu för­dern! Es gibt nur 2 bio­lo­gi­sche Geschlech­ter und das ist sogar wis­sen­schaft­lich bewie­sen.. Alles ande­re fin­det nur in den Köp­fen eini­ger weni­ger Per­so­nen statt und das hat mit „Selbst­be­stim­mung“ nichts zu tun. För­dern Sie Frau­en­häu­ser, bekämp­fen Sie Pro­sti­tu­ti­on und sor­gen Sie end­lich für ein ent­kri­mi­na­li­sier­tes Abtrei­bungs­recht, Frau Minis­te­rin Paus! Distan­zie­ren Sie sich klar von Terf und Cis und all dem ande­ren Blöd­sinn und machen Sie nicht län­ger das Gute kaputt, wofür so vie­le Frau­en so lan­ge gekämpft und sich enga­giert haben! Ansons­ten hof­fe ich auf Karls­ru­he und die nächs­te Wah­len. Mei­ne Stim­me bekom­men die Grü­nen dann nicht mehr!

  450. Das Selbst­bestim­mungs­gesetz ist ein frau­en­ver­ach­ten­des Gesetz und stellt Trans­men­schen ins lächer­li­che. Zudem ist eine Frau eine Frau und kei­ne Terf oder eine Namens­lo­se Per­son (das Frau abschaf­fen). Die Stra­fe ist zu hoch und es exis­tie­ren nur zwei Geschlech­ter. Man kann nicht jedes Jahr sein Geschlecht ändern. Das hat nichts mehr mit Trans­gen­der gleich. Non-bina­ry ist auch nicht Trans. Unter dem Selbst­bestim­mungs­gesetz kön­nen vie­le Men­schen Straf­ta­ten bege­hen und im Bun­des­kri­mi­nal­amt sol­len kei­ne Mel­dun­gen mehr getä­tigt wer­den. Dies darf so nicht pas­sie­ren. Das Selbst­bestim­mungs­gesetz wur­de bereits in ande­ren Län­dern aus­ge­nutzt, um Frau­en und Kin­der zu schaden.

    Mit freund­li­chen Grüßen

  451. Ich unter­zeich­ne, weil ich nicht möch­te wie es lei­der schon län­ger pro­pa­giert wird, Frau­en zurück an Heim und Herd. Das Wort oder die angeb­li­che Defi­ni­ti­on ist Frau­en­feind­lich und Ver­ach­tet Feministinnen.

  452. Ich will als bio­lo­gi­sche Frau nicht mit einem Mann,der sich für eine Frau hält, gleich­ge­stellt werden!!!

  453. Beschä­mend, die­se angeb­li­che Auf­klä­rungs­bro­schü­re. Mit einer Schimpf- und Hass­be­zeich­nung aus vier Gross-Buch­sta­­ben, wer­den Frau­en, die sich enga­giert für Frau­en­rech­te ein­set­zen, mas­siv abge­wer­tet und zur Jagd frei­ge­ge­ben – und das mit staat­li­cher För­de­rung! Von ‚Demo­kra­tie leben‘ und Mei­nungs­viel­falt kei­ne Spur, dage­gen Spal­tung in ‚guten‘ und ’schlech­ten‘ Feminismus.
    Pau­se für Frau Paus – und ein Denk­zet­tel bei der nächs­ten Wahl!

  454. Es ist unfass­bar, wie mit staat­li­cher Unter­stüt­zung gegen Frau­en gehetzt wird, die sich weh­ren und nicht fügen. Wir sind kei­ne Terfs, kei­ne Flin­tas und wol­len auch nicht Men­schen mit Uterus
    genannt werden.

  455. Wis­sen­schaft­li­che Fak­ten wer­den igno­riert zuguns­ten der „Fee­lings“ einer aggres­siv auf­tre­ten­den Min­der­heit, von der sich noch nicht ein­mal Schwu­le und Les­ben ver­tre­ten füh­len. Frau­en sind die Verlierer.
    Das als Grund­la­ge für Bundesgesetze.
    Frau­en müs­sen lügen und Män­ner als Frau­en bezeich­nen – evtl. vor Gericht. Lügen vor Gericht, um nicht ver­ur­teilt zu werden?
    Ist das noch ein Rechtsstaat?

  456. Dan­ke für die­se Initia­ti­ve, die ich mit jeder Faser unterstütze.
    Seit vie­len Jah­ren arbei­te ich mit jun­gen Men­schen und sehe mit Sor­ge die aktu­el­le Ent­wick­lung rück­schritt­lich, frau­en­feind­lich, gefährlich.

  457. Mei­ne Oma war bereits in der Wan­der­vo­gel­be­we­gung. Sie ließ sich mit­ten im Krieg schei­den, weil ihr Mann ein Doof­mann war. Sie war die ers­te Frau an der Druck­ma­schi­ne in ihrer Dru­cke­rei und mit Recht stolz dar­auf. Mei­ne ande­re Oma kam aus einer Tage­löh­ner­fa­mi­lie mit 10 Geschwis­tern und bau­te aus dem Nichts, mit einem Kre­dit allei­ne ein Geschäft auf, wel­ches nun bereits in der drit­ten Gene­ra­ti­on erfolg­reich geführt wird. Die­se Frau­en, mei­ne Groß­müt­ter, die so viel kämp­fen und Wider­stand erleb­ten, wür­den sich im Gra­be umdre­hen, wenn ich nun nicht kämp­fen wür­de, mei­ne Rech­te zu behalten!

  458. Der Umgang der gegen­wär­tig regie­ren­den Par­tei­en mit Kri­ti­kern ihrer Poli­tik ist ver­stö­rend. Als ob dies nicht allein schon bei­spiel­los in der deut­schen Nach­kriegs­ge­schich­te wäre, wird noch drauf­ge­sat­telt & Ket­ten­hun­den der soge­nann­ten Nicht-Regie­rungs­­or­­ga­­ni­­sa­­tio­­nen für noch dras­ti­sche­re Pole­mik gegen enga­gier­te Frau­en bezahlt.

    Das kann ich nicht bil­li­gen: die­se Poli­tik hat mao­is­ti­sche Züge.

  459. Ich bin scho­ckiert über den Ver­such jeg­li­che Dis­kus­sio­nen über das The­ma im Keim zu ersti­cken. Und das im Namen der Demokratie.

  460. Ich schrei­be die­sen Kom­men­tar, weil ich ent­setzt dar­über bin, wie die Rea­li­tät durch eine bes­ser­wis­se­ri­sche, fana­ti­sche Ideo­lo­gie ersetzt wird.

  461. Nein zu frau­en­feind­li­cher Ideologie.

  462. Es wer­den die Frau­en, die sich für die Rech­te der Frau­en ein­set­zen, dis­kre­di­tiert. Möch­te­gern­frau­en wer­den hofiert. Die Welt steht auf dem Kopf und das Minis­te­ri­um bezahlt es. Das kann so nicht weitergehen.

  463. Ich bin eine Frau und möch­te nicht als Terf bezeich­net werden

  464. Unsäg­lich wie so vie­les im Zusam­men­hang mit dem soge­nann­ten Selbst­bestim­mungs­gesetz. Die­se Minis­te­rin Paus ist abso­lut unge­eig­net für die­ses Amt, sie hat kei­nen Respekt für Frau­en und manch­mal fra­ge ich mich ob sie viel­leicht ein­fach nur Dumm ist???

  465. Als nie­der­ge­las­se­ner Arzt für Kin­­der- und Jugend­me­di­zin möch­te ich hier von mei­nem beruf­li­chen Blick­win­kel aus kommentieren.
    Wir leben in einer Zeit, in der Kin­der und Jugend­li­che wie nie zuvor unge­fil­ter­ten Ein­flüs­sen durch mehr oder weni­ger sozia­le Medi­en aus­ge­setzt sind. Seit der Ein­füh­rung des smart­phones neh­men psy­chi­sche Pro­ble­me vor allem bei Jugend­li­chen und hier vor allem bei Mäd­chen jedes Jahr zu. Die eige­ne Iden­ti­tät wird nicht mehr in der Her­kunf­s­fa­mi­lie, der peer group und den erzie­he­ri­schen Insti­tu­tio­nen, son­dern mit der gan­zen übri­gen Welt ver­han­delt. Gera­de die Ent­wick­lung vom Kind zum Erwach­se­nen fin­det so in einem media­len Sturm statt, dem vie­le nur unzu­rei­chend stand­hal­ten kön­nen. Die Flut der Bil­der über das, was uns zu Frau oder Mann macht kann gera­de unsi­che­re jun­ge Men­schen aus psy­cho­lo­gisch pre­kä­ren Ver­halt­nis­sen oder mit Miss­brauchs­er­fah­run­gen in exis­ten­zi­ell erschei­nen­de Kri­sen stür­zen. Immer mehr Jugend­li­che hin­ter­fra­gen dann auch die ihrem Geschlecht in unse­rer Gesell­schaft häu­fig zuge­wie­se­ne Rol­le. Die zur Zeit lei­der ange­sag­te und auch von den main­stream Medi­en ver­tre­te­ne Ideo­lo­gie stellt das gan­ze dann aber auf den Kopf: Anstatt sol­che Rol­len­zu­wei­sun­gen auf­zu­bre­chen, wird ein­fach erklärt, das Kind sei eben im fal­schen Kör­per und es sei doch mög­lich das Geschlecht eben zu ändern. Das die­sem Denk­mus­ter zugrun­de lie­gen­de Frau­en- und Män­ner­bild kann man nicht anders als zutiefst reak­tio­när bezeich­nen. Was vor 10 Jah­ren noch als völ­lig absurd ange­se­hen wur­de und nur in aka­de­mi­schen Zir­keln exis­tier­te, ist jetzt mainstream.
    Auch wenn die­se Agen­da von einer klei­nen Grup­pe von Akti­vis­ten pro­pa­giert wird, so schei­nen die Abwehr­kräf­te der Gesell­schaft schwach zu sein. Offen­bar sind vie­le, auch und vor allem aka­de­misch gebil­de­te Men­schen der Mei­nung, die Tran­sagen­da wäre etwas grund­sätz­lich fort­schritt­li­ches und sozu­sa­gen eine Fort­schrei­bung der eman­zi­pa­to­ri­schen Bewe­gun­gen der Ver­gan­gen­heit. Nichts könn­te fal­scher sein.
    Was ich bei der Ver­sor­gung von Kin­dern und Jugend­li­chen mit Geschlechts­dys­pho­rie immer wie­der fest­stel­le ist, das es nur weni­ge Kin­­der- und Jugend­li­chen­the­ra­peu­ten gibt, die sich eine ergeb­nis­of­fe­ne Behand­lung, bei der alle Trau­ma­ta auch auf den Tisch kom­men, zutrau­en und vie­le dann, sei es aus ideo­lo­gi­scher Ver­blen­dung oder Ahnungs­lo­sig­keit oder aus Angst, wegen Kon­ver­si­ons­the­ra­pie belangt zu wer­den immer den affir­ma­ti­ven Weg gehen, das heißt, die Iden­ti­täts­un­si­cher­heit wird zu einer „Tran­si­den­ti­tät“ erklärt und der offe­ne Dia­log, aus dem ech­te Iden­ti­tät erst ent­ste­hen kann, unterbleibt.
    Ein ähn­li­ches Bild zeigt sich bei vie­len der meist uni­ver­si­tä­ren Ambu­lan­zen der Kin­­der- und Jugend­­­li­chen-Psy­ch­ia­­trien: Schon sprach­lich zeigt sich der star­ke Ein­fluss der Akti­vis­ten: da ist von Kin­dern mit „Tran­si­den­ti­tät“ die Rede, vom „bei der Geburt zuge­wie­se­nen Geschlecht“ und von Men­schen, die so und so „gele­sen“ wer­den. Die Fol­ge sind ent­spre­chen­de For­mu­lie­run­gen in den wis­sen­schaft­li­chen Leit­li­ni­en, die nicht mehr durch Evi­denz, son­dern ideo­lo­gi­schen Akti­vis­mus geprägt sind und dann per Mehr­heits­ent­schluss durch­ge­setzt wer­den (wenn auch gegen erheb­li­chen Wider­stand einer auf­rech­ten Minderheit).
    Das soge­nann­te „Selbst­bestim­mungs­gesetz“ zemen­tiert also nur eine ungu­te Ent­wick­lung, die fak­tisch schon gang und gäbe ist.
    Hoff­nung macht ein Blick in ande­re Län­der: nach dem Cass-Review wird in Groß­bi­tan­ni­en kräf­tig zurück geru­dert, Finn­land und Schwe­den haben die Puber­täts­blo­cka­de bei Jugend­li­chen aus den Behand­lungs­leit­li­ni­en gestri­chen und auch in den USA hat es den Anschein, dass „peak trans“ erreicht ist und das Pen­del wie­der zurückschlägt.

  466. Denn sie wis­sen nicht, was sie tun, obwohl sie es wis­sen müss­ten. Unfassbar!

  467. Unsach­li­che Dif­fa­mie­run­gen haben inner­halb einer so wich­ti­gen Debat­te nichts zu suchen. Ganz beson­ders nicht von Sei­ten eines Minis­te­ri­ums. Dan­ke für den offe­nen Brief, dem ich in jedem Punkt unein­ge­schränkt zustimme!

  468. Staat­lich geför­der­ter Frau­en­hass zer­stört Demo­kra­tie – „Die Demo­kra­tie ist weib­lich!“ (Krum­bie­gel) Ich weiß gar nicht, ob ich die Bezeich­nung TERF nicht als Aus­zeich­nung tra­gen soll­te – eine Mög­lich­keit den Hass umzuwandeln! ? !

  469. Es ist uner­träg­lich, dass mit mei­nen Steu­ern ein der­ar­tig übles Mach­werk an Frau­en­feind­lich­keit, offen­sicht­li­chen Lügen und bös­ar­ti­ger Pro­pa­gan­da geför­dert wird! Ich Frau, Femi­nis­tin und Les­be „füh­le“ mich nicht ver­letzt, ich bin stinksauer!

  470. Ich unter­zeich­ne die­sen offe­nen Brief , weil ich zutiefst beun­ru­higt bin, was in die­sem Land vor sich geht. Die Geset­zes­vor­la­gen, beson­ders aus dem Minis­te­ri­um der Frau Paus und des Herrn Busch­mann sind in höchs­tem Maße frau­en­feind­lich, über­grif­fig und haben nichts, abso­lut nichts mit der Lebens­rea­li­tät von Frau­en zu tun. Um einer aggres­si­ven laut­star­ken Min­der­heit ein Podi­um zu geben, wer­den alle Errun­gen­schaf­ten des Femi­nis­mus rück­sichts­los in die Ton­ne getre­ten und ad absur­dum geführt. Das kann und darf nicht sein. Bleibt mutig! Seid laut.

  471. Ich unter­stüt­ze die­sen Brief aus­drück­lich in allen Punkten.
    Dan­ke für Eure Initiative.

  472. Das wird kei­ne Wahl­stim­me für die Par­tei der Grü­nen von mir als grü­nes Mit­glied geben Frau Paus

  473. Das SBGG darf nicht kommen!
    Schluss mit der frau­en­feind­li­chen Poli­tik der „Grü­nen“ und der will­fäh­ri­gen Ampel!B

  474. Gegen staat­lich geför­der­te Frauenfeindlichkeit.

  475. Ich unter­schrei­be zu 100 %und dan­ke euch herz­lich für eure Arbeit, lie­be Frauen.

  476. Ich unter­zeich­ne, weil Sie, Frau Paus, und Ihre deut­schen Mit­ver­fech­ter offen­sicht­lich die von der Euro­pean Green Par­ty beschlos­se­ne „Trans Rights Here! Trans Rights Now!“-Resolution auf Bie­gen und Bre­chen zu Las­ten der Frau­en und Mäd­chen in der BRD und auf Kos­ten einer offe­nen, demo­kra­ti­schen Debat­te umset­zen wol­len („offen“ auch im Sin­ne von gründ­li­cher Infor­ma­ti­on einer brei­ten Wähl­er­öf­fent­lich­keit über den genau­en Inhalt Ihres SBGG).
    Ich unter­zeich­ne zudem, weil Ihre Gen­der­po­li­tik jetzt schon hin­ter der ande­rer euro­päi­scher Län­der wie Groß­bri­tan­ni­en, den Nie­der­lan­den und ande­ren hin­ter­her­hinkt, wo mitt­ler­wei­le ein Umden­ken zuguns­ten von ratio­na­ler, bio­lo­gisch ori­en­tier­ter Sicht­wei­sen begon­nen hat.

  477. Ich unter­zeich­ne, weil ich für die grund­ge­setz­li­che Ach­tung von Frau­en bin.

  478. Herz­li­chen Dank für die kla­ren Worte

  479. Ich fin­de wit­zig, dass Trans­ak­ti­vis­ten zwi­schen Frau­en und Trans­frau­en unter­schei­den, wenn sie den Trans­ak­ti­vis­ten mit den­sel­ben Argu­men­ten wider­spre­chen. Dann sagen Trans­ak­ti­vis­ten, dass Frau­en „Terfs“ sind und Trans­frau­en „Rich­ti­ger Abschaum“.

  480. Ein Mann kann nie­mals eine Frau wer­den, höchs­tens eine Annäherung.

  481. Es ist ein­fach unsäg­lich, dass Frau Paus und ihr Minis­te­ri­um sich nicht ent­blö­den, den Begriff „TERF“ über­haupt ernst zu neh­men, dar­über offen­bar dis­ku­tie­ren und jetzt auch noch mit einer Bro­schü­re „Auf­klä­rung“ finan­zie­ren. Ich fas­se es nicht !!! „Macht­miss­brauch“ ist es nicht allein, es ist vor allem ein über­gro­ßes Maß an feh­len­dem Denk­ver­mö­gen, Igno­ranz, Arro­ganz und Geschichts­ver­ges­sen­heit. Nur dass Dumm­heit den grö­ße­ren Scha­den anrich­tet. Die eige­ne Ideo­lo­gie mit allen Mit­teln durch­peit­schen, kos­te es, was es wol­le. Es ist wirk­lich unfass­bar, was hier gera­de geschieht. Auf die­ser und vie­len ande­ren Ebenen.

  482. Frau Minis­te­rin Paus, mit der Finan­zie­rung die­ser Bro­schü­re för­dern Sie die von der UN-Son­­der­­be­rich­t­er­sta­t­­te­rin beschrie­be­ne Des­in­for­ma­ti­on und Ein­schüch­te­rung, wodurch eine sach­li­che Dis­kus­si­on über die aktu­el­len frau­en­feind­li­chen Geset­zes­vor­ha­ben unter­drückt wird:

  483. Die Frau­en­feind­lich­keit die­ser ‚pro­gres­si­ven‘ Regie­rung ist unerträglich.

  484. Bit­te die Frau­en nicht in bestimm­te Lager einteilen.

  485. Sehr geehr­te Frau Minis­te­rin Paus,
    Bit­te tun Sie end­lich das wofür Sie ange­tre­ten sind und set­zen Sie sich dafür ein, dass es Mäd­chen und Frau­en in die­sem Land bes­ser geht.

  486. Dan­ke für Eure Arbeit. Lang­sam ist es uner­träg­lich wel­che Blü­ten die Selbst­be­stim­mungs­kam­pa­gne her­vor­bringt. Frau­en sind mind. 51% unser Bevöl­ke­rung und Wäh­le­rin­nen. Das gibt einen Denk­zet­tel für Ihre Par­tei Frau Paus.

  487. Im Namen der Bun­des­re­gie­rung wer­den Frau­en, die sich für ihre Rech­te ein­set­zen, dif­fa­miert. So funk­tio­niert kei­ne Demokratie.

  488. Lisa Paus Äuße­run­gen sind alle­samt unde­mo­kra­tisch und das reins­te Grau­en. Sie ist die typi­sche Ver­kör­pe­rung all des­sen, was in der Poli­tik falsch läuft und was Frau­en wie sie in Macht­po­si­tio­nen gespült hat.

  489. Es ist uner­träg­lich und erschre­ckend, wohin sich die Poli­tik im Rah­men der Gen­der­pro­pa­gan­da und Gesetz­ge­bung bewegt. Ins­be­son­de­re wenn, gegen­tei­li­ge Mei­nun­gen dif­fa­miert, sank­tio­niert und teils straf­recht­lich ver­folgt wer­den und auf der ande­ren Sei­te das Kali­fat mit sei­ner Frau­en­feind­lich­keit unge­straft aus­ge­ru­fen wer­den darf

  490. Frau­en sind in unse­rem Land ohne­hin nicht beson­ders geschützt, ins­be­son­de­re dann, wenn sie als Sin­gle leben und/oder alt sind. Unse­re patri­ar­cha­li­schen Struk­tu­ren defi­nie­ren Frau­en lei­der noch immer über das Vor­han­den­sein eines (männ­li­chen) Part­ners und der erfolg­rei­chen Repro­duk­ti­on (Kin­der). Frau­en nun die noch ver­blie­be­nen Schutz­räu­me zu neh­men und Frau­en, die sich ggf. weh­ren, zu kri­mi­na­li­si­se­ren ist men­schen­rechts­ver­ach­tend. Wenn schon mehr als zwei bio­lo­gi­sche Geschlech­ter poli­tisch kon­stru­iert wer­den, dann soll­te bit­te auch die dafür not­wen­di­ge Infra­struk­tur bereit gestellt wer­den. Ander­falls wer­den Gewalt und Bedro­hung gegen Frau­en unter einem legi­ti­mier­ten Deck­man­tel Tür und Tor geöffnet.

  491. Als alte Femi­nis­tin fin­de ich es ein Unding, dass mit mei­nem Steu­er­geld Agi­ta­ti­on gegen die berech­tig­ten Kri­ti­ken von Frau­en finan­ziert wird. Mer­ken Sie nicht, dass Sie damit eine Ver­wei­ge­rung von not­wen­di­gen Dis­kus­sio­nen und gleich­zei­tig die Dif­fa­mie­rung von unzäh­li­gen Frau­en unterstützen?

  492. Ich bin auch dafür,daß unse­re Pri­va­tes­fäh­re RESPEK­TIERT wird.

  493. Dass jemand ohne wei­te­re Hür­den ein­fach mal so sei­ne Iden­ti­tät ändern kann, sich also qua­si neu erfin­den kann, was man als Nor­mal­bür­ger eben nicht kann, ist in mei­nen Augen ohne­hin eine unge­recht­fer­tig­te Pri­vi­le­gie­rung einer Min­der­heit, die dann auch noch im schlimms­ten Fall zu Ein­schrän­kun­gen und/oder Gefähr­dun­gen ande­rer schutz­wür­di­ger Bevöl­ke­rungs­grup­pen füh­ren kann (selbst­ver­ständ­lich ist das nicht grund­sätz­lich immer der Fall, aber es wird die­se Fäl­le geben und selbst­ver­ständ­lich wird es Män­ner geben, die gar nicht mit dem Gesetz gemeint sind, die die­se ein­fa­che Mög­lich­keit des Ein­drin­gens in weib­li­che Schutz­räu­me aber für ihre Zwe­cke nut­zen wer­den.) Ich fin­de das zutiefst unde­mo­kra­tisch. Das Dif­fa­mie­ren von Frau­en­recht­lern, die vor die­sen Kon­se­quen­zen berech­tigt war­nen, ist abstoßend.

  494. Ich bin abso­lut gegen die­ses soge­nann­te Selbstbestimmungsgesetz!

  495. TERF genau­so wis Cis-Frau ist eine abwer­ten­de Bezeich­nung für Frau­en und Femi­nis­tin­nen. Es ist erschre­ckend, wie die Ein­schüch­te­rung schon um sich greift. Wie kön­nen sich klu­ge Poli­ti­ke­rIn­nen so funk­tio­na­li­sie­ren las­sen? Das ist mir unbegreiflich.

  496. „TERF“ ist ohne jeden Zwei­fel ein Wort des Frau­en­has­ses – auch wenn die AutorIn­nen die­ses ver­meint­li­chen Erklär-Tex­­­tes den Ein­druck erwe­cken wol­len, dass es sich hier um eine wis­sen­schaft­li­che und poli­ti­sche Abhand­lung über die Geschich­te der Frau­en­be­we­gung und die viel­fäl­ti­gen Facet­ten der femi­nis­ti­schen Theo­rie han­delt. Ein GRÜN geführ­tes Minis­te­ri­um unter­stützt Frauenhass.

  497. Frau bleibt Frau.
    Mann bleibt Mann.
    Dan­ke für eure wert­vol­le Arbeit!

  498. Ich bin gegen das soge­nann­te Selbstbestimmungsgesetz!

  499. Ich unter­zeich­ne ger­ne und aus Über­zeu­gung. Es ist nicht nach­voll­zieh­bar, dis­kri­mi­nie­rend, ent­wür­di­gend, respekt­los, wie sich eine radi­ka­le Min­der­heit hier äußern und lan­ge erkämpf­ten und not­wen­di­gen den Schutz von Frau­en und Mäd­chen mit Füßen tre­ten darf.

  500. Frau, Les­be und Femi­nis­tin – nicht TERF!!! Es ist nur noch erschüt­ternd wie der Schutz von Frau­en vor Gewalt und Dis­kri­mi­nie­rung miss­ach­tet wird in unse­rem Land – und das schon seit Jahr­zehn­ten: Pro­sti­tu­ti­on, Por­no­gra­phie, haus­li­che Gewalt, Femi­zi­de, sexua­li­sier­te Gewalt an Kin­dern und Frau­en, Stal­king, nun noch Leih­mut­ter­schaft uvm.. Miso­gy­nie heißt das, Frau Paus!!!

  501. Es ist eine Unver­schämt­heit kri­ti­sche Frau­en als Terfs zu beschimp­fen und das auch noch in einer Bro­schü­re, finan­ziert vom Familienministerium.

  502. Unfass­bar, was da läuft. Dan­ke für die­sen sach­li­chen Brief!

  503. xx Chro­mo­so­men = weiblich
    xy Chro­mo­so­men = männlich
    So habe ich das zumin­dest in der Schu­le gelernt.
    Naja, ist ja auch schon lan­ge her
    Obwohl so schnell arbei­tet die Evo­lu­ti­on dann ja doch nicht
    Mit wie wenig Hirn und noch weni­ger Bil­dung kann man/frau heu­te in der Poli­tik Kar­rie­re machen?!
    Ich bin davon über­zeugt, dass das bio­lo­gi­sche Geschlecht von dem see­lisch emp­fun­de­nen Geschlecht abwei­chen kann. Aber kei­ne Hor­mon­the­ra­pie und kein chir­ur­gi­scher Ein­griff macht aus Män­nern bio­lo­gi­sche Frau­en oder umge­kehrt. Für ope­rie­ren­de Ärz­te und Kli­ni­ken ein super Geschäft. 70% der Nut­ze­rIn­nen jun­ge Frau­en! Wenn wun­dert es bei dem Frau­en­bild das jun­gen Men­schen in der heu­ti­gen Kon­sum und Pop­kul­tur ser­viert wird. Nun möch­ten bio­lo­gi­sche Män­ner, die als Frau­en leben wol­len, unter den Schutz gestellt wer­den, den bio­lo­gi­sche Frau­en und Mäd­chen oft nur in den Ihnen zuge­stan­de­nen Schutz­be­rei­chen erfah­ren? Für die Poli­tik schön ein­fach und kos­ten­spa­rend, da mit die­sem Trick nicht über­all auch noch Toi­let­ten und Umklei­den für jene Trans­per­so­nen geschaf­fen wer­den müs­sen. Wir leben in zutiefst men­schen­feind­li­chen kapi­ta­lis­ti­schen Ver­hält­nis­sen, da ist es doch preis­wer­ter Spal­tung der Gesell­schaft zu betrei­ben. Den Frau­en kann Mann ja alles zumuten…,

  504. Wir waren, wir sind und wir wer­den auch in Zukunft IMMER Frau­en sein und kei­ne TERFs.

  505. Die Macht der Män­ner ist die Geduld der Frau­en. Lei­der schwei­gen die meis­ten Frau­en viel zu lan­ge und las­sen sich ein­schüch­tern. Aber: Wer schweigt, macht mit. Bit­te wehrt Euch Frau­en. Wir sind immer­hin 51% der Weltbevölkerung.

  506. Der Begriff „Terf“ ist ver­un­glimp­fend. Es ist uner­hört, dass Frau­en das Recht auf Mei­nungs­frei­heit abge­spro­chen wer­den soll und hart erkämpf­te Frau­en­rech­te mit Füßen getre­ten wer­den, nur weil Frau Paus aus poli­ti­schen Oppor­tu­nis­mus eine (wis­sen­schaft­lich nicht gestütz­te) Mode­ideo­lo­gie beför­dert! Frau Paus, wie wäre es, wenn Sie sich statt­des­sen mal um die zuneh­men­de Ungleich­heit der Ver­­­mö­­gens- und Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se küm­mern wür­den, anstatt solch bil­li­ge popu­lis­ti­sche Ges­ten zu produzieren?

  507. ich bin frau, les­be und femi­nis­tin und stolz darauf

  508. Ich unter­zeich­ne, weil eine sach­li­che Dis­kus­sio­nen und offe­ne Debat­ten in einer Demo­kra­tie uner­läss­lich sind.
    Zudem möch­te ich bemer­ken, dass bei den Men­schen in mei­ner Umge­bung das Selbst­bestim­mungs­gesetz kaum bekannt ist und es die Men­schen auch sel­ten inter­es­siert, weil sie ande­re Sor­gen haben.

  509. Frau Paus hasst offen­sicht­lich ihre Geschlechts­ge­nos­sin­nen, hat kei­ne ande­ren Sor­gen in ihrem Amt und küsst den Stie­fel, der ihr ins Gesicht tritt. Unwähl­bar und der Scha­den, den ihre Poli­tik uns antut und antun wird ist unermesslich.

  510. Vie­len Dank für die­sen Brief. Ich unter­zeich­ne ihn zu 100%.
    Es ist inak­zep­ta­bel, dass Unter­drü­ckung von Infor­ma­ti­on und Mei­nungs­frei­heit auch noch staat­lich unter­stützt wird.

  511. Auf Augen­hö­he mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren – das schließt Dis­kre­di­tie­run­gen aus.

  512. Dan­ke für euer Engagement

  513. Wenn man bedenkt, dass die gesam­te Welt­be­völ­ke­rung durch Frau­en gebo­ren wur­den und nur durch Frau­en, dann ist die­se her­ab­wür­di­gen­de, ent­mensch­li­chen­de und zu tiefst ver­let­zen­de Dif­fa­mie­rung (z.Bsp. TERF) von Frau­en um so erschreckender.

    In einer Demo­kra­tie muss es mög­lich sein sei­ne Mei­nung zu ver­tre­ten. Das man für eine ver­meint­lich ‚fal­sche‘ Mei­nung Freun­de, Arbeits­platz, Ämter o.ä. ver­liert, ist nicht tragbar.

    Sich für die Rech­te von Mäd­chen und Frau­en ein­zu­set­zen ist das Recht in einer Demo­kra­tie und soll­te von der Poli­tik geför­dert und nicht bekämpft werden.

    Das Per­so­nen in öffent­li­chen Ämtern sich an Hetz­kam­pa­gnen und ver­un­glimp­fen­den Bro­schü­ren gegen Frau­en betei­li­gen ist nicht hinnehmbar.

    Dan­ke für Eure tol­le Arbeit!

  514. Mehr kri­ti­sche Dis­kus­si­on statt Aggres­si­on und kei­ne Finan­zie­rung von Fana­ti­kern durch die Regierung!

  515. Dan­ke für Eure Arbeit und Euer Enga­ge­ment, Ich stim­me den Aus­sa­gen des Brie­fes zu.

  516. Frau­en sind kei­ne Terfs! Ich habe kei­ne Lust, mich stän­dig als Frau belei­di­gen zu las­sen und dass dadurch Gewalt gegen­über Mäd­chen und Frau­en wie mir geför­dert wird. Wo blei­ben die offe­nen Dis­kus­sio­nen, die Frau­en ermu­ti­gen, ihre Mei­nung uu sagen, anstatt durch sol­che Bro­schü­ren und sol­che Poli­tik sie wie­der mal mund­tot machen zu wollen?!
    Wo bleibt da die Demo­kra­tie­för­de­rung von einer demo­kra­tisch gewähl­ten Partei?

  517. Ich bin eine Frau und will als eine sol­che wei­ter­hin sicht­bar bleiben!!!

  518. Ech­ter Femi­nis­mus kämpft sehr wohl für ALLE FRAU­EN, eini­ge Strö­mun­gen, die sich als femi­nis­tisch bezeich­nen, kämp­fen aller­dings mehr für Männer…

  519. Ich unter­zeich­ne, weil ich es uner­träg­lich fin­de, dass Frau­en auf­grund einer ande­ren Mei­nung dis­kre­di­tiert und beschimpft wer­den. Trans­frau­en sind kei­ne Frau­en. Trans­frau­en sind Män­ner, die sich als Frau füh­len. Das ist ein Unter­schied. Hören Sie end­lich auf die Rech­te von Frau­en mit Füßen zu tre­ten für Ihre ver­blen­de­te Ideo­lo­gie. Trans­frau­en und Män­ner, haben nichts, aber auch rein gar nichts, in Frau­en­schutz­räu­men zu suchen. Es gibt bio­lo­gisch gese­hen nur zwei Geschlech­ter, alles ande­re ist Ideologie!

  520. Die lau­fen­de Kam­pa­gne gegen die Rech­te von Frau­en ist erschreckend.

  521. Ich unter­zeich­ne, weil auch hier aus mir nicht ersicht­li­chen Grün­den ver­sucht wird, gemein­schaft­li­ches Wis­sen zu zer­stö­ren, bio­lo­gi­sche Fak­ten zu ver­drän­gen und durch Ideo­lo­gien zu erset­zen. Die zu beschimp­fen und zu belei­di­gen, die sich als bio­lo­gi­sche Frau bezeich­nen (min­des­tens 38Mio Bür­ge­rin­nen), sie mit Scheiß­hau­fen, Nazis, Terfs etc. zu kenn­zeich­nen und zum Feind (und Frei­wild) zu erklä­ren, zeugt von einem kran­ken Weltbild.
    Dem soll­ten wir ent­schlos­sen ent­ge­gen­tre­ten, als Frau­en und Män­ner, denn WIR SIND MEHR!

  522. Ich unter­zeich­ne, weil ich für eine fak­ten­ba­sier­te, respekt­vol­le Dis­kus­si­ons­kul­tur bin.

  523. Wir sind Frauen!

  524. Ich unter­zeich­ne, weil eine offe­ne Debat­te nicht dar­an schei­tern darf als Frau wie­der Mund­tot gemacht zu werden.

  525. Frau­en­rech­te sind Menschenrechte!
    Dan­ke für eure Arbeit!

  526. Das SBG und die aktu­el­le Poli­tik ist frau­en­feind­lich. Des­halb unter­schrei­be ich.

  527. Ich unter­zeich­ne die­sen Pro­test­brief an die grü­ne Minis­te­rin Lisa Paus mit vol­ler Zustim­mung zur Kritik.
    Ich unter­zeich­ne die­sen Brief als uni­ver­sa­lis­ti­sche Femi­nis­tin, die seit Jahr­zehn­te enga­giert für die Inter­es­sen und Rech­te von Mäd­chen und Frau­en kämpft und sich auch für die Rech­te von les­bi­schen Frau­en und schwu­len Män­nern ein­ge­setzt hat.
    Mich empört die Finan­zie­rung die­ser frau­en­ver­ach­ten­den Aus­sa­gen über Fem­in­stin­nen und ihre Beschimp­fung als TERF auch, weil ich selbst seit 1996 Mit­glied bei den Grü­nen bin und dort auf allen Ebe­nen für Frau­en­rech­te gekämpft habe.
    Ich war jah­re­lang eine der Lan­des­spre­che­rin­nen für grü­ne Frau­en­po­li­tik im Rah­men der LAG, ich war eben­so etwa zehn Jah­re eine der vier NRW-Dele­­gier­­ten im grü­nen Bun­des­frau­en­rat, gewähl­te Dele­gier­te auf allen Lan­­des- und Bundesparteitagen.
    Wie oft muss­ten wir unser Frau­en­sta­tut und unse­re Quo­tie­rungs­re­gel gegen Män­ner ver­tei­di­gen und gegen Frau­en bei den Grü­nen, die die­se Grund­sät­ze kip­pen und aus­höh­len woll­ten! Die Frau­en­feind­lich­keit und Miss­ach­tung von Frau­en und Femi­nis­tin­nen inner­halb der Grü­nen zeig­ten sich schon damals.
    Unter den Grü­nen in Zei­ten der Ampel­re­gie­rung im Bund wird dies mit der mit 70 Mio. Euro finan­zier­ten „Que­er­po­li­tik“ des grü­nen Que­er­be­auf­trag­ten Sven Leh­mann geför­dert. Damit ist die Spit­ze eines Ver­rats an Frau­en­in­ter­es­sen erreicht. Seit Jah­ren schon konn­ten sich frau­en­feind­li­che Que­er- und Trans-Akti­­vis­­ten in der Par­tei breit­ma­chen und es wird eine absur­de wokis­ti­sche Iden­ti­täts­po­li­tik betrie­ben, mit der die in wei­ten Tei­len nicht infor­mier­te Bevöl­ke­rung über­rum­pelt wurde.
    Als Leh­re­rin besorgt mich der Que­er- und Trans­hype, der auch über die Schu­len aus­ge­wälzt wird und sich bereits in Schul­bü­chern mit abstru­sen Ver­ständ­nis­sen der Geschlech­ter und ihren Bezeich­nun­gen nie­der­schlägt. Gera­de jun­ge Men­schen, die durch die Pro­pa­gan­da im Netz so leicht erreicht wer­den kön­nen, sind durch die­se Ideo­lo­gie gefähr­det. Es soll­te allen klar sein, dass es sich mit der För­de­rung der Trans-Akti­­vis­­ten-Ideo­­lo­­gie um ein rie­si­ges Geschäfts­feld dreht, bei dem gro­ße Pro­fi­te locken: Phar­ma­in­dus­trie, Beau­­ty-Fir­­men, Psy­cho­bran­che, Kli­ni­ken, die Ope­ra­tio­nen an intak­ten Kör­pern durch­füh­ren, also Ampu­ta­tio­nen von Brüs­ten und Penis vor­neh­men, um den „Gefüh­len, im fal­schen Kör­per“ zu sein, Rech­nung zu tra­gen. Man soll­te sich über die­se Trans-Phar­­ma-Mafia bit­te mal infor­mie­ren, wer und was dahintersteckt. 

    Es ist eine Schan­de, dass gera­de Grü­ne hier Vor­rei­ter die­ser men­schen­feind­li­chen Ideo­lo­gie sind. Sie ver­ra­ten auf per­fi­de Wei­se Frau­en und ihre grund­le­gen­den Frauenrechte. 

    Es gibt Que­er-Akti­­vis­­ten, die sich unge­niert als „TERF-Bus­­ter“ insze­nie­ren, die also uni­ver­sa­lis­ti­sche Femi­nis­tin­nen in der eige­nen Par­tei und außer­halb „jagen“ wol­len, die Schrift­zü­ge mit „TERF-Bus­­ter“ auf T‑Shirts prä­sen­tie­ren und damit auf Demos und Kund­ge­bun­gen auf­tau­chen. Von einem Penis als „weib­li­chen Geni­tal“ oder von „Men­schen mit oder ohne Ute­rus“ anstatt von Frau­en und Män­nern zu spre­chen, ist die blan­ke Idiotie!
    Von 74 Geschlech­tern aus­zu­ge­hen, ist völ­li­ger Unfug und Aus­druck einer abstru­sen Sektensprache!
    Wie kann eine grü­ne Par­tei nur so etwas beför­dern, sich solch einem Frau­en­hass verschreiben?
    Ich hof­fe, dass die­je­ni­gen, die die­sen Ver­rat und die­se Ver­ach­tung von Frau­en so vor­an­trei­ben, dafür die Quit­tung erhal­ten. Ganz sicher wird irgend­wann die­ser Irr­weg erkannt werden.
    Bis dahin wird es aber wohl noch unzäh­li­ge Opfer der Que­er-und Trans­ideo­lo­gie geben. Wer unter dem Ein­fluss die­ser Ideo­lo­gie an sei­nem intak­ten Kör­per her­um­schnip­peln lässt, wird irrever­si­ble kör­per­li­che Schä­den davon tra­gen und auch psy­chisch mas­siv beein­träch­tigt sein. Schon jetzt gibt es vie­le Betrof­fe­ne, die in frü­hen Jah­ren eine Tran­si­ti­on mit ope­ra­ti­ven Ein­grif­fen vor­neh­men lie­ßen und dann erkann­ten, dass die­se Ope­ra­tio­nen ein Feh­ler waren und ihre Pro­ble­me ganz woan­ders lagen, als angeb­lich im „fal­schen Kör­per“ zu sein. 

    Oft waren die Mäd­chen und jun­gen Frau­en ein­fach nur les­bisch und die Jun­gen und jun­gen Män­ner ein­fach nur schwul – eine OP also völ­lig unnö­tig und zer­stö­re­risch. Das bedeu­tet ein uner­mess­li­ches Leid für die­se Men­schen und ist die Fol­ge die­ser über­bor­den­den Pro­pa­gan­da, der wir inzwi­schen auf allen Kanä­len aus­ge­setzt sind. 

    Ich hof­fe, dass die­se Fehl­ent­wick­lung und die­se fata­len Aus­wir­kun­gen die­ser Ideo­lo­gie, die dem Den­ken und Han­deln einer Sek­te ent­spre­chen, bald erkannt wer­den und dass Medi­en in die­ser Rich­tung kri­ti­scher berich­ten sowie dass Bera­tungs­stel­len hier mehr Ver­ant­wor­tung zei­gen und vor den Fol­gen der Ideo­lo­gie warnen. 

    Wir uni­ver­sa­lis­ti­sche und huma­nis­tisch aus­ge­rich­te­ten Femi­nis­tin­nen wer­den uns weh­ren und uns nicht als „TERF“ oder „Nazi“ oder „Scheiß­hau­fen“ (Böh­­mer­­mann-Wor­­te) dif­fa­mie­ren lassen.
    Bir­git Ebel (Bie­le­feld)

  528. .

  529. Ist es auch Wahn­sinn, so hat es doch Methode!

  530. Hier unter­schreibt eine Frau, Les­be und Feministin
    Ich wer­de wei­ter­hin als sol­che sicht­bar sein!

  531. Selbst­ver­ständ­lich unter­schrei­be ich. Was sonst? Wei­te­re Erklä­run­gen sind nicht nötig.

  532. Mit aggres­si­ver Iden­ti­täts­po­li­tik wer­den kei­ne Pro­ble­me gelöst, son­dern nur neue geschaffen.

  533. Der woke Trans­ak­ti­vis­mus ist die schlimms­te Män­ner­be­we­gung ever.

  534. Ich bin Frau Femi­nis­tin Les­be. Dan­ke für eure uner­müd­li­che, her­vor­ra­gen­de Arbeit für uns Frauen!

  535. Dan­ke für eure Arbeit. Ich unter­zeich­ne ebenfalls.

  536. TERF – tired of explai­ning rea­li­ty ffs

  537. Ich hal­te das Benut­zen des Begriffs „TERF“ für mani­pu­la­tiv und für verunglimpfend.

  538. Selbst Sir Keir Star­mer hat nach der Ver­öf­fent­li­chung des Cass-Reports in GB erkannt, dass nur Frau­en einen Gebär­mut­ter­hals haben. Immer­hin. Wenn das ein Vor­bild für Minis­te­rin Paus sein soll­te, na dann danke!

  539. Eine Kla­ge gegen das Selbst­bestim­mungs­gesetz als ver­fas­sungs­wid­rig ist nur eine Fra­ge der Zeit!

  540. Lasst Frau­en sprechen!

  541. Ich unter­zeich­ne !

  542. Wie kann es sein, dass Steu­er­gel­der genutzt wer­den, um Frau­en zu beleidigen?

  543. es ist wich­tig, die Frau­en­rech­te wei­ter­hin zu ver­tei­di­gen und zu schützen.

  544. Na gut, bin ich eben eine TERF. Das betrach­te ich inzwi­schen als einen Ehrentitel!

  545. Staat­lich finan­zier­ter Frau­en­hass muss gestoppt werden.
    Wer Frau­en als rechts und psy­cho­tisch ver­un­glimpft, nur weil die­se für die Erhal­tung hart erkämpf­ter Rech­te ein­tre­ten, soll­te sich schämen.
    Frau Paus hat als Frau­en­mi­nis­te­rin völ­lig ver­sagt und soll­te zurücktreten.
    #Frau­en­Nicht­Terfs #Frau­en­Sa­gen­Nein

  546. Dan­ke für die gute Arbeit und die­sen Brief! Het­ze gegen Femi­nis­tin­nen aus einem grü­nen Minis­te­ri­um – noch tie­fer kann die­se Par­tei nicht mehr sinken!

  547. Frau Paus ist aktu­ell die frau­en­ver­ach­ten­des­te Frau, die es gibt. Sie soll­te sich schämen.

  548. Spal­tung, Het­ze und Ato­mi­sie­rung der Gesell­schaft sind das Ziel. Am Ende kann der Staat eine Ansamm­lung ver­ein­zel­ter Indi­vi­du­en ohne Halt und Ori­en­tie­rung ein­fach als wil­len­lo­se Mas­se diri­gie­ren. Das hat doch in den letz­ten Jah­ren bes­ten funk­tio­niert und wird ein­fach naht­los fort­ge­setzt, auf allen Fel­dern der Politik.

  549. Ich habe ein Kind unter mei­nem Her­zen getra­gen, es unter unsäg­li­chen Schmer­zen ger­ne gebo­ren und habe, als ich es im Arm hielt, gleich­zei­tig gelacht und geweint. Nie kannst Du dir die­ses Gefühl vorstellen!

    Zudem ist es Frau zu sein, nicht, sich mein Sein wie ein gro­tes­kes Kos­tüm anzu­zie­hen, denn das geht gegen mei­ne frau­li­che Menschenwürde!

    Ich bin kein TERF, son­dern ein Mensch, ein aner­ken­nen­des Wesen, eine Frau!

  550. Ich wer­de nicht lügen.
    Dan­ke für Eure Arbeit.

  551. Über den Inhalt die­ser Bro­schü­re bin ich genau­so ent­setzt wie dar­über, dass ich als Steu­er­zah­le­rin auch noch gezwun­gen wer­de, so etwas mit­zu­fi­nan­zie­ren. Und ich fra­ge Sie, Frau Paus, war­um Ihnen an die­ser Stel­le offen­sicht­lich der Blick für „Hass und Het­ze“ fehlt.

  552. Die­se Bro­schü­re ist in For­mu­lie­rung und Inhalt uner­träg­lich und mit einer demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung m.E. nicht ver­ein­bar. Dass sie mit Steu­er­gel­dern finan­ziert wird, ist mehr als befremd­lich. In Deutsch­land ist in letz­ter Zeit eini­ges in Schief­la­ge geraten.
    Der Wunsch von Frau­en und Mäd­chen nach Schutz­räu­men, zu denen „selbst­de­fi­nier­te Frau­en“ kei­nen Zugang haben, ist mehr als legi­tim und muss respek­tiert werden.

  553. Eine sol­che ‑mit Steu­er­gel­dern finan­­zier­­te- Bro­schü­re ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen.

  554. Es ist so absurd, dass die glei­chen Krei­se, die „kul­tu­rel­le Aneig­nung“ ver­dam­men, ande­rer­seits die „Aneig­nung der Weib­lich­keit für jeder­mann“ propagieren.
    Das Ansin­nen, Frau­en, die dage­gen argu­men­tie­ren mit Dif­fa­mie­rung mund­tot zu machen, und das mit Bil­li­gung und finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung der zustän­di­gen Minis­te­rin, hat eine beson­de­re Qua­li­tät. Wir sind FrauenKeineTERFs

  555. Die krampf­haf­te Suche nach „Indi­vi­dua­li­tät“ führt zu einer bedenk­li­chen Gleich­rich­tung des­sen, was gesagt, und sogar gemeint wer­den „darf“. Ich emp­fin­de das als eine zutiefst beun­ru­hi­gen­de Ent­wick­lung und das Gesetz als dras­ti­schen Rück­schritt für alles, was Frau­en­recht­le­rin­nen in den letz­ten Jahr­zehn­ten nach und nach erreicht haben.

  556. Ich fin­de es skan­da­lös, dass aus­ge­rech­net das Bun­des­mi­nis­te­ri­um Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend die­ses miso­gy­ne Unter­fan­gen unter­stützt und ganz offen­sicht­lich auch noch fördert.

  557. Ich bin Mit­grün­de­rin einer Not­ruf­grup­pe für ver­ge­wal­tig­te Frau­en und scho­ckiert dar­über, dass bio­lo­gi­sche Män­ner sich dort Zutritt ver­schaf­fen kön­nen. Das betrifft natür­lich auch Frau­en­häu­ser und ande­re Schutz­räu­me für Frau­en. Die Errun­gen­schaf­ten der Frau­en­be­we­gung der letz­ten Jahr­zehn­te wer­den durch die­ses Gesetz zer­stört. Frau­en­hass pur, das ist das Selbst­bestim­mungs­gesetz und der Kampf gegen Terfs.

  558. Dan­ke für die­sen muti­gen Schritt

  559. 150% Unter­stüt­zung ‑waren die letz­ten 40 Jah­re völ­lig ohne Wir­kung ? Eine Schan­de für die­se Regie­rung und alle die die­ses Ent­wick­lung unterstützen !

  560. Dan­ke für Ihr Enga­ge­ment! Für mehr Dis­kurs und weni­ger Dogma.

  561. Die ein­sei­ti­ge staat­li­che För­de­rung hal­te ich für Unrecht. Eine offe­ne Debat­te muss her und ent­we­der nie­mand wird geför­dert oder in alle Rich­tun­gen wird geför­dert. So ent­steht eine Ver­zer­rung. Auch soll­te über so ein wich­ti­ges The­ma eine ver­nünf­ti­ge öffent­li­chen Debat­te geführt werden.

  562. Ich gehe auf abso­lu­te Distanz zu die­ser steu­er­fi­nan­zier­ten Frauendiffamierung!

  563. Die Demo­kra­tie ist in Gefahr, des­we­gen herz­li­chen Dank für Eure tol­le Arbeit

  564. Dan­ke für Eure Initiative.
    Ich bin eine Frau.
    Ich set­ze mich seit Jahr­zehn­ten für die Men­schen­rech­te von Frau­en und Mäd­chen ein. Und dar­um unter­stüt­ze ich die­sen offe­nen Brief.

  565. Tole­ranz hat Gren­zen und dass Frau­en die­se Gren­zen äußern, macht sie nicht zu Terfs (schlimm genug, dass sich per­ma­nent die­se Fan­ta­sie­be­grif­fe eta­blie­ren). Dan­ke, dass ihr der Kri­tik eine Platt­form gebt.

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  567. Weil es ein­fach mal reicht, was das Minis­te­ri­um mit Frau Paus an Scha­den an Frau­en und Kin­dern ange­rich­tet hat.

  568. Ich unter­zeich­ne, weil ich die­se zuneh­men­den Dif­fa­mie­run­gen von Frau­en uner­träg­lich fin­de. Eine schli­che Aus­ein­an­der­set­zung fin­det prak­tisch nicht mehr statt. Eine Schan­de ist es, dass dies sogar staat­lich geför­dert wird. Frau­en sind Frauen.

  569. Frau­en als TERFs zu bezeich­nen ist Hass­sprech unter dem ideo­lo­gi­schen Deck­man­tel von Inklu­si­on und Diver­si­ty. Die­se Begrif­fe wer­den inzwi­schen als Waf­fe der Into­le­ranz und Ver­leug­nung verwendet.

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  575. Ich fra­ge mich, ob Sie, Frau Paus, wirk­lich wis­sen, was Sie da tun. Wie­viel Rea­li­tät müs­sen Sie aus­blen­den, um in die­sem Aus­maß gegen Frauen…

  576. Ich unter­schrei­be, weil es inak­zep­ta­bel ist, dass eine Regie­rung Frau­en­hass för­dert, anstatt sich aktiv dage­gen einzusetzen.

  577. Ich bin aus­drück­lich gegen das neue Selbstbestimmungsgesetz

  578. Ich unter­tüt­ze Ihren offe­nen Brief.

  579. Ich unter­stüt­ze Ihren offe­nen Brief.

  580. Es gibt nur zwei bio­lo­gi­sche Geschlech­ter und wer die­se Mei­nung hat, ist nicht radi­kal.. Und Män­ner, wel­che sich für Frau­en hal­ten, haben zum Bei­spiel in der Frau­en­sauna nichts ver­lo­ren. Das muss ein Schutz­raum blei­ben. Wir leben in einer Demo­kra­tie ‑da haben frau­en­ver­ach­ten­de Ver­ur­tei­lun­gen wie TERF nichts ver­lo­ren und schon gar nicht offi­zi­ell von demo­kra­tisch gewähl­ten Poli­ti­kern in Broschüren

  581. Unglaub­lich, wie hier Frau­en­rech­te mit Füßen getre­ten werden.

  582. Ich unter­zeich­ne, weil natür­lich der Stil und Inhalt die­ser Bro­­schü­­re- als Keks auf der Tor­te auch noch Steu­er­­gel­d­­fi­nan­­ziert- gegen­über Frau­en inak­zep­ta­bel ist. Gleich­zei­tig fra­ge ich mich aber, ob die­se Dis­kus­si­on spe­zi­ell um die­se Bro­schü­re nicht auch eine Art Scheindis­kus­si­on ist. Selbst wenn es die­se Bro­schü­re nicht gäbe, wür­de Frau Paus als Minis­te­rin für Fami­li­en, Frau­en, Senio­ren und Jugend ihre Arbeit dann bes­ser oder kom­pe­ten­ter oder für die genann­ten Grup­pen wirk­lich sinn­vol­ler erle­di­gen ? Mir fal­len der­ar­tig vie­le Miss­stän­de in die­sem Bereich ein. die es wirk­sam zu besei­ti­gen gäbe, da blie­be eigent­lich gar kei­ne Zeit für sol­che „Kampf­bro­schü­ren“. Aus mei­ner Sicht, liegt jedoch genau da ‑Kampf- die Absicht einer sol­chen Bro­schü­re. Die ein­zel­nen Inter­es­sen­grup­pen sol­len gar nicht ‑mit ein­ver­nehm­li­chen Lösun­gen die alle (!!!) Betei­lig­ten mit­­tra­­gen- neben­ein­an­der koexis­tie­ren. Im Gegen­teil, je mehr Grup­pie­run­gen auf­ein­an­der los gehen, ja eigent­lich schon gegen­ein­an­der gehetzt wer­den, umso bes­ser. Das Ziel ? Ich fra­ge mich seit Jah­ren, wie es die­se Round-about 15 % Par­tei geschafft ihr Per­so­nal an so der­ma­ßen vie­len ( wich­ti­gen )Schalt­stel­len die­ses Lan­des zu eta­blie­ren, Und ich den­ke, ein Jeder/ Jede von ihnen hat als Auf­ga­be die kom­plet­te Ver­än­de­rung / Umstruk­tu­rie­rung die­ses Lan­des auf der Agen­da ste­hen. Und die­se Agen­da wird von jedem Ein­zel­nen die­ser Per­so­nen auch nach allen Kräf­ten umge­setzt. Aus­füh­run­gen zu ande­ren Res­sorts spa­re ich mir hier, dies ist auch nicht das The­ma die­ser Broschüre.
    Die Auf­ga­be der Fami­li­en­mi­nis­te­rin? Sämt­li­che “ alt­her­ge­brach­te “ Vor­stel­lun­gen der 2 bio­log. Geschlech­ter ( und da ist sich die Wis­sen­schaft ja einig ) und auch der Fami­li­en­rol­len / Tra­di­tio­nen zu erset­zen. Das was die Mehr­heit der Bevöl­ke­rung frü­her mal land­läu­fig als Zel­le der Gesell­schaft ( Fami­lie ) betrach­tet hat, muss in den Köp­fen der “ Nor­ma­los“ als „völ­lig über­holt“ und rück­stän­dig imp­le­n­tiert wer­den. In genau die­se Rich­tung zie­len z.Bsp. auch Begrif­fe “ Per­so­nen mit Ute­rus“ oder “ Elter 1 “ und „ Elter 2“ anstel­le von „Vater“ und “ Mut­ter“. Ich erin­ne­re nur an die Dis­kus­si­on zur Begriff­lich­keit von Stil­len­den Müt­tern. Zur Klar­stel­lung: Mir ist es völ­lig egal, wie jemand sexu­ell ori­en­tiert ist. Ich respek­tie­re auch sämt­li­che Vari­an­ten der jewei­li­gen ( gefühl­ten) Per­so­nen­stän­de. Und wenn sich jemand in Frau­en­klei­dung in der Stadt oder im Bun­des­tag wohl fühlt, herz­lich ger­ne. Aber es muss halt auch eine Tole­ranz­gren­ze ggf. „nor­ma­len Frau­en“ in ihren Schutz­räu­men geben. Ich befürch­te jedoch, wir füh­ren kei­ne Dis­kus­si­on um gegen­sei­ti­ge Tole­ranz und gegen­sei­ti­gen Respekt, son­dern auf der Agen­da steht die Abschaf­fung des „Nor­ma­len“ ‑auch der Fami­li­en­struk­tu­ren, wie sie die Mehr­heit der Bevöl­ke­rung bis­her kennt. Und hier­für setzt Frau Paus-auch unter Zuhil­fe­nah­me die­ser Bro­schü­re Ihre gan­ze Kraft ein.

  583. 100% Zustim­mung. Kein Gesetz darf uns ver­bie­ten, die Wahr­heit zu sagen.

  584. Die­ser Offe­ne Brief ver­dient vol­le Unter­stüt­zung, weil er eine eben­so berech­tig­te wie ver­nich­ten­de Kri­tik an dem ideo­lo­gie­träch­ti­gen Han­deln des Minis­te­ri­ums von Frau Paus ins Wort bringt.

  585. Staat­lich geför­der­ter Frau­en­hass darf nicht sein!

  586. Man hat mal wie­der ein neu­es Schimpf­wort für Frau, die den Mund auf­ma­chen, gefun­den. Aber vom Staat finan­ziert???? Ein Unding!

  587. Als Mit­frau von Bünd­nis 90/Die Grü­nen schä­me ich mich, dass das Fami­li­en­mi­nis­te­ri­um von einer frau­en­feind­li­chen Minis­te­rin geführt wird, die zudem auch noch frau­en­feind­li­che Akti­vi­tä­ten finan­zi­ell fördert.

  588. Neben dem Rechts­ruck und der zuneh­men­den Radi­ka­li­sie­rung in reli­­gi­ös-fun­­da­­men­­ta­­lis­­ti­­schen Krei­sen macht es mir Angst, dass in Deutsch­land der demo­kra­ti­sche(!) Dis­kurs von den regie­ren­den Par­tei­en unter­bun­den wird. Ins­be­son­de­re Frau­en, aber auch Trans­per­so­nen, die respekt­voll ihre Beden­ken bzgl. des SBGs äußern, wer­den dif­fa­miert und mund­tot gemacht. Es sind Zei­ten der offe­nen Frau­en­ver­ach­tung. Es fin­det eine gro­be Ver­schie­bung des Dis­kur­ses zum Feind­bild „TERF“ statt.
    Wäh­rend Angrif­fe auf LGBTQ Per­so­nen immer mehr zuneh­men, wird die Täter­grup­pe, wel­che die grau­sa­men Angrif­fe ver­übt, nicht benannt. Falls es irgend­wer dach­te: Die meist männ­li­chen Täter han­deln _nicht_ aus einer femi­nis­ti­schen Über­zeu­gung, son­dern zemen­tie­ren ihren Hass auf Les­ben, Schwu­le und Trans­per­so­nen mit kör­per­li­cher Gewalt. Trans­feind­lich­keit wird dadurch verharmlost.
    Beson­ders dif­fa­mie­rend ist für mich die Unter­stel­lung, dass es sich um eine wei­ße femi­nis­ti­sche Bewe­gung han­deln wür­de. Ich ste­he fest an der Sei­te mei­ner schwar­zen Schwes­tern im Kampf gegen Gewalt. Femi­nis­tin­nen wie die FGM-Akti­­vis­­tin Hibo War­de­re haben die frau­en­feind­li­che Ent­wick­lung in Euro­pa und Nord­ame­ri­ka schon län­ger benannt und sich klar für Frau­en­schutz­räu­me posi­tio­niert. Das SBG macht Räu­me auch für Trans­per­so­nen unsi­che­rer, wäh­rend es Frau­en, die auf­grund reli­giö­ser Über­zeu­gung, Gewalt­er­fah­rung oder sexu­el­ler Ori­en­tie­rung auf Geschlech­ter­tren­nung ange­wie­sen sind, von gesell­schaft­li­che Teil­ha­be ausschließt.
    Wir soll­ten gemein­sam Lösun­gen für Gewalt­schutz von Trans­per­so­nen fin­den – aber nicht zulas­ten von Frau­en und Mädchen!

    Die Tat­sa­che, dass Frau­en auf­grund ihrer Bio­lo­gie Opfer von sexua­li­sier­ter Gewalt, Men­schen­han­del, Geni­tal­ver­stüm­me­lung, Zwangs­hei­rat und Femi­zi­den wer­den ist unse­re geleb­te Rea­li­tät und wir wol­len dar­über sprechen!

  589. Offe­ne Debat­ten sind Grund­la­ge der Demokratie.

  590. Frau­en­rech­te sind Men­schen­rech­te. Der Schutz von Frau­en hat Vor­rang vor Gefühl

  591. Dan­ke für euer Engagement!!!!!
    Frau­en wur­den im Mit­tel­al­ter als „Hexen“ ver­brannt. Wir wur­den zu jeder Zeit ver­leum­det, dif­fa­miert, heu­te von Män­nern die sich per Sprech­akt als Trans-Frau­en bezeich­nen. Sie kön­nen es ein­fach nicht aus­hal­ten, das wir Frau­en in allen Berei­chen sicht­bar sind.
    Am schlimms­ten ist es für mich als Frau, dass es eine „Frau­en­mi­nis­te­rin“ ist, die sich vor den ideo­lo­gi­schen Trans-Wahn Kar­ren span­nen lässt. Rück­tritt JETZT!!!

  592. Ich bin fas­sungs­los über soviel staat­lich unter­stüt­zen Frauenhass.

  593. Es gibt nur 2 bio­lo­gi­sche Geschlech­ter, die Frau und den Mann. Der Femi­nis­mus ist geschei­tert. Es geht wie­der rück­­wärts- Die Frau­en wol­len sich über die Män­ner stel­len, da geht der Schuss nach hin­ten los. Frau­en und Män­ner müs­sen sich ergän­zen, mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren, ihre Stär­ken und Schwä­chen ver­bin­den, eine Ein­heit wer­den, mit Respekt, Akzep­tanz. Dies ist eine kran­ke Welt, kran­ke Phan­ta­sien, die gegen die Men­schen geht, nicht für sie. Der gan­ze Trans­gen­der­quatsch ist krank, sata­nis­tisch, nicht mehr nor­mal. Kei­ne Nor­ma­li­tät, kei­ne gesun­den Men­schen. Aus die­sen und mehr Grün­den unter­zei­chen ich es.

  594. Dan­ke für eure Initia­ti­ve gegen die­se Ideologisierung!

  595. Vie­len Dank für Eure Arbeit! Unter­zeich­ne sehr gerne

  596. Unter­schrie­ben, weil kri­ti­sche Frau­en wie­der ein­mal mund­tot gemacht wer­den sollen.

  597. Ein Gesetz, das Frau­en jeg­li­chen Schutz nimmt, ist ein Skan­dal und muss SOFORT rück­gän­gig gemacht werden.

  598. Ein Gesetz, das Frau­en jeg­li­chen Schutz nimmt, ist ein Skandal.

  599. Ich unter­zeich­ne die­sen Auf­ruf, weil als femi­nis­ti­sche Les­be viel­fach als TERF beschimpft, kon­fon­triert auf Demos mit Schil­dern wie „FUC TERF“ oder gar „KILL TERF“ mich weh­ren möch­te gegen Atta­cken von „möch­­te-gern-frau­en“.
    Die von Frau­en für Frau­en erkämpf­ten Rech­te – hin und wie­der mit Unter­stüt­zung von Män­nern – sind kon­kret gefähr­det durch die­ses Gesetz…
    Ja ich spre­che Män­ner­nn ab, eine Frau zu sein. Punkt!
    Dr. Fran­zis­ka Doebelt, Bremen

  600. Men­schen­ver­ach­tung ist grund­sätz­lich ent­schie­den entgegenzutreten.
    Hier geht sie sogar von der Regie­rung selbst aus.

  601. Vol­le Zustim­mung zu die­sem offe­nen Brief! Dan­ke für euer Engagement!

  602. Hof­fent­lich weh­ren sich ganz vie­le Frau­en gegen die­se Bro­schü­re und auch das Selbstbestimmungsgesetz.Es muß eine Bewe­gung werden,die den Unter­schied kennt zwi­schen Sex und Gender.Die 2. Frau­en­be­we­gung hat die Frau­en­ge­schich­te aufgearbeitet.
    Es gibt Ent­wick­lun­gen in Deutschland,die ich mir nie hät­te vor­stel­len kön­nen unnd ich fin­de sie sehr beunruhigend.
    Des­halb danke,daß ich hier die Gele­gen­heit habe,durch mei­ne Unter­schrift mei­nen Pro­test auszudrücken!

  603. Frau­en, wacht auf!

  604. Ich bin voll­kom­men scho­ckiert von die­ser Ent­wick­lung und die­se Art von Poli­tik die Frau­en­ver­ach­tung auch noch unter­stützt!! und offen­sicht­lich auch noch Blind dafür ist!!

  605. Ich 73 Jah­re bin schockiert!
    Unglaublich,was da passiert!
    Ich bin eine Frau und kei­ne Terf!

    Groß­ar­tig wie ihr euch einsetzt!!

  606. Dass die Bun­­des­­re­­gie­run­­g/Am­­pel-Koali­­ti­on finan­zi­ell Frau­en­dif­fa­mie­rung und Can­celn durch Steu­er­gel­der unter­stützt macht mich fassungslos. 

    TERF ist ganz ein­deu­tig ein trans­ideo­lo­gi­sches Schimpf­wort für Frau­en, die auf Inter­es­sens­kon­flk­te auf­merk­sam machen bezüg­lich Selbst­bestim­mungs­gesetz und sich nicht als hal­be Mensch­heit weib­li­chen Geschlechts unge­fragt unter zwei­fel­haf­ten Begrif­fen wie FLIN­TA*+ trans­que­er sub­sum­mie­ren las­sen wol­len. Und denen Sie, als Regir­rung, als Frau­en und Mäd­chen somit unge­fragt und ohne Dis­kurs, die gan­ze Inte­gra­ti­ons­ar­beit auf­bür­den, von tran­quee­ren Min­der­hei­ten, bis zur letz­ten unde­fi­nier­ba­ren Iden­ti­tä­ten per­sön­li­cher Gefühl­fik­tio­nen und Fetisch­män­nern unter dem inzwi­schen unüber­sicht­li­chen Transqueerschirm. 

    Denn das wird Frau­en, Les­ben, Mäd­chen mit Back­lash hart tref­fen bezüg­lich ihrer Selbst­be­stim­mung, Selbst­be­zeich­nun­gen und ihrer (Schutz)Räume, Quo­ten, Frau­en­sport, Gewalt­prä­ven­ti­on, wel­che Selbst­bestim­mungs­gesetz und Trans­ideo­lo­gie aus­he­belt, durch Para­dig­men­wech­sel von Geschlechts­be­zo­gen zu gefühl­ter Iden­ti­tät für alle die wol­len. Das ver­trägt sich wohl kaum mit den auf Geschlecht bezo­ge­nen Gleich­stel­lungs­fest­schrei­bun­gen im Grundgesetz.

    Mit sol­chen Bro­schü­ren, voll mit trans­ideo­lo­gi­schen Unter­stel­lun­gen, Ver­dre­hun­gen und Lügen Frau­en als mün­di­ge Staats­bür­ge­rin­nen wei­ter dif­fa­mie­ren und mund­tot machen zu wol­len, ist unver­schämt, unde­mo­kra­tisch und hat tota­li­tä­re unzu­mut­ba­re Züge. 

    Es gibt bereits ein Urteil was von Frau Inge Bell gegen Trans­ak­ti­vist und Grü­nen­mit­glied Pfu­de­rer erstrit­ten wur­de, dass das als sol­ches aner­kann­te Schimpf­wort TERF zu unter­las­sen ist. Bei Zuwi­der­hand­lung eine emp­find­li­che Geld­stra­fe anfällt. 

    Also bit­te sor­gen Sie, die Regie­rungs­ver­tre­ter und Ver­tre­te­rin­nen dafür, dass die­ses frau­en­feind­li­che TERF-Pam­­phlet und ähn­li­ches wie­der aus dem Ver­kehr gezo­gen wird. 

    Wo Frau nicht zählt, da wird auch dem­nächst nichts mehr gewählt! 

    Krie­gen schlicht aufs bio­lo­gi­sche Geschlecht bezo­ge­nen Les­ben, Schwu­le und Bi auch eine staat­lich finan­zier­te eige­ne Diffamierungskampagne?
    Oder die schon lan­ge durch Trans­ak­ti­vis­mus und Ideo­lo­gie generv­ten Trans­se­xu­el­len im klas­si­schen Sin­ne, inzwi­schen selbst nur noch eine Min­der­heit unterm Trans­que­er­schirm – für jeden Jeck was dabei‑, die klar eine Kör­per­bild­stö­rung mit Angleichs­hil­fen und The­ra­pien haben wol­len, die aber noch real genau wis­sen und nicht ver­leug­nen, was ihre bio­lo­gi­sches Geschlecht ist?
    Oder eine sol­che Kam­pa­gne gegen Eltern, die kein Inter­es­se haben, dass ihre Kin­der mit lebens­lan­gen medi­zi­ni­schen Fol­gen Legi­ti­ma­ti­ons­ob­jek­te der Fetisch ‑und Pädo­frak­ti­on wer­den, die sich mit unter Trans­schirm ein­ge­wählt haben? 

    Ohne die­se dau­ern­de agres­si­ve Peer­groups­aqui­se, – Bedürf­ti­ge aller Art fin­den, die sich gegen jeden Dis­kurs mit ech­ten Argu­men­ten brain­wa­shen las­sen, wäre die­se Ideo­lo­gie doch längst in sich zusam­men gefal­len. Und genau das wird auch pas­sie­ren. Frü­her oder später. 

    Ech­te Grö­ße ist, wenn auch gut gemeint, fol­gen­rei­che Fehl­ent­schei­dun­gen ein­zu­ge­ste­hen und zurück zu neh­men. Ander­falls wer­den wir Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, sowie Gerich­te dafür sor­gen. Frü­her oder spä­ter. Hand in Hand mit Wis­sen­schaft, auf­rech­tem demo­kra­ti­schem Ver­ständ­nis und medi­zi­ni­scher Evi­denz. Sie­he WPATH-Leaks und Cass-Report bezüg­lich Tran­si­tio­nen und Medi­zin. Wel­che durch die deutschen/ österreichischen/ schwei­ze­ri­schen „Trans­me­di­zin Leit­li­ni­en „light“ als nur lasche Emp­feh­lun­gen, ganz arro­gant bewusst igno­riert wur­den und kürz­lich flott noch vor kom­men­den Skan­da­len her­aus­ge­ge­ben wurden. 

    Müs­sen echt die glei­chen Feh­ler durch­ex­or­ziert wer­den, wo ande­re Län­der schon längst wie­der zur Ver­nunft kom­men mit Hil­fe von Fak­ten, Stu­di­en und Statistiken?

  607. Frau­en­ver­ach­tung nein danke

  608. Ich unter­zeich­ne, weil ich mich nicht zum Schwei­gen brin­gen las­sen möch­te. Für den frei­en Geist, die Frau­en­rech­te und die freie Rede in die­sem Land ein­zu­tre­ten, kann frau sich abverlangen.

  609. Ich bin nicht damit ein­ver­stan­den, dass weni­ge lau­te Men­schen der Mei­nung sind, über vie­le Lei­se zu rich­ten und gene­rell eine Mei­nung als ein­zig gel­ten­den durch­set­zen zu wollen.

  610. Ich unter­zeich­ne, weil ich als Frau mir mei­ne Mei­nung von nie­man­dem, der mit Belei­di­gun­gen arbei­tet, vor­schrei­ben las­sen will.

  611. Ich unter­zeich­ne! Kaum ist die Gleich­be­rech­ti­gung von Frau­en in wei­ten Tei­len unse­rer Gesell­schaft und vie­len Köp­fen ange­kom­men, wird sie von Rot-Grün nie­der­ge­ris­sen. Es ist ein Faust­schlag ins Gesicht aller Frau­en, die hart für ihre Rech­te und Selbst­be­stim­mung gekämpft haben und sich immer noch jeden Tag behaup­ten müs­sen. Eine Schande!

  612. Ich unter­zeich­ne, um mei­ner Kri­tik am „Orwell­schen“ Gesetz Aus­druck zu verleihen

  613. Unter­schrie­ben.

  614. Ich erwar­te von Frau Paus, das sie sich als zustän­di­ge Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en ein­setzt, für Ihre Sicher­heit und Rech­te kämpft.
    Es muss auf­hö­ren, das Frau­en mit eige­ner Mei­nung dif­fa­miert und bedroht werden.
    Wie kann es eigent­lich sein, das unser aller Steu­er­geld in staat­lich geför­der­ten Frau­en­hass fließt?
    #Frau­en­Sa­gen­Nein
    #Nein­z­umSBGG

  615. So nicht, Frau Paus!

  616. Ich unter­zeich­ne, weil sach­li­che und respekt­vol­le Debat­ten für eine funk­tio­nie­ren­de Demo­kra­tie uner­läss­lich sind. Staat­li­che För­de­rung für die­se unsach­li­che und dis­kri­mi­nie­ren­de Bro­schü­re leh­ne ich ab!

  617. Staat­lich geför­der­te Dif­fa­mie­rung von Frau­en, die Kri­tik üben, ist in kei­ner Wei­se akzep­ta­bel und muss umge­hend ein­ge­stellt werden.
    Eine offe­ne Debat­te ist in einer Demo­kra­tie der Weg der Meinungsbildung.

  618. Die mit dem Selbst­bestim­mungs­gesetz ein­her­ge­hen­den Rea­li­täts­ver­dre­hun­gen mar­tern das ver­nunft­be­gab­te Hirn bis zum Äus­sers­ten. Die­ses Gesetz ist ein Gesetz für die Erwei­te­rung von Män­ner­rech­ten und der Beginn der Ent­rech­tung von Frau­en. Lau­ter Auf­schrei mit Mega­phon: Sofort RÜCK­GÄN­GIG machen!!

  619. Wir haben jahr­zehn­te lang
    gekämpft.Jetzt mit 81 Jahren
    star­re ich ent­setzt auf das Resultat.Parteien,die sowas unterstützen,werde ich nie wie­der wählen

  620. Ich unter­zeich­net, weil ich nicht möch­te, dass Män­ner uns den Sta­tus Frau strei­tig machen können.

  621. Dan­ke!

  622. Ich unter­stüt­ze den Brief

  623. Solan­ge es Gewalt gegen Frau­en und Mäd­chen gibt, muss es geschütz­te Räu­me geben.
    Und mit dem Wort TERF Frau­en zu dif­fa­mie­ren und mund­tot zu machen ist ein­fach nur Frauenhass.

  624. Ich fin­de die­se Regie­rung mit ihren Beschlüs­sen nur noch skandalös!

  625. Ich unter­zeich­ne!

  626. Ein Mann in Frau­en­klei­dung ist kei­ne Frau und wird auch nie eine sein!

  627. Tei­le als Mann den Inhalt voll­um­fäng­lich, da mit den Ent­wick­lun­gen vie­les für Frau­en bis­her erreich­te wie­der ein­ge­ris­sen wer­den wird/würde.

  628. Das Aus­maß wel­ches der staat­lich mit Steu­er­geld geför­der­te Hass der Trans­ak­ti­vis­ten mitt­ler­wei­le ange­nom­men hat ist unerträglich.

    Bio­lo­gie inter­es­siert sich nicht für Gefüh­le oder irgend­wel­che § aus einem von Lob­by­is­ten dik­tier­ten Gesetz.

    Es kann nicht sein, dass das BMFS­FJ hier Grup­pen för­dert bzw. ihnen eine Platt­form bie­tet die Frau­en wel­che sach­lich fun­diert für ihre Über­zeu­gun­gen ein­ste­hen mit Gewalt oder schlim­me­ren bedrohen.

  629. In mei­nem gan­zen poli­ti­schen Enga­ge­ment habe ich noch nie so viel Frau­en­ver­ach­tung erlebt wie mit die­ser Ampelregierung.

  630. Ich unter­zeich­ne, weil ich es unmög­lich fin­de, dass Frau­en auf­grund einer ande­ren Mei­nung dis­kre­di­tiert und beschimpft wer­den. Ich möch­te für mei­ne 11jährige Toch­ter eine gute Zukunft haben und fin­de es unzu­mut­bar das der­lei Schrif­ten mit Steu­er­gel­dern finan­ziert wer­den, in denen Frau­en ver­un­glimpft und dif­fa­miert wer­den, weil sie auf Frau­en­rech­ten nur für Frau­en beharren.

  631. Schluss mit der aus Steu­er­gel­dern finan­zier­ten frau­en­feind­li­chen Unter­stüt­zung von Orga­ni­sa­tio­nen, die das bio­lo­gi­sche Geschlecht zur „sozia­len“ Belie­big­keit erklären.

  632. Dan­ke!

  633. Vie­len lie­ben Dank für Eure Arbeit. Der aktu­el­le Kurs der Bun­des­re­gie­rung ist ein Rück­schritt für die Frauenrechte.
    Die staat­li­che För­de­rung von Belei­di­gun­gen von Frau­en, ist in kei­ner Wei­se akzep­ta­bel und muss umge­hend ein­ge­stellt werden.

  634. Berech­tig­te, auf Wis­sen­schaft und Fak­ten basie­ren­de Kri­tik als „Pho­bie“ oder Exclu­si­on zu dif­fa­mie­ren ist ein Ver­such den demo­kra­ti­schen Dis­kurs zu ersticken.
    Frau sein ist eine bio­lo­gi­sche Tat­sa­che, kein Gefühl.
    Die Trans-/Gen­­der­i­deo­­lo­­gie zemen­tiert über­hol­te Rol­len­kli­schees anstatt sie zu hin­ter­fra­gen auf­zu­bre­chen, ein Rück­schritt für den Femi­nis­mus und die Emanzipation.

  635. Bit­te begin­nen Sie, Frau­en, Les­ben, Mäd­chen zu unter­stüt­zen! Geben Sie end­lich Steu­er­gel­der für die Unter­stüt­zung von Frau­en, Les­ben und Mäd­chen aus, statt für die stän­dig dif­fa­mie­ren­de Iden­ti­täts­po­li­tik, die mit Femi­nis­mus nicht nur nichts zu tun hat, son­dern Frau­en diffamiert.

  636. Ich unter­schrei­be, weil ich mitt­ler­wei­le wie im Mit­tel­al­ter füh­le . Es wird eine regel­rech­te Hexen­jagd auf Frau­en gestartet. 

    Ich kann mei­ne Fas­sungs­lo­sig­keit und mei­nen Zorn gar nicht in Wor­te fassen.

  637. Vie­len Dank für Euer Engagement

  638. Es reicht! Die­se Regie­rung ist in der Tat die frau­en­feind­lichs­te Regie­rung seit lan­gem, ins­be­son­de­re die SPD soll­te sich schä­men, die­sen ideo­lo­gi­schen Unsinn mit­zu­ma­chen (den sie in der gro­ßen Koali­ti­on noch abge­lehnt hat, sie­he das unsäg­li­che sog. Selbst­bestim­mungs­gesetz). Es muss end­lich zum The­ma Geschlecht und „Gen­der­iden­ti­tät“ eine offe­ne Debat­te geführt wer­den, ohne staat­lich ver­häng­te Rede- und Denk­ver­bo­te! Das ist die Min­dest­an­for­de­rung in einer Demo­kra­tie. Statt­des­sen wer­den Frau­en dif­fa­miert, Hass, Het­ze gegen Frau­en igno­riert und Denun­zia­ti­on ver­meint­li­cher Ver­ge­hen öffent­lich gefördert!

  639. Gewalt von Män­nern gegen Frau­en ist All­tag hier­zu­lan­de und über­all. Des­halb gibt es geschütz­te Frau­en­räu­me, nach Geschlech­tern getrenn­te Gefäng­nis­se, Kran­ken­h­aus­sta­tio­nen, Toi­let­ten, usw. Es ist ver­ant­wor­tungs­los von der Ampel­re­gie­rung und beson­ders von „unse­rer“ Frau­en­be­auf­trag­ten Lisa Paus, Män­nern, die sich bald ohne Über­prü­fung zu Frau­en erklä­ren kön­nen, den Zutritt zu geschütz­ten Frau­en­räu­men zu ermöglichen.

  640. Dan­ke für Euer Enga­ge­ment. Uner­träg­lich was da gera­de abgeht…

  641. Ich unter­zeich­ne, weil Frau­en­schutz mit dem SBGG unter­bun­den wird.

  642. Dan­ke!!!

  643. Ich unter­zeich­ne, weil die Irrun­gen und die Ver­strahlt­heit der Poli­tik nicht mehr zu ertra­gen sind

  644. Ich bin eine Frau!

  645. Staat­lich geför­der­te Frau­en­ver­ach­tung, die auf Halb­wahr­hei­ten und kla­ren Lügen basiert. Debat­ten fin­den nicht mehr statt, Argu­men­te wer­den nicht mehr ange­hört, statt­des­sen wird ver­sucht, Zwei­fel als „Rech­te Pro­pa­gan­da“ zu framen. Ich habe es satt!

  646. Geset­ze müs­sen ergeb­nis­of­fen dis­ku­tiert wer­den. Frau­en müs­sen ihre Beden­ken äußern kön­nen ohne dif­fa­miert zu werden!

  647. Es ist uner­träg­lich, dass man nicht mehr für die Rech­te und den Schutz der Frau­en ein­tre­ten kann, ohne dafür dis­kre­di­tiert und in eine bestimm­te Ecke gedrängt zu wer­den. Wo sind wir nur hingekommen……..

  648. Ich sehe mit Ent­set­zen, dass alles, was Frau­en in den letz­ten Jahr­zehn­ten erkämpft haben, mit dem sog. Selbst­bestim­mungs­gesetz und dem vater­recht­li­chen = patri­ar­cha­len Vor­stoß zer­stört wird. Ich bin nicht opti­mis­tisch, dass die­ser Brief etwas bei Frau Paus bewirkt, jedoch muss deut­lich gemacht wer­den, dass die frau­en­feind­li­che Hal­tung die­ser Regie­rung, zu der die Dul­dung und die För­de­rung der Ver­brei­tung des Begriffs „TERF“ gehört, nicht ohne Wider­stand hin­ge­nom­men wird. In einem tota­li­tä­ren Staat wer­den zuerst die Rech­te der Frau­en genom­men. Die Ent­wick­lung hin zu einem tota­li­tä­ren Staat, der mit dem schein­bar harm­lo­sen Mit­tel ver­ba­ler Gewalt und der Pro­pa­gan­da angeb­lich brei­ter Zustim­mung beginnt, muss gestoppt werden.

  649. ich kann o.g. Kom­men­tar nur bestä­ti­gen ! Frau­en die wis­sen, was eine Frau ist, sind die ein­zi­gen Femi­nis­tin­nen die es braucht. Der Rest hat nichts mit Frau­en­be­we­gung zu tun. Die­se aktu­el­le Poli­tik lässt Frau­en ein­fach ver­schwin­den, sie löschen sie aus.…eine sehr schreck­li­che Ent­wick­lung ! (Geht in Rich­tung Naher Osten, furchtbar !)

  650. Macht wei­ter so! Dan­ke fürs mutig blei­ben und die Mei­nung sagen!

  651. Ich habe lan­ge über­legt, ob ich mich traue, die­sen Brief zu unter­zeich­nen. Und das ist der eigent­li­che Grund, war­um ich unter­zeich­nen muss. Frau­en trau­en sich nicht mehr ihre Mei­nung zu sagen! Sie müs­sen nicht nur ertra­gen von Akti­vis­ten in die rech­te Ecke gestellt und bedroht zu wer­den, sie wer­den jetzt auch noch, von der Regie­rung unter­stützt, öffent­lich als TERFs dif­fa­miert. Eine grau­si­ge Zeit eine Frau zu sein.

  652. Dan­ke für eure Arbeit. Das Wort Terf ist nichts als eine Belei­di­gung, für Frau­en die nicht kri­tik­los das Welt­bild ande­rer bestätigen.

  653. Ich unter­zeich­ne, weil ich die schwer erkämpf­ten Frau­en­rech­te, bes. in den sech­zi­gern und sieb­zi­ger Jah­ren , nicht ver­lie­ren möch­te. Es ist schon schlimm genug, die Ent­wick­lung der Gesell­schaft für Frau­en in Bezug auf eine bestimm­te fort­schrei­ten­de Ideo­lo­gie zu beob­ach­ten, der bis­her kein Ein­halt gebo­ten wird. Dass nun auch noch die eige­ne „fort­schritt­li­che“ Regie­rung ein Gesetz ohne Sinn und Ver­stand gegen Frau­en­rech­te for­mu­liert und durch­be­kommt, ist unfass­bar. Ich bin auch kein TERF, son­dern eine Frau.

  654. 100% Zustim­mung.

  655. TERF ist gericht­lich als Belei­di­gung klas­si­fi­ziert wor­den, der Begriff hat daher in einer staat­lich geför­der­ten Bro­schü­re nichts zu suchen.

  656. Ich unter­schrei­be, weil ich das Gefühl habe, das erkämpf­te Frau­en­rech­te immer­mehr aus­ge­he­belt wer­den und einer grü­nen Ideo­lo­gie zum Opfer fal­len, die allein durch Mei­nun­gen einer Min­der­heit geprägt ist.

  657. Die­ses Gesetz muss weg – schnellstens!

  658. Stoppt Frau­en­ver­ach­tung

  659. Dan­ke, dass Ihr euch der Sache annehmt. Frau­en sind die Mehr­heit in die­sem Staat. Es kann doch nicht ange­hen, dass wir zusam­men­zucken bei der ein­fa­che Fra­ge: „Wer ist eine Frau?“

  660. Für Frau­en­rech­te und Frauenschutzräume
    Wo blei­ben die feh­len­den 14.000 Plät­ze in Frauenhäusern?

  661. Es gibt nur 2 Geschlech­ter, so ein­fach ist das – wei­ter so !

  662. War­um sind Men­schen nicht end­lich in der Lage, ande­re Mei­nun­gen als gleich­wer­tig zu akzep­tie­ren? In einer Demo­kra­tie ist freie Mei­nungs­äu­ße­rung und freie Infor­ma­ti­on zur Mein­nungs­bil­dung unab­ding­bar und darf in gar kei­nem Fall ver­bo­ten werden!
    Es gibt nir­gend­wo nur Schwarz und Weiß. Sobald ein Groß­teil der Men­schen dies begreift, hat die Poli­tik kei­ne Macht mehr, die Bevöl­ke­rung in klei­ne Grüpp­chen auf­zu­spal­ten, die sich gegen­sei­tig bekämp­fen, statt sich zu vereinen.

  663. Vie­len Dank für eue­re Arbeit

  664. Man kann nur noch den Kopf dar­über schüt­teln, was die­se Ampel­re­gie­rung (beson­ders die Grü­nen) in kur­zer Zeit mit die­sem Land machen. Eine 15% Par­tei gän­gelt die Mehr­heit der Bür­ger mit ihrer Ideo­lo­gie und nennt das Demokratie.

  665. Unter dem Deck­man­tel der Tole­ranz wer­den Frau­en­rech­te beschnit­ten. Dies auch noch staat­lich zu för­dern ist unerträglich.

  666. Hexen­jagd geför­dert von Frau­en! Will­kom­men im Mit­tel­al­ter! Das Selbst­bestim­mungs­gesetz wird in kur­zen Zeit­raum durch­ge­peitscht. Ver­ge­wal­ti­gung, Abtrei­bung und der Schutz von Pro­sti­tu­ier­te wird ver­zö­gert, ver­hin­dert und nicht umge­setzt! Wer das als nicht Frau­en­ver­ach­tend ansieht ist blind! Will­kom­men im neu­en Mittelalter!

  667. Ich selbst wür­de sagen es gibt Sex und Gen­der (das eine als bio­lo­gi­sche Rea­li­tät, das ande­re als psy­chi­sche Rea­li­tät – auch wenn nicht alle sie tei­len). Aber ich ver­ste­he nicht wie es in Ord­nung sein kann, Frau­en, ja Femi­nis­tin­nen egal wel­cher Rich­tung, so zu bedrän­gen und zu beschimp­fen. Dage­gen stel­le ich mich.

  668. Und wie­der greift hier das Patri­ar­chat auf alt her­ge­brach­te Prak­ti­ken zurück, um Frau­en her­ab­zu­set­zen und zu ent­wür­di­gen. Eine neue Grup­pe instal­lie­ren, sie mit Rech­ten aus­stat­ten, die bei eBe­darf wie­der zurück­gnom­men wer­den kön­nen, und alle, die dage­gen sind, ein­fach kri­mi­na­li­sie­ren. Lei­der ein Mecha­nis­mus, der in der Ver­gan­gen­heit immer funk­tio­niert hat. Das Neue dar­an ist heut­zu­ta­ge nur, dass Frau­en zu Hel­fes­he­fe­rin­nen des Patri­ar­chats gewor­den sind.

  669. Ich unter­schrei­be da hier eine agres­si­ve Poli­tik für Min­der­hei­ten betrie­ben wird, mit den Ziel ein Geschlecht wei­ter­hin zu unter­drü­cken die Mei­nungs­frei­heit zu neh­men und es zu kon­trol­lie­ren. Eine Hexen­jad von unbe­kann­ten Aus­maß! Das Recht von einer Min­der­heit wird über das Recht einer Mehr­heit gestellt, glei­zei­tig wird bei Rech­ten von Frau­en Dis­kus­si­on geführt wie im Mit­tel­al­ter! Sie­he Abtrei­bung, Nein heiß Nein! Seit Jah­ren han­deln Frau­en­mi­nis­te­ri­nen gegen Frau­en! Es ist genug! Ich bin kein Mensch 2. Klasse!

  670. Ich unter­zeich­ne, weil auch mich die staat­lich finan­zier­te Frau­en­ver­ach­tung in die­ser Bro­schü­re sehr empört.

  671. Dan­ke für eure Initia­ti­ve, die ich sehr gern unter­stüt­ze. Im Moment wird zuviel Poli­tik in Ber­lin am Bür­ger und an der Bür­ge­rin vor­bei gemacht. Nicht mehr akzeptabel.

  672. Dan­ke für die Initiative!

  673. Ich unter­zeich­ne, weil ich mit der staat­li­chen Unter­stüt­zung von frau­en­ver­ach­ten­der Pro­pa­gan­da nicht ein­ver­stan­den bin. Zudem wird von die­ser Bun­des­re­gie­rung zuneh­mend welt­frem­de Poli­tik für Min­der­hei­ten gemacht und Ideo­lo­gie steht über Demokratie…so kann es nicht weitergehen!

  674. Ich unter­schrei­be weil ich kein Terf son­dern eine Frau bin. Von die­ser Poli­tik füh­le ich mich in kei­ner Wei­se ver­ant­wor­tungs­voll ver­tre­ten. Mei­ne Enke­lin­nen sol­len die­ser Art Macht­miss­brauch nicht aus­ge­lie­fert sein…

  675. Es gibt nur zwei bio­lo­gi­sche Geschlech­ter. Hier wer­den Frau­en gezielt dis­kri­mi­niert. Kei­ne finan­zi­el­le Unter­stüt­zung für sol­che Hassbotschaften.

  676. no com­ment. Möch­te nicht öffent­lich ausflippen.

  677. Ich möch­te nicht als Frau neben einem bio­lo­gi­schen Mann im Kran­ken­haus lie­gen oder ähnliches.

  678. Bit­te dis­kri­mi­nie­ren Sie mich nicht. Danke.

  679. Dan­ke für eure uner­müd­li­che Arbeit für eine fried­vol­le und gerech­te Welt

  680. Ich unter­zeich­ne, weil ich durch das neue Gesetz mei­ne Rech­te als Frau ein­ge­schränkt sehe wir Frau­en sol­len durch das neue Gesetz zum Schwei­gen gebracht wer­den, Das will ich nicht unwi­der­spro­chen hinnehmen.

  681. Mit Demo­kra­tie hat das nichts zu tun.
    Es ist reins­te Ideo­lo­gie und ich möch­te nur ungern kon­ver­tiert wer­den. Die ers­ten Ver­su­che gibt es bereits durch „mar­gi­na­li­sier­te Transpersonen“.
    Thanks but no thanks.

  682. Für mich nicht mehr akzeptabel.

  683. So nicht!

  684. Das Selbst­bestim­mungs­gesetz begrün­det sich in einer Ideo­lo­gie und ist nicht wis­sen­schaft­lich begrün­det. Frau­sein ist kein Gefühl. Jah­re­lang haben wir uns dafür ein­ge­setzt, dass dem weib­li­chen Kör­per Wert zuge­stan­den wird, der Mensch ganz­heit­lich gedacht wird. Jetzt wird der Kör­per wie­der zum Ding.

  685. Vol­le Zustimmung.

  686. ich möch­te weder Flin­ta noch Terf genannt wer­den, noch cis oder binär oder wha­te­ver. Frau ist Frau, Fak­ten blei­ben Fak­ten, auch wenn sie ver­leug­net werden

  687. Wir Frau­en für Frauen

  688. Bio­lo­gie ist eine Tat­sa­che. Gewalt von Män­nern gegen Frau­en auch. Dabei ist es egal, als wel­ches Geschlecht sich die­se Män­ner fühlen.

  689. Vie­len Dank für eure Arbeit. Ich unter­stüt­ze die­se mit Blick auf mei­ne Kin­der und Enkel.

  690. Dan­ke für euer Engagement!

  691. Die­ser Brief spricht mir aus dem Her­zen. Danke

  692. Hass­re­de darf nicht vom Staat finan­ziert werden.

  693. Ich unter­zeich­ne, weil ich mich als bio­lo­gi­sche Frau dis­kri­mi­niert füh­le, wenn Frau­en nicht mehr als Frau­en, son­dern als „Men­schen mit Ute­rus“ bezeich­net werden.
    *So gele­sen in einem Bericht der Zeit über Endometriose.

  694. TERF ist ein Schimpf­wort. Ich möch­te nicht, dass Frau­en beschimpft wer­den und das auch noch staat­lich geför­dert wird.

  695. ich unter­zeich­ne, weil ich bio­lo­gi­sche Frau­en in Ihren Rech­ten und Räu­men zuneh­mend beein­träch­tigt sehe.

  696. Ja!

  697. Es gilt, Frau­en in allen Berei­chen zu stär­ken. Dies ist nicht nur heu­te wich­tig, es wird in Zukunft uner­läss­lich für die Frei­heit unse­rer demo­kra­ti­schen Welt sein.

  698. Dan­ke und vol­le Unter­stüt­zung für die­sen her­vor­ra­gend recher­chier­ten und for­mu­lier­ten Offe­nen Brief! Bit­te in jedem Fall dran­blei­ben, das darf auf kei­nen Fall so weitergehen!

  699. Es gibt zwei Geschlech­ter aber vie­le For­men der Frauenverachtung.

  700. Wir brau­chen offe­ne Dis­kus­si­on über die­ses The­ma. Die Unter­stüt­zung die­ser Bro­schü­re durch das Minis­te­ri­um ist ein wei­te­rer Skan­dal, weil sich eine Regie­rungs­par­tei mal wie­der zum lan­gen Arm von Akti­vis­ten macht.

  701. Ich unter­schrei­be, weil der Begriff TERF frau­en­feind­lich und dis­kri­mi­nie­rend ist. Wie­so sol­len Trans­frau­en nicht als „Trans­frau­en“ bezeich­net wer­den dür­fen? Wenn Tran­s­­frau-sein legi­tim ist – was ich befür­wor­te -, war­um soll dann der Begriff nicht legi­tim sein??? Sie wol­len hart erkämpf­te Rech­te von bio­lo­gi­schen Frau­en „kapern“ und bedro­hen damit die Sicher­heit bio­lo­gi­scher Frauen.
    War­um gibt es die­se Dis­kus­sio­nen eigent­lich nicht um Transmänner?

  702. Schluß mit der frau­en­ver­ach­ten­der Poli­tik. Frau­en brau­chen Schutz vor Ver­ge­wal­ti­gern. Sie brau­chen Frau­en­schutz­räu­me mehr denn je! Schutz vor miso­gy­nen Fetisch-freds.Respekt vor Frau­en und Mäd­chen kann erst begin­nen, wenn Frau­en demü­ti­gen­de Gewalt­por­nos ver­bo­ten wer­den. Frau­en brau­chen Poli­tik für Frau­en nicht Poli­tik für Frau­en­ver­äch­ter! Gang-Bang ist gegen jede Menschwür­de! Pro­sti­tu­ti­on ist kei­ne Sexarbeit!

  703. Fol­low the sci­ence- woke sein hat damit wenig zu tun.
    Es ist Fakt, das es Trans­men­schen gibt, aber es ist auch Fakt, dass es Män­ner mit Feti­schen gibt.
    Frau­en müs­sen sich weh­ren, Quo­ten­re­geln und sport­li­che Wett­kämp­fe müs­sen fair bleiben.
    TERF ist ein uner­träg­li­cher Kampfbegriff.
    Ich dis­kri­mi­nie­re nie­man­den, wenn ich die Rech­te von Kin­dern auf kör­per­li­che Unver­sehrt­heit und die Rech­te von Frau­en schütze.

  704. Die­ses Gesetz und die­se Bro­schü­re sind ein Angriff auf alle Frau­en und haben mit Fort­schritt nichts zu tun. Völ­lig unver­ständ­lich wird es erst recht, da die Erfah­run­gen in Ame­ri­ka, Kana­da, Schott­land und wei­te­ren Län­dern die schlimms­ten Befürch­tun­gen bestä­ti­gen. Men­schen wer­den und sol­len auch nicht „gleich“ sein, sie haben alle glei­che Rech­te, aber zum Teil nicht die­sel­ben Rechte.

  705. Dan­ke für die­se kla­re und sach­li­che Ana­ly­se. Es bringt auf den Punkt, was ich denke.

  706. Frau­en, die banals­te (!) Wahr­hei­ten benen­nen, als „Terfs“ zu dif­fa­mie­ren und zu ent­mensch­li­chen, ihnen auch noch Gewalt zu unter­stel­len, ist offen­sicht­lichs­te Täter-Opfer-Umkehr und tri­vi­als­te Pro­jek­ti­on. Eigent­lich sehr leicht zu durch­schau­en, aber was kön­nen Frau­en von Regie­rungs­mit­glie­dern erwar­ten, die Augen und Ohren ver­schlie­ßen? Es ist ein Armuts­zeug­nis für sie.

  707. Ich unter­zeich­ne, weil die­se Bro­schü­re eine Belei­di­gung und Bedro­hung jeder Frau dar­stellt, die es wagt, gegen den neu­en män­n­­lich-aggres­­si­­ven Machis­mo unter dem Gewan­de der Ver­klei­dung als Frau aufzustehen.

  708. Es ist doch mit hoher Wahr­schein­lich­keit davon aus­zu­ge­hen, dass das geplan­te Selbst­bestim­mungs­gesetz zulas­ten von Frau­en durch Män­ner miss­braucht wird. Es ist uner­träg­lich, wenn Män­ner allein durch Selbst­de­kla­ra­ti­on Zutritt zu Frau­en­schutz­räu­men erhal­ten sol­len. Ein­mal mehr wird durch die­ses Gesetz der Bewe­gungs­frei­raum von Frau­en ein­ge­schränkt. Ver­kehr­te Welt.

  709. Dan­ke, dan­ke für Euren Kampf!
    Das läßt mich hof­fen, daß die Ver­nunft in die­sem Land noch eine Chan­ce hat.

  710. Muss der Kampf für Frau­en­rech­te wie­der neu gefoch­ten wer­den. Hört die Herr­schaft des Man­nes auch in Form von „Trans­frau­en“ nie auf!
    Vie­len Dank für Euren Einsatz

  711. Mir ist als 84-jäh­ri­­ge Mut­ter und Groß­mutter mei­ne Ehre und die Ehre all der bei­spiel­haf­ten Müt­ter sehr wichtig.

  712. Dan­ke für die­se Initia­ti­ve. Ich unter­schrei­be den Brief ger­ne. Dass eine Bro­schü­re, deren Ziel die Dif­fa­mie­rung von Kri­ti­ke­rin­nen der Gen­der­ideo­lo­gie ist, von der Regie­rung als „demo­kra­tie­för­dernd“ finan­ziert wird, zeigt ein wei­te­res Mal, wie ver­­­fas­­sungs- und men­schen­rechts­feind­lich die­se Regie­rung ist. Das Selbst­bestim­mungs­gesetz ist auch in mei­nen Augen ein mas­si­ver Angriff auf Frau­en sowie auf Kin­der und Jugend­li­che, die reak­tio­nä­ren Geschlech­ter­kli­schees nicht ent­spre­chen, und auf die Demokratie.

  713. Viel Erfolg.

  714. Ich unter­schrei­be die­sen Brief weil ich mit eige­nen Augen gese­hen habe wie das alles funk­tio­niert. Das muss auf­ge­hal­ten werden.

  715. Orwells „1984“ soll­te Pflicht­lek­tü­re in den Schu­len sein.

  716. Ger­ne unter­zeich­ne ich euren Brief und unter­stüt­ze euren Kampf für Frau­en­rech­te, der auch dem Schutz von Kin­dern und Jugend­li­chen vor einer zer­stö­re­ri­schen Ideo­lo­gie dient. Vie­len Dank und viel Erfolg für eure wich­ti­ge Arbeit!

  717. Kann mich mal jemand aus die­sem Alp­traum aufwecken???

    Ich möch­te mich nicht neben Mini­rock­tra­gen­den Bär­ti­gen mit Penis in der Frau­en­um­klei­de umzie­hen. Wirk­lich NICHT!!!!

    Wenn Min­der­hei­ten die Mehr­heit len­ken, dann läuft hier doch was gewal­tig schief!

  718. Dan­ke, dass ihr dafür kämpft, mei­ne Unter­stüt­zung habt ihr!

  719. Ich unter­zeich­ne, weil die Ein­schrän­kung der Mei­nungs­frei­heit nie etwas Gutes mit sich bringt. Das Wort Frau bezeich­net einen weib­li­chen erwach­se­nen Menschen.

  720. Was für ein aus­ge­zeich­net for­mu­lier­ter, muti­ger, wahr­haf­ti­ger Text! Als Mut­ter von Töch­tern lebt man in die­sem Deutsch­land mitt­ler­wei­le nur noch in Angst. Danke!

  721. Der Kampf für Frau­en­rech­te hört anschei­nend nie auf.
    Dan­ke für die Initiative.
    #Frau­en­sa­gen­NEIN

  722. Ich unter­zeich­ne, weil die Ver­un­glimp­fung ande­rer Mei­nun­gen als der staat­lich vor­ge­ge­be­nen been­det wer­den muss. Beson­ders Kin­der müs­sen vor über­grif­fi­ger Ein­fluss­nah­me geschützt wer­den, und die Rech­te der bio­lo­gi­schen Frau­en dür­fen nicht damit enden, dass durch gram­ma­ti­ka­li­sche Neu­schöp­fun­gen „Geschlecht sicht­bar gemacht“ wird, wo dies in keins­ter Wei­se im Sach­zu­sam­men­hang steht, dafür aber die sich aus dem bio­lo­gi­schen Geschlecht erge­ben­den spe­zi­fi­schen Bedürf­nis­se igno­riert werden.

  723. TERF, so heißt es, sei ja gar kei­ne Belei­di­gung, son­dern wür­de ledig­lich bedeu­ten, dass der Femi­nis­mus die­ser Frau­en Trans­frau­en (Män­ner) aus­schlie­ße. Die­ses Aus­schlie­ßen sei cha­rak­te­ris­tisch, daher wür­de nur eine Rea­li­tät beschrie­ben. Doch das ist natür­lich Unsinn. Denn jeder Femi­nis­mus, der sei­nen Namen ver­dient, schließt not­wen­dig Män­ner aus. Den Femi­nis­mus als „aus­schlie­ßend“ zu bezeich­nen, ist des­halb so per­fi­de, weil „aus­schlie­ßen“ extrem nega­tiv behaf­tet ist. Wer aus­schließt, hat Macht und ist böse. Man kann aber nie­man­den aus­schlie­ßen, der per defi­ni­tio­nem nicht dazu gehört.

  724. Dan­ke!

  725. Gegen Lügen, Miss­brauch und Miso­gy­nie. Ins­be­son­de­re auch die For­men, die jetzt staat­lich von Lisa Paus und ihrem Minis­te­ri­um auf­ge­zwun­gen werden.

  726. Dan­ke für die­sen Brief. Er spricht mir aus der Seele.

  727. Es kann nicht sein, dass Frau­en, die sich für Frau­en­rech­te ein­set­zen, staat­lich geför­dert ver­un­glimpft werden.

  728. Das SBGG ist ein Kata­stro­phe für alle homo­se­xu­el­len Kin­der, denen man nun schon in sehr jun­gen Jah­ren unter­stel­len kann „wohl im fal­schen Kör­per zu sein“. Als jun­ges Mäd­chen hat­te ich durch­aus auch das Gefühl ein Jun­ge sein zu wol­len. Das hat­te aber so gar nichts mit mei­nem Kör­per zu tun, son­dern mit der Rol­le, die mit zuge­dacht wur­de. Das wur­de mir mit ca. 22 auch klar. Zum Glück gab es die Mög­lich­keit nicht, mir mit Puber­täts­blo­ckern und wei­te­ren Mass­nah­men mei­nen wun­der­schö­nen Kör­per zu zer­stö­ren. Aber heut­zu­ta­gen darf ich Frau sowas in bestimm­ten Run­den ja gar nicht mehr äus­sern, denn = TERF.
    So etwas wie die­se Bro­schü­re von einer staat­li­chen Regie­rung finan­zi­ell zu unter­stüt­zen, ist ein­fach nur pein­lich. Bin gespannt wie sich das in der Geschich­te von Deutsch­land ver­an­kern wird.

  729. Ich unter­zeich­ne, weil ich das BMfS­FJ drin­gend dar­auf hin­wei­sen will, dass bio­lo­gi­sche Frau­en, die sich kri­tisch ggü. der bedin­gungs­lo­sen Self-ID als Kern des SBGG äußern, als mün­di­ge Bür­ge­rin­nen zu behan­deln sind, weil das Recht zur frei­en Mei­nungs­äu­ße­rung zu den aus­drück­li­chen Grund­rech­ten unse­rer Ver­fas­sung gehört.
    Die Tat­sa­che, dass das von Lisa Paus geführ­te Minis­te­ri­um eine Bro­schü­re unter­stützt, die das von Trans-Akti­­vis­­ten als Schimpf­wort geführ­te Akro­nym „Terf“ gesell­schafts­fä­hig machen soll, ist ein plum­per Ver­such, per Regie­rungs­ge­walt Frau­en­ver­ach­tung in der Öffent­lich­keit zu legitimieren.
    Die von Paus gefor­der­ten „Grund­rech­te“ für Trans­per­so­nen sind in der Rea­li­tät Son­der­rech­te auf Kos­ten jener Rech­te, die sich Frau­en seit dem frü­hen 19. Jh. inner­halb star­rer patri­ar­cha­li­scher Struk­tu­ren erst teu­er erkämp­fen mussten.

  730. Vie­len Dank für die­se kla­ren Worte!

  731. Das macht Hoff­nung. Ich hof­fe, es distan­zie­ren sich noch weit mehr Grup­pen und Per­so­nen von der frau­en­ver­ach­ten­den Iden­ti­täts­po­li­tik der Grü­nen. Scha­de, dass eine Par­tei, deren Kern­kli­en­tel immer auch Femi­nis­tin­nen waren, sich vor den Kar­ren extre­mis­ti­scher Trans­grup­pen span­nen lassen.

  732. Kaum haben wir bio­lo­gi­sche Frau­en ein wenig Gleich­be­rech­ti­gung erkämpft, sol­len wir den Mund hal­ten und wer­den belei­digt. Es wur­de ein Gesetz beschlos­sen, das Jugend­li­chen das Leben schwer macht, das Frau­en die siche­ren Rück­zugs­räu­me nimmt und bei Nicht­be­ach­tung der „rich­ti­gen“ Anre­de Geld­stra­fe for­dert. Da wir das anspre­chen, wer­den wir als „Terfs“ beschimpft, ohne auf die auf­ge­zeig­ten Pro­ble­me der natür­li­chen Frau­en einzugehen.

  733. Dan­ke für die­sen offe­nen Brief.

  734. Frau­en­recht­le­rin­nen müs­sen heu­te wie schon lan­ge nicht mehr um ihre Rech­te kämp­fen. Die­se Bun­des­re­gie­rung tritt Frau­en­rech­te mit Füßen!

  735. Der Irr­sinn in einem (wohl ver­fas­sungs­wid­ri­gen) Gesetz gegos­sen. 100 Jah­re Kampf für
    Frau­en­rech­te hier­durch ein­fach vom Tisch gefegt.

  736. Rich­tig und wich­tig. Vie­len Dank für Ihre Initiative!

  737. Tole­ranz ist der höchs­te Wert – und kla­re offe­ne Dis­kus­sio­nen. Ande­re mit Kampf­be­grif­fen ver­un­glimp­fen geht gar nicht – erst recht nicht wenn die Regie­rung eine Orga­ni­sa­ti­on fördert

  738. FÜR Frau­en­rech­te! Frau­en sind kei­ne TERFS.

  739. Dan­ke für die­sen Brief.

  740. Vie­len Dank!

  741. Man muss Real-Wifes vor Unre­al-Wifes schüt­zen, muss man doch lei­der davon aus­ge­hen, dass die ange­streb­te Rechts­la­ge von Per­ver­sen, Ver­ge­wal­ti­gern und Pädo­phi­len scham­los aus­ge­nutzt wird. Des­we­gen hal­te ich auch die „Akti­vis­ten“, die das igno­rie­ren, für extrem selbstsüchtig.

  742. Ich unter­zeich­ne, weil ich es erschre­ckend fin­de, wie der demo­kra­ti­sche Dia­log immer wei­ter unter­bun­den wird.

  743. Ich fühlt mich als Frau ent­wer­tet und diskriminiert!
    Ich will auch kei­nen Mann, der sich heu­te als Frau fühlt auf der Damen­toi­let­te, in einer Umklei­de­ka­bi­ne oder sonst­wo, wo FRAU­EN unter sich sind!
    ENDE DIE­SEM IRRSINN!

    Es gibt nur zwei biologische
    Geschlechter!
    … von wem wur­den die­se „Frau­en, Tran­sen… “ denn gezeugt und geboren???

    Dan­ke für Euer Enga­ge­ment ❤️

  744. Dan­ke für euren Einsatz.

    Frau Paus, Frau­en und beson­ders Mäd­chen brau­chen ihre Schutzräume!
    Eine Bro­schü­re, in der Frau­en als TERFs beschimpft wer­den, noch mit 500 000 € Steu­er­gel­dern zu spon­sern, ist genau­so unsin­nig, wie die­ses Selbstbestimmungsgesetz.
    Für Men­schen, die unter ihrer Iden­ti­tät lei­den, ist das rich­tig gewesen.
    Von die­ser abge­ho­be­nen Tran­sze­ne aber, die sich nun in Stel­lung bringt, distan­zie­ren sich Schwu­le und Lesben.
    Und ich unter­schrei­be hier für mei­ne Enkelinnen…und alle ande­ren Mäd­chen und Frauen.
    Sie, als Minis­te­rin und Frau müss­ten anders han­deln und nicht noch das Geld aus dem Fens­ter schmei­ßen für die Belei­di­gung, mich als Frau zu bezeich­nen zu dürfen.

  745. Wer sich wie jmd ande­res fühlt, bleibt seine/ihre Sache. Aber das bio­lo­gi­sche Äuße­re ist nun mal nicht weg zu den­ken. Wür­de mich mehr als unwohl füh­len, in öffent­li­chen Umklei­den etc. auf Trans­frau­en zu sto­ßen, zumal ich schon mal ein sehr unangenehmes/ wider­li­ches Erleb­nis in einer Sau­na hat­te. Es ist Trans­frau­en doch nicht auf der Stirn geschrie­ben, dass sie sich wie Frau­en füh­len!! Gewalt gegen Frau­en ist damit Tür und Tor geöffnet!!

  746. Nicht nur Distan­zie­rung von“TERF“ ist von­nö­ten. Ich als L in LGBTQ+ distan­zie­re mich aus­drück­lich von TQ+. Die­se Strö­mung hat den Kampf um Akzep­tanz von LGB umJah­re, wenn nicht Jahr­zehn­te zurück­ge­wor­fen. Auch Schwu­le wer­den mit dem Selbst­bestim­mungs­gesetz zum Teil ihrer Rech­te beraubt.

  747. Die Dif­fa­mie­rung der­je­ni­gen, die für Frsuen­rech­te ein­tre­ten muss gestoppt wer­den und darf nicht noch staat­lich geför­dert werden.

  748. Wir waren schon mal so viel wei­ter in Punk­to Tole­ranz und mit­ein­an­der – jetzt haben wir Frau Paus, Herrn Leh­mann und wie sie alle heißen.
    Ein­fach nur unglaublich!

  749. Frau­en sind Frau­en und kei­ne TERFs. Was hier und jetzt an Absur­di­tä­ten pas­siert, hät­te sich Kaf­ka nicht bes­ser aus­den­ken können.

  750. Dan­ke, dass es die­se Initia­ti­ve gegen die­se unsäg­li­che, frau­en­feind­li­che Bro­schü­re gibt, die vom Fami­li­en­mi­nis­te­ri­um geför­dert und damit von mei­nen Steu­ern und denen mei­ner Kin­der mit­fi­nan­ziert wird. Ich leh­ne den Kampf­be­griff TERF vehe­ment ab, weil er Frau­en aus­schließt und unsicht­bar macht. Damit wer­den auch Pro­ble­me wie Geni­tal­ver­stüm­me­lung, Kin­der­ehen, soge­nann­te Ehren­mor­de, Ver­ge­wal­ti­gung unsicht­bar. Als ob sie sich so in Luft auflösten!
    Die­se Bro­schü­re ist das Papier nicht wert und gehört geschreddert.

  751. Es muss eine Unter­schei­dung zwi­schen bio­lo­gi­scher Frau und Trans­frau geben. Sprech­ver­bo­te sind das Kenn­zei­chen von Diktaturen.

  752. Frau­en als Terfs zu beschimp­fen ist ein unschö­nes High­light der mili­tan­ten Frau­en­feind­lich­keit ‑dass so etwas mit Gel­dern des Bun­des­fa­mi­li­en­min­s­te­ri­ums geför­dert wird ist macht fas­sungs­los. Ganz sicher ist das nicht demo­kra­tie­för­der­lich. Ste­hen die Grü­nen neu­er­dings für Frauenverachtung?

  753. The word is woman! 

    Die staat­lich finan­zier­te und geför­der­te Frau­en­ver­ach­tung muss umge­hend gestoppt wer­den. Wir las­sen uns das Recht zu sach­li­cher Debat­te nicht neh­men. Vie­len lie­ben Dank für eure uner­müd­li­che Arbeit für uns Frau­en, alle Frau­en, und ins­be­son­de­re Frau­en, die ver­un­glimpft, bedroht und dif­fa­miert wer­den, weil sie auf Frau­en­rech­ten nur für Frau­en beharren.

  754. Wie kann man nur soviel Unfug als hoch­be­zahl­te Minis­te­rin verantworten.

  755. Frau­en­ver­ach­tung und Hass auf Frau­en nimmt deut­sch­­land- und welt­weit zu statt ab – ist das Ihrem Minis­te­ri­um bekannt? Frau­en (oder sind Sie womög­lich ein ver­kapp­ter Mann, Frau Minis­te­rin Lisa Paus?), die durch ihre Ent­schei­dun­gen ihr eige­nes Geschlecht ver­ra­ten, indem sie aus oppor­tu­nis­ti­schen und kar­rie­re­be­ding­ten Moti­ven oder ein­fach aus Dumm­heit??? Fana­ti­ker und ihre gefähr­li­che Ideo­lo­gie nicht nur finan­zi­ell unter­stüt­zen, son­dern sie zumin­dest durch Lega­li­sie­rung indi­rekt auch noch anfeu­ern: Kommt zur Ver­nunft und zu soli­da­ri­schem und für ALLE Frau­en ver­träg­li­chem Handeln!!!

  756. Die BVT-Bro­­schü­­re des Bun­des­ver­band Trans e.V., die vom BMFS­FJ und durch das Bun­des­pro­gramm „Demo­kra­tie leben“ geför­dert wird, argu­men­tiert ein­sei­tig und mit geziel­ten Falsch­be­haup­tun­gen gegen Frau­en, die das Selbst­bestim­mungs­gesetz aus guten Grün­den ableh­nen. Damit wird mit Bun­des­mit­teln geziel­te Des­in­for­ma­ti­on ver­brei­tet, wie sie auf der Sei­te der Bun­des­re­gie­rung, so zum Bei­spiel auf S. 13 der Bro­schü­re „Das Sozia­li­sa­ti­ons­ver­ständ­nis von TERFs behaup­tet, dass es „die Män­ner“ und „die Frau­en“ gibt, die nicht anders könn­ten, als den Ver­hal­tens­mus­tern zu fol­gen, die ihnen aner­zo­gen wur­den.“ oder S.20 „Trans*, nicht-binä­­re und/oder inter Per­so­nen in femi­nis­ti­sche Kämpfe
    und Schutz­räu­me auf­zu­neh­men, bedeu­tet kei­ne Gefahr für cis Frau­en, son­dern wür­de mehr Per­so­nen vor Gewalt schützen.“
    Das ist unver­ant­wort­lich und muss been­det werden.

  757. Dan­ke für das Engagement.

  758. Dan­ke für die­sen offe­nen Brief an Minis­te­rin Paus, er war längst überfällig.

  759. Men can­not be WOMEN.
    This is a bio­lo­gi­cal fact.

  760. Wei­ter kämpfen

  761. Der Trans­ak­ti­vis­mus ist eine Bedro­hung für Frau­en und hat mit her­kömm­li­cher Trans­se­xua­li­tät nichts zu tun. Es ist ein Skan­dal, wie sich Frau­en und Män­ner in Regie­rungs­ver­ant­wor­tung von die­ser per­ver­sen und gefähr­li­chen Ideo­lo­gie indok­tri­nie­ren las­sen, um auf die­ser Grund­la­ge Geset­ze zu erlassen.

  762. Die Unsicht­bar­ma­chung der Bedürf­nis­se und Inter­es­sen des weib­li­chen Geschlecht hat eine lan­ge und bru­ta­le Tra­di­ti­on in ver­schie­de­nen Insti­tu­tio­nen und Impe­ri­en des Patri­ar­chats… Das Ent­mensch­li­chen der Inter­es­sen­grup­pe „Frau­en, die gegen eine juris­ti­sche Self-ID sind“, durch den Begriff „TERF“ (trans exclu­sio­na­ry radi­cal femi­nists) ist eine pole­mi­sche, unde­mo­kra­ti­sche Hal­tung gegen­über gerecht­fer­tig­ter Kritik.
    Geschlecht ist eine bio­lo­gi­sche Tat­sa­che, wäh­rend Iden­ti­tät ein sozia­les Kon­strukt ist. Die mate­ri­el­len Kon­se­quen­zen eines gewöhn­lich funk­tio­nie­ren­den Ute­rus brin­gen für Frau­en auf der gan­zen Welt ganz bestimm­te Kon­se­quen­zen, Ein­schrän­kun­gen und Pflich­ten mit sich. Die­sen Pflich­ten soll­ten erst ein­mal Rech­te zuge­wandt wer­den, bevor männ­li­chen Kör­pern erlaubt wird, sich in Räu­men auf­zu­hal­ten, die dem Schutz weib­li­cher Kör­per dienen.
    Deli­gi­ti­ma­ti­on von Sexkauf wäre eine juris­ti­sche Maß­nah­me zum Schutz weib­li­cher Kör­per. Das Ent­kri­mi­na­li­sie­ren von Pro­sti­tu­ti­on auch.
    Pro­­no­­men- und Geschlech­ter­rol­len­af­fir­ma­ti­on ist kein eman­zi­pa­to­ri­sches Gesetz. Weg damit.

  763. Ich als Frau unter­stüt­ze den offe­nen Brief. 

    Es ist ein Unding, dass das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend mit Fami­li­en­mi­nis­te­rin Lisa Paus an der Spit­ze, mit der „TERF Ham­mer“ Bro­schü­re eine Ziel­schei­be auf Frau­en und Mäd­chen setzt. „TERF“ ist eine belei­di­gen­de Fremd­be­zeich­nung, die dazu dient Frau­en und Mäd­chen aus­zu­gren­zen und zu ent­mensch­li­chen. Ent­ge­gen fal­scher Behaup­tun­gen haben sich Frau­en­recht­le­rin­nen die­se abwer­ten­de Bezeich­nung nicht selbst auf­er­legt, eben­so wenig wie sie Belei­di­gun­gen wie „Hexen“ oder „Fem­na­zis“ für sich selbst gewählt haben, auch wenn man­che Frau­en sie manch­mal iro­nisch gebrau­chen, um zu zei­gen, dass sie sich von die­sen Schmä­hun­gen nicht ein­ge­schüch­tert füh­len. Doch an sich wer­den sol­che Belei­di­gun­gen von Frau­en abgelehnt. 

    Die Belei­di­gung „TERF“ ist soweit nor­ma­li­siert, dass Mit­glie­der poli­ti­scher Par­tei­en und selbst Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te sie offen gegen Frau­en und Mäd­chen ein­set­zen. Da gibt es pro­mi­nen­te Bei­spie­le u.a. bei den Grü­nen und von der Lin­ken ist ein Sti­cker bekannt auf dem sie gedruckt haben „TERFs can suck my huge trans cock“ (dt. „TERFs kön­nen mei­nen rie­si­gen Trans-Schwanz lut­schen“). Nichts beweist jeman­des Frau­sein wohl mehr, als die Auf­for­de­rung sei­nen Schwanz zu lutschen.

    Ins­be­son­de­re männ­li­che Trans­ak­ti­vis­ten nut­zen „TERF“ häu­fig in Ver­bin­dung mit Ver­ge­wal­ti­gungs­fan­ta­sien und Todes­dro­hun­gen gegen Frau­en und Mäd­chen. Ein pro­mi­nen­tes Bei­spiel dafür ist die Autorin und Schöp­fe­rin von Har­ry Pot­ter J.K. Row­ling, gegen die sich auf­grund ihres Ein­sat­zes für Frau­en­rech­te regel­mä­ßig eine trans­ak­ti­vis­ti­sche Hass­kam­pa­gne ergießt, die schon so weit ging, dass Trans­ak­ti­vis­ten unter ande­rem damit droh­ten sie zu ver­ge­wal­ti­gen, ihr eine Brief­bom­be zu schi­cken und vor ihrem Haus auf­tauch­ten. Auf der Web­sei­te terfisaslur.com fin­den sich vie­le Bei­spie­le von trans­ak­ti­vis­ti­scher Bedro­hung gegen Frauen. 

    Doch es bleibt nicht „nur“ bei Dro­hun­gen. Ein trans­ak­ti­vis­ti­scher Mob ging bei einer „Let Women Speak“-Kundgebung in Auck­land, Neu­see­land im März 2023 auf die bri­ti­sche Frau­en­recht­le­rin Kel­­lie-Jay Keen und ande­re Teil­neh­me­rIn­nen los. Meh­re­re wur­den ver­letzt, dar­un­ter schlug ein Mann einer 70-jäh­ri­­gen Frau mehr­fach mit der Faust ins Gesicht, was zu einer Augen­höh­len­frak­tur führte. 

    Auch in Deutsch­land gab es schon phy­si­sche Angrif­fe gegen Frau­en, wie auf dem Dyke March 2022 in Köln, wo ein männ­li­cher Trans­ak­ti­vist eine jun­ge les­bi­sche Frau pack­te und in den Schwitz­kas­ten nahm, da sie mit einer Grup­pe von Les­ben mit Schil­dern wie u.a. „Les­bisch, nicht que­er“ demons­triert und auch „Les­ben haben kei­nen Penis“ geru­fen hat­te. Bei der Gewalt, die sich aus dem Trans­ak­ti­vis­mus auf Frau­en ergießt, wäre es eher legi­tim Auf­klä­rung über gewalt­tä­ti­gen Trans­ak­ti­vis­mus zu betrei­ben, anstatt über sog. „TERFs“.
    Doch wen schimp­fen sie „TERFs“?

    Les­bi­sche Frau­en, die sich wei­gern mit Män­nern zu schla­fen, auch wenn die­se behaup­ten „auch Les­ben“ zu sein, sei­en „TERFs“. Schul­mäd­chen, die sich nicht neben einem Jun­gen aus­zie­hen und duschen wol­len, sei­en TERFs. Sport­le­rin­nen, die pro­tes­tie­ren, wenn Män­ner in Frau­en­sport Ein­zug hal­ten und sich in ihren Umklei­den exhi­bi­tio­nie­ren, sei­en „TERFs“. Frau­en im Frau­en­ge­fäng­nis, die in Angst leben von dem dort­hin ver­leg­ten Sexu­al­straf­tä­ter ver­ge­wal­tigt zu wer­den und nicht spre­chen dür­fen, da jede Kri­tik als nega­ti­ves Ver­hal­ten gegen sie aus­ge­legt wird, sei­en „TERFs“. Frau­en, die das frau­en­feind­li­che Selbst­bestim­mungs­gesetz ableh­nen, das die Ampel trotz Kri­tik und war­nen­den Erkennt­nis­sen aus dem Aus­land durch­ge­boxt hat, sei­en TERFs. 

    Frau­en und Mäd­chen sind „TERFs“, doch Män­ner sind Frau­en. Lisa Paus sieht da „kei­nen Erör­te­rungs­be­darf“, doch wir schon. Sie wol­len Frau­en und Mäd­chen mit Hil­fe der Regie­rung und staat­lich finan­zier­ter Trans-Orga­­ni­­sa­­tio­­nen zum Schwei­gen brin­gen. Wir sol­len kuschen, ducken, Män­ner in unse­ren Räu­men und auf unse­ren Posi­tio­nen ertra­gen. Steu­er­geld wird ver­schwen­det, um Heft­chen über die bösen Frau­en und Mäd­chen her­aus­zu­brin­gen, die es wagen sich über­grif­fi­gen Män­nern zu ver­wei­gern. Doch kein Mann kann eine Frau sein und kein Gesetz, weder das alte Trans­se­xu­el­len­ge­setz noch das neue Selbst­bestim­mungs­gesetz, soll­te das Gegen­teil behaup­ten und jede Gegen­re­de unter Stra­fe stel­len. Dazu sagen wir Nein!

  764. Frau Paus been­den Sie die­sen Wahnsinn!

  765. Ich unter­zeich­ne, weil ich mich als Frau ent­wer­tet füh­le und mich fürch­te nir­gends mehr vor Über­grif­fen sicher zu sein. Es gibt zwei bio­lo­gi­sche Geschlechter.

  766. Frau­en, nicht TERFs!

  767. Dan­ke für euer Engagement!

  768. Selbst unge­ach­tet der (offen­sicht­li­chen!) Frau­en- und Men­schen­feind­lich­keit ist es mir ein Rät­sel, wie man als grü­nes Minis­te­ri­um der AFD der­art in die Hän­de spie­len kann. Die Rech­ten müs­sen nicht ein­mal mehr Des­in­for­ma­ti­ons­kam­pa­gnen auf­stel­len, weil die Ampel das schon für sie tut. Statt­des­sen kön­nen sie sich jetzt als stand­haf­te Ver­tei­di­ger der Wis­sen­schaft und Rea­li­tät dar­stel­len. Und am Ende sind die vie­len lin­ken, femi­nis­ti­schen, wis­sen­schaft­li­chen Stim­men, die davor gewarnt haben, Schuld an der Mise­re, denn die sind ja ins­ge­heim auch alle rechts?!

    Der Orwell-Ver­­­gleich, so lei­dig er sein mag, ist wirk­lich der ein­zi­ge, der mir dazu noch einfällt.

  769. Dan­ke für eue­re wert­vol­le Arbeit

  770. Vol­le Unter­stüt­zung weil gera­de alles was für Frau­en die letz­ten Jahr­zehn­te erreicht wur­de gera­de aus falsch ver­stan­de­nen Moral­vor­stel­lun­gen wie­der ein­ge­ris­sen wird.

  771. es macht fas­sungs­los, wel­ches unrecht hier geschieht

  772. #Frau­en­Sa­gen­Nein

    Ich bin eine Frau und kei­ne TERF

  773. Nein zu staat­lich geför­der­tem Frau­en­hass. Ideo­lo­gie darf nicht über wis­sen­schaft­li­che Fak­ten gestellt wer­den und Leu­te, die sich gegen Ideo­lo­gien aus­spre­chen dür­fen weder dif­fa­miert noch belei­digt wer­den, ein offe­ner Dis­kurs wäre wünschenswert.

  774. Vie­len Dank, lie­be Frau­en­hel­din­nen. Es kann nicht sein, dass eine Orga­ni­sa­ti­on die für die­ses Schrift­werk ver­ant­wort­lich ist. staat­lich geför­dert wird. Ein Schrift­werk, das aus­schließ­lich aus Lügen, Ver­leum­dun­gen und Belei­di­gun­gen gegen­über Frau­en, die sich für Kin­der und Frau­en ein­set­zen, besteht.

  775. Ich unter­zeich­ne, denn staat­lich geför­der­te Haas auf Frau­en kei­nen Platz in einer Demo­kra­tie haben sollte.

  776. Dem schlie­ße ich mich an.

  777. .

  778. Frau­en! Nicht TERFs!!!

  779. Wis­sen­schafts­fer­ne Ideo­lo­gien, wie z.B. die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie, dür­fen nie Grund­la­ge staat­li­chen Han­delns sein.

  780. TERF ist eine her­ab­wür­di­gen­de Fremdbezeichnung.

    So eine Bro­schü­re auch noch mit Bun­des­mit­teln aus Ihrem Minis­te­ri­um zu för­dern, ist unver­ständ­lich und unvertretbar.

  781. Ich unter­zeich­ne, weil Frau­en kei­ne Ver­klei­dung sind und auch kein aus­ge­dach­tes Kon­strukt, son­dern Realität.

  782. Ich habe die Bro­schü­re scho­ckiert gele­sen. Die Bezeich­nung Terf ist eine Belei­di­gung und Ent­mensch­li­chung von Frau­en. Unfass­bar, dass wir die­sen Frau­en­hass mit Steu­ern finan­zie­ren. Kom­men Sie zur Vernunft.

  783. Ich unter­stüt­ze die­sen Offe­nen Brief auch. TERF ist eine üble Belei­di­gung und hat in einer staat­lich mit­fi­nan­zier­ten Schrift nichts zu suchen.

  784. Sie sind untrag­bar und als Kin­der­arzt kann ich nur nach­drück­lich Ihren Inten­tio­nen widersprechen.
    Pfui!

  785. Die Aggres­si­vi­tät der Trans­sze­ne ist unerträglich!

  786. Ich unter­zeich­ne, denn das Gesetz ist eine Gefahr für unse­re frei­heit­li­chen und demo­kra­ti­schen Wer­te. Frau­en­rech­te und Kin­der­schutz wer­den mit den Füßen getre­ten. War­nun­gen aus der Gesell­schaft (Män­nern und Frau­en), aus diver­sen Fach­schaf­ten und auch von Betrof­fe­nen wer­den igno­riert. Abwei­chen­de Mei­nung wer­den zen­siert und Men­schen dif­fa­miert. Das darf so nicht weitergehen.

  787. Als Frau­en­rechts­ak­ti­vis­tin benö­ti­gen wir eine kla­re Defi­ni­ti­on von Frau und Mann, um Frau­en­rech­te zu wah­ren und durchzusetzen.

  788. Ich unter­schrei­be es. Ich fin­de die­se Bro­schü­re schreck­lich vul­gär und gefähr­lich. Auch wenn ich kei­ne Deut­sche bin und in die­sem Land kein Wahl­recht habe, sind mei­ne vier Kin­der Deut­sche. Müs­sen wir ihnen wirk­lich eine ver­schwom­me­ne Welt hin­ter­las­sen, die kei­ne soli­de Grund­la­ge hat und wis­sen­schaft­li­che Fak­ten ver­leug­net? Ich weiß, dass Sex die Grund­la­ge für die Unter­drü­ckung der Frau ist. Ich bin eine Terf.

  789. Da es end­lich auf­hö­ren muss, dass Frau­en, die ihre Mei­nung sagen, bedroht wer­den. Und erst recht nicht staat­lich finanziert!

  790. Als trau­ma­ti­sier­te Frau muss­te ich zwei Gerichts­ver­fah­ren und zig Gut­ach­t­er­ter­mi­ne über mich erge­hen las­sen, um die mir zuste­hen­den OEG Leis­tun­gen zu erhal­ten. Ich bekom­me Opfer­ent­schä­di­gung, weil der Staat mich nicht vor männ­li­cher Gewalt schüt­zen konn­te. Wäh­rend Gewalt­op­fer immer und immer wie­der infra­ge gestellt wer­den, sol­len Män­ner ohne jeg­li­che Hür­de als Frau aner­kannt wer­den und Zugang zu Frau­en­räu­men erhal­ten. Wer Geschlecht durch Geschlechts­iden­ti­tät ersetzt, raubt Frau­en ihre geschlechts­ba­sier­ten Rech­te! Statt zuzu­hö­ren und Frau­en ernst zu neh­men, finan­zie­ren Sie nun auch noch eine dif­fa­mie­ren­de Bro­schü­re, die kri­ti­sche Stim­men ent­mensch­licht, wäh­rend bereits „Kill Terfs“ an Haus­wän­de gesprüht wird.

  791. Vie­len Dank für Euer Enga­ge­ment und die­se Initiatve!

  792. Ich unter­zeich­ne für die Sicher­heit und Zukunft mei­ner Nichten

  793. Schluss mit der Her­ab­set­zung Beschimp­fung von Frau­en die für ihre Rech­te kämpfen.

  794. Als Toch­ter einer Mit­grün­de­rin­nen der Grü­nen und sehr femi­nis­tisch erzo­gen bin ich ent­setzt über die tota­li­tä­re und frau­en­ver­ach­ten­de Ideo­­lo­­gie-Poli­­tik der Grünen!

  795. wir sind ech­te frau­en und nicht terfs. punkt!

  796. War­um wer­den Frau­en als Terf bezeich­net, die ihre Gren­zen auf­zei­gen? War­um machen sie den Frau­en­sport kaputt? War­um tun sie nichts gegen den Hass und die Auf­ru­fe zu Gewalt gegen Femi­nis­tin­nen? War­um gel­ten Grund­rech­te wie freie Mei­nungs­äu­ße­rung und das Recht auf Frei­heit nicht für Frauen?

  797. Machen sie Poli­tik für Frau­en und Fami­li­en, Frau Paus und hören sie auf ihre lin­ken ideo­lo­gi­schen Phan­ta­sien durchzusetzen.
    Sie die­nen als Minis­te­rin dem Volk, nicht ihrer eige­nen ideo­lo­gi­schen Blase.

  798. Genug ist genug. Dan­ke für eure Arbeit.

  799. #Frau­en­Nicht­Terfs

  800. Mei­ne Töch­ter wer­den unter die­ser frau­en­ver­ach­ten­den Ent­wick­lung noch län­ger zu lei­den haben als ich. Des­we­gen unter­zeich­ne ich.

  801. Wir sind Frau­en und egal wel­che ver­schwen­den Begrif­fe für uns ver­wen­det wer­den, es hat kei­ne Macht über uns.
    Frau­en (fema­le human) wis­sen, dass weder eine selbst­be­stimm­te Iden­ti­tät, Klei­dung, Make­up, Pla­s­tic Sur­gery, recht­li­che Doku­men­te oder das Gesetz in der Rea­li­tät einen Mann (male human) zu einer Frau macht.
    Trans ist ein Glau­bens­sys­tem – man glaubt man sei im fal­schen Kör­per gebo­ren, man glaubt oder fühlt sich unwohl in der eige­nen Haut/Körper – aber man ist nicht tat­säch­lich nur weil man es sagt das ande­re Geschlecht.

    Wir sind Frauen.
    Wir sind Viele.
    Wir sagen NEIN.

  802. Ich kom­men­tie­re ein zwei­tes Mal, weil mir im Pro­zess der Lek­tü­re ande­rer Quel­len auf­ge­fal­len ist, dass das Akro­nym „T E R F“ das die hier dis­ku­tier­te Bro­schü­re ver­wen­det, bereits gerich­tich als Belei­di­gung ein­ge­stuft wur­de und einer Per­son unter­sagt wur­de, das wei­ter zu ver­wen­den. Hass­re­de, Frau­en­ver­ach­tung, Ideo­lo­gie­gläu­big­keit, und dann auch noch offen gegen gült­ge Rechts­spre­chung. Wer agiert da? Wer regiert da? Wer unter­stützt so was?

  803. Frau­en­ver­ach­tung darf nicht unter dem Deck­man­tel von sog. Pro­gres­si­vi­tät ver­steckt werden.

  804. Ich leh­ne die Bezeich­nung TERF für Frau­en ab.
    Eben­so die Finan­zie­rung einer sol­chen Bro­schü­re, die dazu dient, Frau­en schlecht zu machen.

  805. Die Defi­ni­ti­on „Eine Frau ist eine erwach­se­ne Per­son weib­li­chen Geschlechts“ ist ein­deu­tig und aus­rei­chend. Es gibt kei­nen Grund, emo­tio­na­le Zustän­de männ­li­cher Per­so­nen die­ser Defi­ni­ti­on als über­le­gen anzu­se­hen. Wer das zurecht kri­ti­siert, ist weder ein Nazi noch eine TERF. Dass die­se ideo­lo­gi­sche Ver­blen­dung auch noch durch Steu­er­mit­tel ver­brei­tet wird, ist ein Skan­dal und reins­te Verschwendung.

  806. Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar. Die Wür­de der Frau ist eben­so unan­tast­bar. Durch die Ver­leug­nung und damit Her­ab­wür­di­gung des bio­lo­gi­schen Geschlechts als natür­li­chem Merk­mal der bili­nera­ren Geschlecht­lich­keit wer­den die hart errun­ge­nen Rech­te von Frau­en auf die­sem Pla­ne­ten mit Füßen getre­ten. Bereits die uner­träg­li­che Aggres­si­on, mit wel­cher LGBTQ ‑Gläu­bi­ge Frau­en gegen­über tre­ten, die ver­su­chen ihre Rech­te zu schüt­zen spricht nicht gera­de dafür, die weib­li­che Sei­te auch nur zu ahnen.
    Geht es da nicht viel­mehr um Ideo­lo­gie (Kon­strukt) ver­sus Natur?
    Die Mensch­heit hat bis­her nicht viel Gutes zum Erhalt die­ses Pla­ne­ten bei­getra­gen. Dar­um müs­sen wir (d.h., Sie, Frau Paus) ein­mal VOR der Ent­schei­dung für nach­hal­ti­ge Ein­grif­fe in die Natur NACH­DEN­KEN, denn die Fol­gen für die fol­gen­den Gene­ra­tio­nen sind gravierend !
    In die­sem Sin­ne rech­ne ich mit ihrer Inter­ven­ti­on. Schüt­zen Sie uns Frau­en in Deutschland.

  807. Wenn Frau Paus eine Frau ist, muss sie die­sen Appell ver­stan­den haben und sich von die­sem Geschmie­re distanzieren.

  808. Dan­ke für eure Arbeit. Das ist ein Job, den eigent­lich Frau Paus machen soll­te. Erschre­ckend und ver­stö­rend, wie weit die­se Minis­te­rin geht, die sich dann zu allem Übel auch noch als Femi­nis­tin bezeichnet.

  809. Ein Bun­des­mi­nis­te­ri­um, wel­ches einen Ver­ein finan­ziert, der eine Hetz­schrift gegen den Groß­teil der Bevöl­ke­rung ver­fasst, soll­te sich fra­gen, ob sie mit Steu­er­mit­teln sorg­sam umge­hen und sich nicht der Volks­ver­het­zung straf­bar machen. Die­se Bro­schü­re muss gericht­li­che Fol­gen für die Ver­ant­wort­li­chen haben und sofort aus dem Inter­net und der Web­site verschwinden.

  810. Frau­en­feind­li­che Het­ze darf nicht durch unse­re Steu­ern finan­ziert werden!
    Ich unter­zeich­ne, weil wir die­sen Wahn­sinn nicht hin­neh­men dür­fen und erken­nen kön­nen, dass wir in der Mehr­heit sind und bloß mehr Frau­en dar­über infor­mie­ren müs­sen, was im Namen des Femi­nis­mus hier ver­bro­chen wird.

  811. Als Evo­lu­­ti­ons- und Sexu­al­bio­lo­ge mit hun­der­ten an Fach­pa­pers zum The­ma, sowie dem aktu­el­len Buch „Ver­ge­wal­ti­gung der Natur. Die Grü­ne Regen­­bo­­gen-Agen­­da zer­stört unse­re Gesellschaft“-2024-siehe

    http://www.evolutionsbiologen.de/media/files/flyer.pdf

    unter­stüt­ze ich die­se Agen­da mit mei­ner Unter­schrift. Nur gemein­sam kön­nen wir den Frau­en­feind­li­chen Tran­s­­gen­­der-Kult zurück­wei­sen und in die Mot­ten­kis­te geis­ti­ger Ver­ir­run­gen fehl­ge­lei­te­ter Ideo­lo­gien, ohne bio­wiss. Sach­kennt­nis, verfrachten-
    Prof. Dr. U. Kutschera

  812. #Frau­en­Nicht­TERFs #Frau­en­Sa­gen­Nein zum #Selbst­bestim­mungs­gesetz
    Es ist Zeit, die­ser Ideo­lo­gie den Rücken zu keh­ren, Frau Paus.

  813. Wer mit Dis­kre­di­tie­rung ver­sucht, kri­ti­sche Stim­men von Frau­en zum Schwei­gen zu brin­gen, hat den Demo­kra­tie­be­griff nicht ver­stan­den. Statt offe­ner Dis­kus­sio­nen wird mit Beschimp­fun­gen sei­tens die­ser Regie­rung reagiert. Eine rei­ne Farce.

  814. Wird so eine „Bro­schü­re“ nicht mal von unab­hän­gi­ger Sei­te neu­tral und recht­lich über­prüft. Ein Armuts­zeug­nis für das Minis­te­ri­um. Hass von offi­zi­el­ler Sei­te, unglaublich.

  815. Ich fin­de es äußerst pro­ble­ma­tisch, dass auch im Kon­text der Wis­sen­schaft und For­schung kei­ne kri­ti­sche und offe­ne Debat­te zu die­sem The­ma statt­fin­det und statt­des­sen mit staat­li­chen Gel­dern Stu­di­en zu ‚TERF­dom‘ finan­ziert wer­den. Die­se anti-demo­­kra­­ti­­schen und frau­en­feind­li­chen Ten­den­zen müs­sen unter­bun­den werden

  816. Aus­nahms­wei­se zitie­re ich mal einen Mann, um die­sen wich­ti­gen Brief zu unter­schrei­ben. Geor­ge Orwell: „In Zei­ten der uni­ver­sel­len Täu­schung wird das Aus­spre­chen von Wahr­heit zur revo­lu­tio­nä­ren Tat.
    Wenn das Den­ken die Spra­che kor­rum­piert, kor­rum­piert die Spra­che auch das Denken.
    Je wei­ter sich eine Gesell­schaft von der Wahr­heit ent­fernt, des­to mehr wird sie jene has­sen, die sie aussprechen.“
    Das SBGG will Men­schen zwin­gen, die Wahr­heit zu leug­nen. Aber es bleibt dabei: eine Frau ist eine Frau, ist eine Frau, ist eine Frau.

  817. Die­se Regie­rung han­delt unge­heu­er­lich frau­en­ver­ach­tend und mani­fes­tiert struk­tu­rel­le Gewalt an Frauen.
    Zu kei­nem Zeit­punkt haben sich die Grü­nen für die all­täg­li­che Gewalt gegen Frau­en stark gemacht. Aber x‑beliebigen Män­nern die Türen in Frau­en­räu­me zu öff­nen und die all­täg­li­che Gewalt in soviel For­men bil­li­gend in Kauf zu neh­men oder zu beför­dern, das geht schon in die Geschich­te ein. Kotz 🤢

  818. Die staat­li­che För­de­rung der Legi­ti­mie­rung von Belei­di­gun­gen von Frau­en, die Kri­tik an auch inter­na­tio­nal kri­ti­sier­ten Geset­zes­vor­ha­ben üben, ist in kei­ner Wei­se akzep­ta­bel und muss umge­hend ein­ge­stellt wer­den. Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau. „TERF“ ist her­ab­wür­di­gend und respekt­los. Kein Hass gegen Frauen!

  819. So wird nai­ves Gut­men­schen­tum zu Frauenverachtung.

  820. Frau­en, nicht TERFs

  821. Wenn Unrecht Gesetz wird, ist es unse­re Pflicht, die­sem Gesetz nicht zu fol­gen. Auch dann, wenn das Minis­te­ri­um beliebt, uns Frau­en des­halb zum Abschuss freizugeben.

  822. Die­ser Brief ist rich­tig und wich­tig. Des­halb unter­zeich­ne auch ich.

  823. Ich kann nicht hin­neh­men, dass einer von Natur aus frau­en­feind­li­chen Ideo­lo­gie staat­li­che Gel­tung ver­lie­hen wird. Gen­­der-Ideo­­lo­­gien ste­hen in direk­tem Wider­spruch zur Exis­tenz geschlechts­spe­zi­fi­scher Unter­drü­ckung. Wir kön­nen nicht für die Befrei­ung des weib­li­chen Geschlechts gegen geschlechts­spe­zi­fi­sche Unter­drü­ckung kämp­fen, wenn die Defi­ni­ti­on von Frau­en aus­ge­löscht wird. Eine Frau ist kein Mann, der sich mit sei­ner inhä­rent frau­en­feind­li­chen Inter­pre­ta­ti­on von Weib­lich­keit iden­ti­fi­ziert! Eine Frau ist kein tran­si­den­ter Mann mit plas­ti­scher Chir­ur­gie und einem Rezept für künst­li­che Hor­mo­ne. Ich ste­he für ECH­TE Frau­en und Mäd­chen. Bio­lo­gi­sche weib­li­che Menschen.

  824. Sehr geehr­te Frau Paus, Sie soll­ten schleu­nigst zurück­tre­ten, denn sie bre­chen fort­wäh­rend den Amts­eid, den sie als Minis­te­rin geleis­tet haben. Mit dem Selbst­bestim­mungs­gesetz fügen Sie dem deut­schen Volk Scha­den zu, ins­be­son­de­re Frau­en, Mäd­chen und Kin­dern. Auch sind Sie weit davon ent­fernt, Gerech­tig­keit gegen jeder­mann zu üben. Ein Min­der­hei­ten­schutz, der sich in sträf­li­cher­wei­se über die Inter­es­sen und Rech­te der Mehr­heit hin­weg setzt, ver­dient die­sen Namen nicht. Ja, letzt­lich scha­det er der von Ihnen zu schüt­zen vor­ge­ge­be­nen Min­der­heit. Auch sehe ich in der För­de­rung die­ser unsäg­li­chen Bro­schü­re einen ekla­tan­ten und womög­lich straf­ba­ren Ver­stoß gegen ihre Amts­pflich­ten als Frau­en und Fami­li­en Minis­te­rin. Wäre doch mal eine net­te Recher­che für Correctiv…

  825. Sie koen­nen eine Grup­pe nicht beschuet­zen, wenn Sie sie nicht defi­nie­ren koen­nen. Das ist ein­fach eine Fra­ge der Logik. So zu tun, als wuer­de ein Mann durch einen bue­ro­kra­ti­schen Akt zur Frau, ist ein dumm­dreis­ter Ver­rat an den Rech­ten von Frau­en. War­um machen Sie das mit, Frau Paus?

  826. So zer­trüm­mert die Ampel suk­zes­si­ve, was Frau­en SICH (und nicht Män­nern, die erklä­ren, Frau zu sein) in vie­len, vie­len Jahr­zehn­ten zu Recht erkämpft haben.

  827. Ich unter­zeich­ne, weil für mich immer noch Frau­en Frau­en sind und Män­ner Männer!

  828. Nein zu staat­lich geför­der­ter Frauenverachtung!

  829. Ich unter­stüt­ze den Brief.

  830. Ich unter­zeich­ne weil wir was Frau­en­rech­te angeht Rück­schrit­te statt Fort­schrit­te machen. Hört auf Frau­en aus­zu­ra­die­ren und durch bio­lo­gi­sche Män­ner zu ersetzen.

  831. #Frau­en­Nicht­Terfs

  832. Ich für mei­nen Teil füh­le mich als Frau belei­digt und diskriminiert!

  833. Wir sind Frau­en nicht TERFs. Kein Mann ist eine Frau – das ist schlicht und ein­fach die Wahrheit.

  834. Staat­lich geför­der­te Het­ze gegen Frau­en. Deutsch­land im XXI Jh. Unglaublich. 

    Und an die­ser Stel­le noch­mal mein aus­drück­li­ches NEIN zum frau­en- und kin­der­feind­li­chen „Selbst­bestim­mungs­gesetz“.

  835. Nein zu staat­lich geför­der­ter Frau­en­ver­ach­tung! Ich bin es leid, für das Ein­tre­ten für Frau­en­rech­te und die Aner­ken­nung bio­lo­gi­scher Tat­sa­chen dif­fa­miert zu wer­den. Wer mit dem Wort „TERF“ gegen Frau­en hetzt, zeigt, wie wenig ihm an Wis­sen­schaft, Glau­bens­frei­heit, Mei­nungs­frei­heit und demo­kra­ti­schem Dis­kurs liegt.

  836. Dan­ke für Eure Arbeit, Eure Kraft und Euren Mut!

  837. Frau = erwach­se­ne Per­son weib­li­chen Geschlechts
    Femi­nis­mus = Rich­tung der Frau­en­be­we­gung, die ein neu­es Selbst­ver­ständ­nis der Frau u. die Auf­he­bung der tra­di­tio­nel­len Rol­len­ver­tei­lung anstrebt [nur Sing.]

    So steht bzw. stand es einst im Duden …

  838. Von immer mehr Sei­ten wer­den hart erkämpf­te Frau­en­rech­te ange­grif­fen, lei­der auch von der Bundesregierung.
    Frau Paus, wis­sen Sie Ihre Mög­lich­kei­ten und Ihre Posi­ti­on zu schät­zen? Wenn ja, erhal­ten Sie bit­te unse­ren Töch­tern die glei­chen Mög­lich­kei­ten, die Sie hat­ten und haben!

  839. #Frau­en­Nicht­TERFs

  840. Wer bei kla­rem Ver­stand ist, unter­zeich­net die­sen Brief. Schluss mit dem Irrsinn!

  841. Es reicht mit dem Ver­un­glimp­fen von Frau­en, den Belei­di­gun­gen und dem Hass.

  842. Unter­zeich­net

  843. Gegen­ge­schlecht­lich gibt es die­se Dis­kus­si­on nicht. War­um wohl?

  844. FRAU­EN! Nicht „Terfs“! 🤬

  845. Ich möch­te hier­mit unterzeichnen!

  846. Als Mann unter­stüt­ze ich Frau­en. Die als sol­che gebo­ren sind. Schluss mit Män­nern die sich verkleiden!
    Frau­sein ist kein Kostüm!

  847. Als Kind muss­te ich zu den BDM, mei­ne Nich­ten haben die Wink­ele­men­te der FDJ geschwenkt, mei­ne Enkel müs­sen jetzt mit Iden­ti­täts­flag­ge winken…

    Geht’s noch? Frau­en sind kei­ne Terfs!

  848. Ich unter­zeich­net, um die geschlechts­ba­sier­ten Rech­te von Frau­en und Mäd­chen zu unterstützen.

  849. Die Fremd­be­zeich­nung „TERF“ für mate­ria­lis­ti­sche Radi­kal­fe­mi­nis­tin­nen dient der Stig­ma­ti­sie­rung und Feind­mar­kie­rung. Als „TERF“ dif­fa­mier­te Frau­en sol­len aus dem Dis­kurs aus­ge­grenzt und ihre Argu­men­te von vorn­her­ein als inva­li­de gebrand­markt werden.

    Dass man­che von uns, einschl. ich, den Begriff gele­gent­lich als Trot­z­wort für sich selbst ver­wen­den, ändert dar­an über­haupt nichts.

  850. unsäg­lich was wir Frauen/Lesben uns 2024 in Deutsch­land von der Poli­tik beför­dert gefal­len las­sen sol­len… ohne uns!!!

  851. Wo bleibt da der Schutz vor Frau­en? Wich­ti­ge Errun­gen­schaf­ten wer­den ad absur­dum geführt. Und das mit Steu­er­gel­dern. Die­ser Ver­such poli­ti­scher Ein­fluss­nah­me ist das Gegen­teil von Demokratie.

  852. Wenn Män­ner zur Ver­wirk­li­chung ihrer Phan­ta­sien in Schutz­räu­me für Frau­en ein­drin­gen wol­len, ist dies schlicht und ergrei­fend über­grif­fig. Das kön­nen die­se Män­ner auch nicht durch eine ver­quas­te Ideo­lo­gie mit *-Kunst­wör­tern kaschie­ren, und auch nicht dadurch, dass sie anma­ßend den Femi­nis­mus für sich in Anspruch neh­men. Des­halb vol­le Unter­stüt­zung für alle Frau­en, die sich gegen die­sen unfass­ba­ren Irr­witz und insb. das „Selbst­bestim­mungs­gesetz“ wehren.

  853. Eine wich­ti­ge Akti­on, Dan­ke dafür.

  854. Weil TERF eine Belei­di­gung für jede Frau ist. TERF ist inzwi­schen zum Syn­onym für „Scheiß­hau­fen“ gewor­den und wird in die­sem Sin­ne auch gegen Frau­en ver­wen­det, die Tran­sen nicht in Frau­en­räu­men haben wol­len, weil sie Män­ner sind.

  855. Ich unter­zeich­ne, weil unser Grund­ge­setz mit Art. 5 jedem das Recht zur Rede­frei­heit gewährt. Die Bro­schü­re ist ein mas­si­ver Angriff auf die­ses Recht und kann nur als Ein­schüch­te­rungs­ver­such gewer­tet wer­den, da sie Frau­en mit Belei­di­gun­gen und Unter­stel­lun­gen über­zieht (mit wel­cher Inten­ti­on?) und Unwahr­hei­ten über bio­lo­gi­sche Tat­sa­chen ver­brei­tet (mit wel­cher Inten­ti­on?). Ent­fer­nen Sie die Bro­schü­re umgehend.

  856. Ich unter­stüt­ze den Brief

  857. Ich bin eine Frau! Kei­ne Cis Frau, kei­ne menstru­ie­ren­de oder gebäh­ren­de Per­son und kein Terf! Ich möch­te nicht, dass Frau­en und Mäd­chen ihre geschlechts­spe­zi­fi­schen Safe Spaces mit bio­lo­gi­schen Män­nern teilen.

  858. Ich sehe müh­sam erkämpf­te Frau­en­rech­te in Gefahr und möch­te ein demo­kra­ti­sches Zusam­men­le­ben, das ohne Beschimp­fun­gen auskommt.

  859. Ich bin nicht bereit mei­ne Lebens­be­rei­che ein­fach kampf­los auf­zu­ge­ben an wahn­sin­ni­ge Ideologen.

  860. Die­se mit staat­li­chen Gel­dern finan­zier­te Bro­schü­re ist frau­en- und men­schen­feind­lich. Der Inhalt wird nur von einer klei­nen Grup­pe der Trans­ak­ti­vis­ten ver­tre­ten, auch vie­le trans­se­xu­el­le Men­schen leh­nen sie ab! Bit­te posi­tio­nie­ren Sie sich klar gegen die­ses Pam­phlet und erwä­gen Sie die Ein­stel­lung der För­de­rung für den Bun­des­ver­band Trans*!

  861. Rich­tig so.

  862. Staat­lich geför­der­ter Frau­en­hass muss ent­larvt wer­den. Schä­men Sie sich, Frau Paus!

  863. Durch das Selbst­be­stim­mungs­recht ver­lie­ren wir Frau­en unse­re geschütz­ten Räu­me, wer­den Kin­der und vor allem Mäd­chen dem Miss­brauch aus­ge­setzt. Bei kor­rek­ter Nen­nung des Pro­no­mens oder Namens dro­hen uns hor­ren­de Geld­stra­fe. Begeh­ren wir dage­gen auf, wer­den wir auch noch belei­digt. Frau­en­feind­li­cher geht es nicht!

  864. TERF ist eine Beleidigung.

  865. Frau­en, die für ihre Rech­te, ihre Sicher­heit, ihre Pri­vat­sphä­re, ein­tre­ten, als Terf zu ver­un­glimp­fen, zeigt, wel­chen Stel­len­wert die Hälf­te der Wäh­ler in ihrem Minis­te­ri­um haben.
    Die Kate­go­rie Frau ist kein Kos­tüm, kein Gefühl, dass man sich anzie­hen, erfüh­len kann. Wir Frau­en sind real.
    Wenn mein Geschlecht für dich nicht zählt, dann wirst du nicht von mir gewählt!

  866. Das unsäg­lichs­te Gesetz ever, gegen den Groß­teil der Bevöl­ke­rung auf­grund lin­ker Ideo­lo­gie ist schon maxi­mal uner­träg­lich. Die­ser staat­lich geför­der­te Frau­en­hass toppt alles noch­mal. Stop­pen Sie die­sen miso­gy­nen Wahnsinn!

  867. Ich kann es fast nicht mehr ertra­gen, wie unso­li­da­risch die­se Bewe­gung ande­ren Mei­nun­gen gegen­über sind und wie sub­jek­tiv unse­re Regie­rung damit umgeht. Und doch die Finan­zen aller verwendet😎

  868. Wich­tig und richtig.

  869. Es wird Zeit die­sen Wahn­sinn zu been­den und Frau­en zu unter­stüt­zen damit sie sicher sind

  870. Wagt es nicht, die­sen frau­en­feind­li­chen Mist auch noch von unse­ren Steu­ern zu finanzieren.

  871. Ich unter­zeich­ne, weil ich den Begriff TERF als Hass­re­de und Dif­fa­mie­rung emp­fin­de. Frau­en sind Frauen !

  872. Ich als Mann bin gege­gen pseuo Femi­nis­mus. Eine Frau ist eine Frau. Punkt.

  873. Ich unter­zeich­ne, weil ich mei­ne Töch­ter schüt­zen will und muss. Das ist mei­ne Auf­ga­be als Mut­ter. Die­se Ideo­lo­gie ist gefähr­li­cher als man anfangs denkt. Geschlecht ist Bio­lo­gie und kein Gefühl. 

    Einer­seits wol­len sie nicht, dass Geschlechts­dys­pho­rie eine neu­ro­lo­gi­sche Stö­rung ist, die einer medi­zi­ni­schen Behand­lung bedarf, aber gleich­zei­tig sol­len die Kran­ken­kas­sen alles bezahlen. 

    Wir sind kei­ne „menstru­ie­ren­den Per­so­nen“, „Men­schen mit Ute­rus“ oder „Leu­te mit Peri­ode“. WIR SIND FRAU­EN! Wir sind kei­ne „gebä­ren­de Eltern­tei­le“, son­dern MÜT­TER! Mit die­sem Gesetz wer­den Frau­en­rech­te und der Femi­nis­mus in die Ton­ne getre­ten! Frau­en sagen nein!

  874. Ich bin und blei­be eine Frau. Nie­mand, wirk­lich Nie­mand wird dar­an etwas ändern kön­nen. Die kön­nen und wer­den mich nicht belei­di­gen, dis­kri­mi­nie­ren und aus­gren­zen können.

  875. Frau­en muss­ten viel zu lan­ge für ihre Rech­te kämp­fen. Die­se Rech­te sind nun in Gefahr wegen einer frau­en­feind­li­chen, homo­pho­ben sowie Kin­der und Jugend­ge­fähr­den­den Ideo­lo­gie, die als „Pro­gres­siv“ ver­kauft wird.
    Ich bin zwar selbst ein Mann, sehe aber nicht dabei taten­los zu, wie huma­nis­ti­sche und kern­lin­ke Wer­te mit Füßen getre­ten wer­den und jeg­li­che Kri­tik mit Gas­light­ing, Defor­mie­rung und Dro­hun­gen gegen Frau­en unter­drückt wird.
    Wir Kri­ti­ker sind nicht Rechts­ra­di­kal, die­je­ni­gen die unse­re Kri­tik als Hass defor­mie­ren sind ent­we­der ver­blen­det oder Lügen bewusst um ihre radi­ka­le Agen­da zu verteidigen.

  876. Die Her­ab­wür­di­gung von Frau­en durch eine staat­lich finan­zier­te Bro­schü­re ist ein abso­lu­ter Tief­punkt in die­ser Debat­te, in der die Stim­men von Femi­nis­tin­nen zum Schwei­gen gebracht wer­den sollen.

  877. Uner­träg­lich wie alle erkämpf­ten Frau­en­rech­te von der Poli­tik mit Füßen getre­ten werden

  878. Ich unter­schrei­be, weil der Hass auf Frau­en so offen­sicht­lich ist. Ich sage lau und deut­lich Nein.

  879. Die Anlie­gen einer Grup­pe von Män­nern durch­zu­set­zen ist kein Femi­nis­mus, auch dann nicht, wenn man ein­fach behaup­tet, die­se Män­ner sei­en Frauen.
    (Eben­so wie Holz kein nach­hal­ti­ger Brenn­stoff ist, auch wenn er dazu per Gesetz erklärt wird.)

    Ich ken­ne ein Mäd­chen­treff, wo sehr vie­le streng erzo­ge­ne mus­li­mi­sche Mäd­chen ver­keh­ren und unter­stützt wer­den. Die wür­den nicht mehr kom­men, wenn auch Trans­mäd­chen kämen. (aber zum Glück ent­de­cken die meis­ten Trans­frau­en ihr Trans­sein anschei­nend ja erst in ziem­lich hohem Alter).

  880. Gute Akti­on zuguns­ten der Frauen.

  881. Es ist trau­rig, dass wir im Jahr 2024 an einem Punkt ange­langt sind, an dem Frau­en um die Sicht­bar­keit ihrer Belan­ge kämp­fen müs­sen! Waren wir nicht schon weiter?

  882. Gibt es im BMFS­FJ noch irgend eine Abtei­lung, die weiß, was ver­ant­wort­li­ches Han­deln eines Minis­te­ri­ums bedeu­tet? Frau Minis­te­rin Paus, hat Sie wirk­lich NIE­MAND aus Ihrem Haus vor die­ser skan­da­lös frau­en­ver­ach­ten­den Bro­schü­re gewarnt? Das wür­de mir zu den­ken geben!!!! Oder sind Sie die Takt­ge­ben­de im ideo­lo­gi­schen Main­stream, der kri­ti­sches Den­ken dif­fa­miert? Als Wis­sen­schaft­le­rin bin ich ent­setzt, wo ihr Minis­te­ri­um fach­lich gelan­det ist. Das war mal anders. Unter IHRER Füh­rung ver­kommt das BMFS­FJ zum Sprach­rohr ideo­lo­gisch gepräg­ter Grup­pie­run­gen. Ihre Poli­tik zer­stört das Ver­trau­en in das demo­kra­ti­sche Han­deln des Staa­tes. Das stärkt die AFD. Als Bür­ge­rin ist das mei­ne gro­ße Sor­ge. Wachen Sie bit­te auf! Neh­men Sie all die Kom­men­ta­re unter die­sem Brief zur Kennt­nis. Wer wenn nicht Sie wur­den als Minis­te­rin ermäch­tigt die Rech­te von Frau­en und Kin­dern zu sichern. Wenn Sie das nicht kön­nen, stel­len Sie bit­te Ihr Amt zur Verfügung.

  883. Wir sind Frau­en, wir sind 51% der Bevöl­ke­rung, wie kann es sein, dass Dis­kri­mi­nie­rung gegen uns als „Terfs“ staat­lich (von unse­ren Steu­er­gel­dern!) finan­ziert und geför­dert wird?
    Das ist kei­ne Demo­kra­tie und nicht hinnehmbar!

  884. Eigent­lich woll­te ich mich aus der gan­zen unse­li­gen Debat­te wei­test­ge­hend raus­hal­ten, auch weil Trans­per­so­nen selbst­ver­ständ­lich eben­falls Schutz­räu­me brau­chen (war­um das aber die bis­he­ri­gen Schutz­räu­me für Frau­en und LES­BEN sein müs­sen, erschließt sich mir dabei nicht), aber die­se instru­men­ta­li­sier­te und sub­ven­tio­nier­te Dämo­ni­sie­rung geht zu weit. Gibt es denn im Fami­li­en­mi­nis­te­ri­um kei­ne Pro­fis, die dar­auf auf­merk­sam machen kön­nen, dass durch die­se Bro­schü­re nur noch mehr Pro­jek­ti­ons­flä­che zur Mani­fes­tie­rung von Feind­bil­dern geschaf­fen wird?

  885. Dan­ke für eure Arbeit.

  886. Die Ampel pul­ve­ri­siert Frau­en­rech­te mit die­sem nicht zu Ende gedach­ten Gesetz. Sie igno­riert die Risi­ken für Kin­der und Jugend­li­che. Und zu allem Über­fluss wer­den ver­nünf­ti­ge, kri­ti­sche Stim­men als Terf beschimpft.

  887. „TERF“ ist eine Belei­di­gung und kei­ne Beschrei­bung. Die­se von der Bun­des­re­gie­rung für Fami­li­en und Frau­en mit geför­der­te Hass­kam­pa­gne gegen Frau­en und die Mei­nungs­frei­heit ist eine Schande.

  888. Die Finan­zie­rung die­ser Pam­phle­te ist unsäg­lich und muss end­lich auf­hö­ren. Dan­ke für eure Arbeit!

  889. Ich unter­schrei­be, weil ich als Frau kein Kos­tüm bin, was sich ein Mann anzie­hen kann.
    Ich bin eine Frau und das Wort gehört mir!
    Ich wur­de schon als „TERF“ beschimpft, des­we­gen unter­stüt­ze ich die­sen Brief.

  890. Mit staat­li­chen Gel­dern die Dif­fa­mie­rung von Men­schen finan­zie­ren, die eine legi­ti­me Mei­nung von mRah­men des demo­kra­ti­schen Wil­lens­bil­dungs­pro­zes­ses ver­tre­ten, geht gar nicht und ist in hohem Maße unde­mo­kra­tisch. Dass die Frau­en­mi­nis­te­rin hier ins­be­son­de­re die miso­gy­ne Beschimp­fung von Frau­en finan­ziert, ist untragbar!

  891. Die­se Het­ze gegen Frau­en und die­je­ni­gen, die unse­re hart erkämpf­ten Rech­te ver­tei­di­gen, muss auf­hö­ren! Frau Paus ist nicht die Que­er-und Trans­mi­nis­te­rin, son­dern die Minis­te­rin für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend. Zeit, dass sie dar­an erin­nert wird

  892. Das sog. Selbst­bestim­mungs­gesetz ist frau­en­feind­lich, da es rück­sichts­los gg Frau­en ist. Es wur­de ohne jeden Dis­kurs mit der Mehr­heit der Bevöl­ke­rung sprich Frau­en von den Obe­ren bestimmt. Frau­en als TERF zu bezeich­nen und das mit Zustim­mung der Behör­de und dies auch noch öffent­lich zu för­dern ist eine Unverschämtheit!

  893. Geschlecht ist mate­ri­el­le Rea­li­tät: Frau­en haben kei­nen Penis, Män­ner wer­den nie­mals schwanger.
    Geschlecht ist binär und beim Men­schen (wie allen Säu­gern) unver­än­der­bar. Dies ändert auch die Tat­sa­che nicht, dass es weni­ge Men­schen ohne ein­deu­ti­ges Geschlecht gibt (Inter­sex).
    Kein Mensch ist im fal­schen Kör­per gebo­ren. Kin­der müs­sen vor Mani­pu­la­tio­nen an ihrem gesun­den Kör­per geschützt werden.
    Men­schen und beson­ders Kin­der, die ihren Kör­per und ihr Geschlecht ableh­nen, brau­chen ver­ständ­nis­vol­le Zuwen­dung und Psychotherapie.
    Män­ner (auch sol­che, die sich per SBGG oder anders­wo als Frau­en erklä­ren) gehö­ren weder in den Frau­en­sport noch in ande­re Frauenschutzräume.
    Das Recht auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung ist ein Grundrecht.
    Das SBGG ist ein Skan­dal und muss ver­hin­dert werden.

  894. „Wer das Wort „TERF“ benutzt, um damit Frau­en und Frau­en­recht­le­rin­nen zu dif­fa­mie­ren, ist defi­ni­tiv nicht an einer Debat­te inter­es­siert und schon gar nicht demo­kra­tisch ein­ge­stellt.“ (Dan­ke für die For­mu­lie­rung an Eva)

    als Nächs­tes kommt dann wie bei dem unsäg­li­chen Böh­mer­mann im öff.rechtlichen Fern­se­hen (!): „TERFs are Turds“ (Scheiß­hau­fen)?? https://www.emma.de/artikel/grimmiger-scheisshaufen-fuer-boehmermann-340297

  895. Ich unter­zeich­ne, weil ich von einer Regie­rung, die femi­nis­ti­sche Außen­po­li­tik machen will, erwar­te, end­lich zu erken­nen, was Femi­nis­mus ist, und kon­se­quent ech­te femi­nis­ti­sche Innen­po­li­tik zu machen.

  896. Hass und Het­ze aus einem Bun­des­mi­nis­ter­um? Das zer­stört den Glau­ben der Men­schen an unse­re Demo­kra­tie. Die an Kin­der gerich­te­te Wer­bung für Puber­täts­blo­cker auf dem Regen­bo­gen­por­tal des Minis­te­ri­ums muss­te zurück genom­men wer­den. Sie zeig­te aber, auf wel­chem Niveau hier gear­bei­tet wird: Ohne Rück­sicht auf das Wohl von Kin­dern aus­schließ­lich im Sin­ne einer immer aggres­si­ver auf­tre­ten­den Lobby.

  897. Femi­nis­tin­nen waren und sind nicht gegen Trans­men­schen wie Trans gegen Feministinnen.

  898. Das Selbst­bestim­mungs­gesetz ist frau­en- und kinderfeindlich.
    Frau­en sind Frau­en und kei­ne TERFS, ich ver­bit­te mir das.
    Wie­so wird so etwas das mit mei­nen Steu­ern unterstützt?
    Es gibt nur 2 bio­lo­gi­sche Geschlechter.

  899. Ich bin eine Frau!
    Wir sind Frauen!

    Nein gegen Frau­en-und Mäd­chen ver­ach­ten­de, von unse­ren Steu­er­gel­dern finan­zier­te und staat­lich unter­stütz­te Trans­ideo­lo­gie und Propaganda…

  900. Schaut nach Eng­land… Die Mäd­chen es inzwi­schen wie­der richtig

  901. Der Begriff „TERF“ ist eine Belei­di­gung. War­um unter­stützt das Fami­li­en­mi­nis­te­ri­um frau­en­feind­li­che Schriften?

  902. Dank für Ihr Engagement!

  903. Nach Jah­ren des Auf­ste­hens für Gleich­be­rech­ti­gung, Gleich­be­hand­lung und Sicht­bar­keit als Frau­en, wird nun wie­der ver­sucht, Frau­en und ihre berech­tig­ten Inter­es­sen unsicht­bar zu machen. Aus­ser­dem fin­de ich es ent­mensch­li­chend, als TERF bezeich­net zu werden.

  904. Die­se staat­li­che gefor­der­te Frau­en­feind­lich­keit muss auf­hö­ren. Es gibt nur zwei Geschlechter!

  905. Ich unter­zeich­ne weil ich den Hass auf Frau­en erbärm­lich finde.

  906. Dan­ke

  907. Ich steh hin­ter jedem Wort die­ses Briefes.

  908. Es gibt einen Unter­schied zwi­schen „sex“ und „gen­der“ ! Frau­en haben kei­nen Penis.

    Nicht gegen die Rech­te von Trans­per­so­nen aber für die Rech­te von Frauen!

    War­um kämp­fen Trans­per­so­nen nicht für eige­ne safe-spaces son­dern neh­men die Entrechtung

    von Frau­en in Kauf?

  909. #Frau­en­Nicht­TERFs!

  910. Unglaub­lich das es im 21. Jahr­hun­dert so kras­se Frau­en­feind­lich­kei­ten gibt!!
    Wir sind Frau­en, kei­ne TERFS!!!

  911. Das Geschlecht Erwach­se­ner erken­nen bereits klei­ne Kin­der instink­tiv. Fak­ten soll­ten über „Füh­lis“ ste­hen. Nicht irgend­wel­ches Ver­hal­ten oder Klei­dung macht uns zu Frau oder Mann.

  912. Schluss mit dem staat­lich geför­der­ten Frauenhass!

  913. Dan­ke

  914. Ich unter­zeich­ne, weil eine sach­li­che und offe­ne Debat­te über Geset­zes­vor­ha­ben in einer Demo­kra­tie uner­läss­lich ist

  915. Nie­mals hät­te ich erwar­tet, dass eine rot-grün-gel­­be Regie­rung in Deutsch­land die öffent­li­che Ver­un­glimp­fung von Frau­en finan­zi­ell för­dern würde.
    Noch weni­ger hät­te ich erwar­tet, dass sie die Rech­te von Frau­en mas­siv ein­schrän­ken und das Aus­spre­chen der Wahr­heit unter Stra­fe stel­len wol­len würde.
    Hät­ten Sie das als jet­zi­ges Mit­glied der Regie­rung gedacht, Frau Paus?
    Sie kön­nen die Rea­li­tät nicht aus­he­beln — weder mit Geset­zen, noch mit emp­find­li­chen Geld­stra­fen. Das Ein­zi­ge, das Sie damit erreicht haben ist, den Weg für unde­mo­kra­ti­sche Käf­te zu bereiten.
    „Irren ist mensch­lich, aber auf Irr­tü­mern zu bestehen ist teuflisch.“
    ‑Luci­us Annae­us Seneca-

  916. Es ist ein­fach nur grauenvoll.

  917. Eine Schan­de Frau­en so zu bezeich­nen. Abwer­tend und dif­fa­mie­rend, wir Frau­en wer­den das nicht so hinnehmen.

  918. Frau­en­rech­te ste­hen in die­sem Land gera­de wie­der zur Dis­po­si­ti­on, um Befind­lich­kei­ten von Män­nern, zu bedienen. 

    Frau­en, wer­den beschimpft mit Wor­ten wie „TERF“, wenn sie für ihre Rech­te ein­tre­ten und auf die Gefah­ren auf­merk­sam machen, die von dem soge­nann­ten Selbst­bestim­mungs­gesetz ausgehen. 

    Nun fin­det man die­se Beschimp­fun­gen in Bro­schü­ren, die auch noch mit staat­li­chen Mit­teln finan­ziert wer­den. Auf gera­de­zu per­fi­de Art wird hier ver­sucht, die­se Dif­fa­mie­rung von Frau­en pla­ka­tiv zu legitimieren. 

    Kei­ne Frau darf dar­an gewöh­nen still­schwei­gend zu erdul­den, dass die­ses Unrecht auch noch staat­lich geför­dert wird. Dar­um unter­zeich­ne ich und bedan­ke mich bei den Initiatoren.

  919. Ich fin­de die­ses frau­en­feind­li­che Pam­phlet scham­los und unwür­dig. Wie kann es nurn­sein, dass es mit Mit­teln Ihres Hau­ses finan­ziert wird?

  920. Ich bin gegen staat­lich geför­der­te Frau­en­dis­kri­mi­nie­rung im Deck­män­tel­chen von angeb­li­chen Minderheitenschutz.
    Der Staat soll­te eine gewis­se Neu­tra­li­tät waren,seine Bür­ge­rin­nen schüt­zen und kei­ne Pro­pa­gan­da betrei­­ben- Daß leug­nen von bio­lo­gi­schen Fak­ten ist infan­til und ein Schritt wei­ter in den Abgrund!

  921. Ich unter­zeich­ne, weil es unver­schämt ist, von der Bevöl­ke­rung zu ver­lan­gen, bio­lo­gi­sche Rea­li­tä­ten zu leug­nen, damit die Gefüh­le Weni­ger nicht ver­letzt werden!

  922. Ich unter­zeich­ne, da der staat­lich geför­der­te Sexis­mus gegen­über Frau­en und Les­ben uner­träg­lich ist!
    TERF wird als Syn­onym für Fot­ze, letz­ter Müll, Geh ster­ben! ver­wen­det. Homo­se­xu­el­le Frau­en, die Frau­en­kör­per begeh­ren, sind schon per se für Que­er­be­auf­trag­te, schwu­le und hete­ro­se­xu­el­le Män­ner in Rock und Hose TERFs. Egal, ob die­se homo­se­xu­el­len Frau­en im Freun­des­kreis Trans­men­schen haben. Die sexu­el­le Ver­wei­ge­rung des männ­li­chen Geni­tals durch Frau­en ist seit Jahr­tau­sen­den das Schlimms­te, was es in einer Gesell­schaft gibt. Auch in unserer!
    Stop­pen Sie end­lich die­sen staat­lich geför­der­ten Sexis­mus gegen­über Frauen!

  923. #Frau­en­Sa­gen­NEIN!

  924. Die­ser staat­lich geför­der­te Frau­en­hass ist unerträglich.

  925. Es reicht mit der Frau­en­hass-Staats­­rä­­son der Ampel-Regierung!

  926. XX

  927. Ich kann mich den zahl­rei­chen Kom­men­ta­ren nur anschlie­ßen. Tau­send Dank, an all die Frau­en, die nicht auf­hö­ren, auf­zu­klä­ren, trotz der – zum Teil auch poli­tisch unter­stütz­ten – per­sön­li­chen Angrif­fen und Dif­fa­mie­run­gen. Dies ist einer Demo­kra­tie und offe­nen Gesell­schaft nicht würdig.

  928. Dan­ke für Eure wich­ti­ge Arbeit

  929. Ich hal­te hier eine von Steu­er­gel­dern, also auch von mir (!) Finan­zier­te Bro­schü­re in Hän­den, in der ich als Frau, die sich kei­nen Bären auf­bin­den läßt, die für ihre schwer errun­ge­nen Rech­te und für den Schutz von Frau­en und Kin­dern ein­tritt, auf jeder Sei­te mehr­fach belei­digt und dif­fa­miert wer­de mit dem Begriff „Terf“, der bereits gericht­lich als Belei­di­gung ein­ge­stuft wur­de und des­sen Ver­wen­dung straf­bar ist.
    Frau Paus, bit­te erklä­ren Sie mir das! 

    Frau­en wer­den von Akti­vis­ten der Trans-/quee­­ren Agen­da beschimpft, dif­fa­miert, bedroht, nie­der­ge­schrie­en, beim Arbeit­ge­ber denun­ziert, für das Aus­spre­chen von unum­stöß­li­chen Fak­ten und die Aus­übung ihrer Bür­ge­rin­nen­rech­te von Beam­ten und Poli­ti­kern gerügt und mit Stra­fen belegt, sie wer­den von Akti­vis­ten aus den­sel­ben „Grün­den“ vor den Kadi gezerrt und damit emp­find­lich finan­zi­ell geschädigt.
    Den­noch wer­den in die­ser unsäg­li­chen Bro­schü­re wir Frau­en als die Aggres­so­ren hingestellt.
    Frau Paus, bit­te erklä­ren Sie mir das!

    Als Bun­des­mi­nis­te­rin für Fami­lie, Frau­en, Senio­ren und Jugend ist es u.A. Ihre Pflicht, Kin­der und Jugend­li­che vor Über­grif­fen zu schüt­zen, die ihre see­li­sche und kör­per­li­che Gesund­heit gefähr­den. Statt des­sen lie­fern Sie sie einer Ideo­lo­gie aus, die Min­der­jäh­ri­ge psy­cho­lo­gisch und medi­ka­men­tös mani­pu­liert, sich auf einen Weg zu bege­ben, der ihre künf­ti­ge Sexua­li­tät, ihre Frucht­bar­keit und kör­­per­­lich-psy­chi­­sche Inte­gri­tät zer­stört und sie zu lebens­läng­li­chen Pati­en­ten und somit Kon­su­men­ten der Phar­ma­in­dus­trie macht, um ihre eige­ne Agen­da zu untermauern.
    Durch (que­e­re) Früh­sexua­li­sie­rung wer­den Kin­der zudem anfäl­lig für sexu­el­len Miß­brauch gemacht.
    Frau Paus, war­um tun Sie das?

    Fer­ner ist es Ihre Auf­ga­be, für die ver­fas­sungs­mä­ßig garan­tier­te Gleich­stel­lung von Frau­en in unse­rer Gesell­schaft zu sor­gen. Statt des­sen opfern sie Rech­te und Sicher­heit von Frau­en, die 51% der Bevöl­ke­rung aus­ma­chen, den Ansprü­chen von weni­ger als einem Pro­zent der Bevöl­ke­rung, über­wie­gend Män­nern, auf Son­der­rech­te wie den Zugriff auf Frau­en aus guten Grün­den vor­be­hal­te­ne Räume.
    Wohl­be­grün­de­te Ein­wän­de von Frau­en gegen die­ses Ansin­nen wer­den von Ihnen und Ihren Kol­le­gen unter­schla­gen und von Ihnen kalt­schnäu­zig mit der unsin­ni­gen Behaup­tung „Trans­frau­en sind Frau­en“ vom Tisch gewischt.
    Bit­te erklä­ren Sie mir, wie es kommt, daß Sie ihrem Auf­trag ent­ge­gen­ge­setzt arbei­ten, Frau Paus!

    Das Maß ist über­voll, und das schon lan­ge, Frau Paus.
    Die scham­lo­sen Belei­di­gun­gen, skru­pel­lo­sen Lügen und Dif­fa­mie­run­gen in der Bro­schü­re sind der Trop­fen, der das Fass zum Über­lau­fen bringt.
    Wir wer­den Ihren Anteil an die­sem gesell­schaft­li­chen und medi­zi­ni­schen Skan­dal unvor­stell­ba­ren Aus­ma­ßes nie­mals vergessen!
    #Frau­en­Sa­gen­Nein zum #Fremd­be­stim­mungs­ge­setz
    #Les­ben­Ha­benK­ei­nen­Pe­nis
    #Trans­frau­enS­ind­Män­ner
    #Raus­Au­sUn­se­ren­Räu­men
    #Save­Wo­mens­Sports
    #Stop­Tran­sing­The­Ga­yA­way
    #Lea­veOur­Kid­sA­lo­ne
    #EsGibtK­ei­ne­Trans­kin­der
    #EsGibtK­ei­ne­Fal­schen­Kör­per

  930. So sieht Hass gegen Frau­en aus!

  931. ¡Ser mujer no es un sen­ti­mi­en­to! ¡Para el odio hacia las mujeres!
    #Frau­en­Nicht­Terfs

  932. Der Hass auf ech­te Frau­en hat sei­nen Höchst­punkt erreicht! Unglaub­lich was hier passiert!

  933. Der Text Was sind Terfs macht Frau­en in spe­zi­fi­scher Wei­se vom Sub­jekt zum Objekt(Silvia Boven­schen: Ima­gi­nier­te Weib­lich­keit). Julia Ser­ano, des­sen „Argu­men­te“ benutzt wer­den, woll­te als Les­be und nicht als Trans aner­kannt wer­den. Der Text erschien zum Tag der les­bi­schen Sichtbarkeit.
    Frau­en, die unter sich blei­ben. sepa­rie­ren und Macht erzeu­gen, wer­den von Män­nern, seit Jahr­hun­der­ten ange­grif­fen und dabei von Frau­en unter­stützt, damit man sie nicht als Män­ner­has­se­rin bezeich­net. Mari­lyn Frye schreibt „The women only mee­ting is a fun­da­men­tal chall­enge to the struc­tu­re of power…“
    Ser­ano woll­te das Michi­gan Womens Music Fes­ti­val zer­stö­ren, der Autor der Bro­schü­re will jeg­li­chen Frau­en­raum zer­stö­ren. Er gibt Schutz­be­dürf­tig­keit an und wie Sara Lucia Hoagland in Les­bi­an Ethics fest­stell­te, ist die Kehr­sei­te (dt. Über­set­zung Dia­lek­tik) von Schutz der Raub. Ohne Raub bedarf es kei­nes Schut­zes. Wenn trans nun in die Frau­en­räu­me ein­drin­gen will, kann die Gefahr nicht von den Frau­en aus­ge­hen. Es bleibt nur die Mög­lich­keit, dass der Räu­ber sich als Schutz­be­dürf­ti­ger aus­gibt, um rau­ben zu kön­nen. Die sta­tis­tisch erfun­de­ne Gefahr („jähr­li­che Gewalt­ra­te von etwa einem Vor­fall pro zwei trans* Per­so­nen“), in der der Autor ver­meint­lich schwebt, ver­weist auf das Auß­maß der Rache, die der Autor gegen Frau­en hegt.
    Im Gegen­satz zu Frau Paus will ich ver­ste­hen, woher die­se Feind­se­lig­keit (Haß) kommt, und nicht jeden Gedan­ken unter dem Vor­wand Hass und Het­ze abweh­ren. Des­we­gen ver­mu­te ich es als Rache an der Mut­ter, die wahrhschein­lich sei­ne Geschlechts­iden­ti­tät als Jun­ge ver­hin­dert hat (vgl. Est­re­la Well­don Per­ver­sio­nen der Frau, Robert Stol­ler Per­ver­si­on The Ero­tic Form of Hat­red). Poli­tisch ist es äußerst gefähr­lich, wenn eine psy­chi­sche Krank­heit zum Mas­sen­phä­no­men erho­ben wird, wie bspw. Hit­lers Ver­fol­gungs­wahn (vgl. Dia­lek­tik der Auf­klä­rung Exkurs Antisemitismus).
    Im Übri­gen schreibt das „Selbstbestimmung„sgesetz u.a. den Wie­der­ho­lungs­zwang, der Per­ver­sio­nen inhä­rent ist, vor. Eltern kön­nen ihr Kind in dem ande­ren als des­sen bio­lo­gi­schem Geschlecht nicht nur erzie­hen, son­dern auch die Welt dazu zwin­gen, durch einen Ein­trag, der ja vor­geb­lich „nie­man­den etwas nimmt“. Das Kind wird krank gemacht. Die psy­cho­ana­ly­ti­schen Hei­lungs­me­tho­den der legal indu­zier­ten Per­ver­si­on gibt es nicht mehr. Die sind eben­falls gesetz­lich als Kon­ver­si­ons­the­ra­pie ver­bo­ten und im poli­ti­schen und wis­sen­schaft­li­chen Dis­kurs als Haß verpönt.
    Wie der Autor der Bro­schü­re deut­lich macht, sind Frau­en­räu­me exis­ten­ti­ell, beson­ders für Les­ben, um uns dem Unrecht entgegenzustellen.

  934. Nie hät­te ich geglaubt, dass wir eine Regie­rung bekom­men könn­ten, die so unver­hoh­len ihre Frau­en­feind­lich­keit zur Schau stellt und die­se Hal­tung dann auch noch als Femi­nis­mus deklariert.
    Vie­len Dank für die­sen offe­nen Brief.

  935. Dan­ke für euer Engagement.

  936. Heut­zu­ta­ge kann doch jeder Mann mit Hi-Heels, Mini­rock und schwar­zen Bart sich gefahr­los in der Öffent­lich­keit bewe­gen. Dass er dabei womög­lich auf­fällt muss er bil­li­gend in Kauf neh­men. Da hilft auch kein Gesetz. Aber wenn Män­ner sich in Frau­en­räu­me drän­gen und dies gesetz­lich gewährt wird, dann hört der Spaß auf. Ihr Brief trifft den Punkt. Wei­ter so.

  937. Frau­en­ver­ach­ten­de Zei­ten , unter dem Deck­män­tel­chen von ver­meint­lich pro­gres­si­ven Quer­theo­rien sind ein Rück­schritt ins 19 Jhr. , nur mit ande­ren Farben.

  938. „Demo­kra­tie heißt, sich in die eige­nen Ange­le­gen­hei­ten ein­zu­mi­schen.“ (Max Frisch)

    Die Beschimp­fung von Frau­en als TERFs ist der Ver­such, sie dar­an zu hin­dern, sich in ihre eige­nen Ange­le­gen­hei­ten einzumischen.

  939. Dan­ke

  940. Dan­ke

  941. Die­se Gewalt­auf­ru­fe, gegen uns Frau­en, müs­sen unter­bun­den werden.

  942. Ich unterzeichne,weil die­ses Gesetz Frau­en­rech­te mit Füßen tritt. Dan­ke für den groß­ar­ti­gen Ein­satz noch groß­ar­ti­ge­rer und muti­ger Frauen.

  943. Lisa Paus, Bun­des­mi­nis­te­rin für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend, kann nicht ohne Zir­kel­schluss sagen, was eine Frau ist.

    Das ist Frau­en gegen­über maxi­mal despek­tier­lich; in ihrem Amt ver­bie­tet sich das.

  944. Ver­nunft und Argu­men­te wer­den von die­ser Regie­rung bekämpft, eben­so wie das Recht auf freie Meinungsäußerung.
    Frau­en­rech­te wer­den abge­schafft zuguns­ten von Phan­­ta­­sie-Iden­­ti­­tä­­ten, wel­che sich JEDER aneig­nen kann. Von Frau­en wird gefor­dert, dass sie dem freu­dig zustim­men und affirmieren.
    Hass und Het­ze gegen Frau­en, die noch selbst den­ken, ist aber legi­tim und wird auch noch staat­lich gefördert.
    Der ‚Femi­nis­mus‘ der Ampel ist eine Mogelpackung.

  945. Man soll­te mei­nen, das Zeit­al­ter der Hexen­ver­bren­nung wäre vor­bei. Dass hier nun mit einem neu­en Hexen­ham­mer, Muni­ti­on für Fana­ti­ker gelie­fert wird, die Frau­en und ihre legi­ti­men For­de­run­gen ent­mensch­li­chen wol­len, ist ein Armutszeugnis!

  946. Ich bin ent­setzt über die­se Bro­schü­re, die offen Unwahr­hei­ten verbreitet.

  947. Unver­letz­lich­keit gilt auch für Frauen!

  948. Dan­ke für die Initia­ti­ve die­ses Briefs!

  949. Ich unter­zeich­ne, weil mir die­se frau­en­ver­ach­ten­de Ent­wick­lung wirk­lich Angst macht.

  950. Vol­le Zustimmung!

  951. Ich unter­zeich­ne, denn das ist mei­ne Realität

  952. ….

  953. Ich unter­zeich­ne, weil das alles falsch und unde­mo­kra­tisch ist.

  954. Sehr ger­ne unter­zeich­ne ich. Vie­len Dank für Euer Engagement

  955. Noch nie gab es eine schlech­te­re Regie­rung. Frau­en- und Kin­dertech­te wer­den mit den Füßen getreten.

  956. TERF ist eine infa­me Erfin­dung von TRAs, die kei­ne Argu­men­te haben.

  957. Nein zu staat­lich finan­zier­tem Frauenhass

  958. ❤️lichen Dank an unse­re männ­li­chen Unter­stüt­zer. Und nur so neben­bei: Staat­lich geför­der­ten Frau­en­hass fin­de ich 💩!

  959. Wer nicht weiß, was eine Frau ist, soll­te nicht für das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend tätig sein.

    Von die­ser Minis­te­rin füh­le ich mich als Frau schon lan­ge nicht mehr vertreten. 

    Sie hat uns Frau­en immer wie­der ver­ra­ten und gibt mit vol­len Hän­den Geld für frau­en­feind­li­che Pro­jek­te aus, ganz zu schwei­gen von dem unsäg­li­chen „Selbst­bestim­mungs­gesetz“.

  960. Ein gerech­tes Anliegen.

  961. Es zeigt wie hoch die (woke) Ideo­lo­gie Mei­nungs­frei­heit schätzt.
    Wer nicht „poli­ti­cal cor­rect“ ist, wird direkt abgestraft.
    Dabei ist Mei­nungs­frei­heit und ein Dis­kurs eines der höchs­ten Güter einer Demokratie.

  962. Ich kann es nicht gut­hei­ßen wenn Frau­en mit Unter­stüt­zung bestimm­ter Poli­ti­ker belei­digt wer­den und durch die­sel­bi­gen zum Schwei­gen gebracht wer­den sollen.

  963. Allein die ver­wen­dung des Begriffs „TERF“ macht Hass gegen Frau­en salon­fä­hig. Unverantwortlich!

  964. Ich unter­zeich­ne, weil ich mich dar­auf ver­las­sen möch­te, dass Frau­en in die­sem Land mit Respekt behan­delt werden.

  965. Ich unter­zeich­ne, weil ich mich als bio­lo­gi­sche Frau dis­kri­mi­niert und in eine Min­der­hei­ten­rol­le gedrängt fühle.

  966. Dan­ke für die­sen tol­len Brief!

  967. Die­se Bro­schü­re hetzt, schürt Hass auf Femi­nis­tin­nen. Das Akro­nym TERF wird benutzt, um Femi­nis­tin­nen ein­zu­schüch­tern, sie am Spre­chen zu hin­dern, ihre Aus­sa­gen und Argu­men­te pau­schal zu dis­kre­di­tie­ren. Einen Dis­kurs zu ver­hin­dern ist unde­mo­kra­tisch und soll­te nicht mit Steu­er­gel­dern geför­dert werden!
    Wer die Dis­kri­mi­nie­rung von Frau­en auf Grund der Bio­lo­gie leug­net und meint, benach­tei­ligt wür­de wegen der Geschlechts­iden­ti­tät, der leug­net die Unter­drü­ckung von Frau­en und Mäd­chen welt­weit und negiert die Gewalt, der sie täg­lich aus­ge­setzt sind!
    Eine Fra­ge zum Schluss: War­um kämp­fen Trans­ak­ti­vis­ten so vehe­ment gegen Femi­nis­tin­nen, die für Frau­en­rech­te kämp­fen, und so gar nicht gegen Män­ner, die Trans­frau­en nicht anerkennen?

  968. Sehr geehr­te Frau Minis­te­rin Paus, nicht jede Frau muss eine Femi­nis­tin sein. Die Frau­en aus der Lin­ken haben da auch so ihre Pro­ble­me. Frau­en­stand­punk­te sind kein „Gedoens“, aber Ihnen eben­so wie den Lin­ken, fehlt „der rote Faden“ zum eigenen
    Leben, das Bewusst­sein. Da Sie in Ver­ant­wor­tung sind, ist das ein ganz gros­ses Unglück fuer uns alle. Ueber win­den Sie e n d l i c h Ihren
    unbe­wuss­ten, verinnerlichen
    F R A U E N H A S S. Wir
    Frauen/Lesben haben ein Recht auf eine kompetente
    Ver­tre­tung unser ele­men­ta­ren Rech­te. Es gibt so etwas wie eine weib­li­che Geschlechtsehre!!!!!!!!

  969. Ich möch­te aktiv sein gegen den Back­lash betref­fend Frau­en­rech­te, den wir gera­de erle­ben. TERF geht gar nicht. Von Poli­ti­ke­rin­nen erwar­te ich, sich ernst­haft und ver­ant­wor­tungs­voll mit Inhal­ten aus­ein­an­der­zu­set­zen und nicht ein­fach dem Main­stream zu fol­gen. Es reicht!

  970. Eine abso­lu­te Frech­heit was sich der Ver­band Trans* da erlaubt! Man muss das Wort Terf nur mit Frau tau­schen und man sieht wie sexis­tisch die­ser Begriff ist!

  971. Ich unter­zeich­ne, weil es skan­da­lös ist, dass ein staat­lich geför­der­ter Ver­ein solch eine Hetz­schrift gegen Frau­en ver­brei­tet, die für ihre Rech­te und Kin­der­rech­te einstehen.

  972. Ich unter­zeich­ne weil ich völ­lig ent­setzt bin wie hier Frau­en die für ihre Rech­te ein­tre­ten dif­fa­miert wer­den. Und das auch noch mit staat­li­cher Unter­stüt­zung. Ein­fach unfassbar

  973. ter­fi­sas­lur com

  974. Es gibt nicht mehr als zwei Geschlech­ter. Und Frau sein ist kein Gefühl und kei­ne Rol­le, son­dern bio­lo­gi­sche kör­per­li­che Rea­li­tät! Eben­so wie Mann sein übrigens.
    Natür­lich unter­schrei­be ich hier, auch weil ich die­ses unsäg­li­che SBGG ablehne.
    Aber „Terf“ in der Defi­ni­ti­on „Tel­ling ever­y­bo­dy real facts“ bin ich schon. 😉

  975. Ich unter­zeich­ne gegen die­sen staat­lich geför­der­ter Frau­en­hass. Ver­ges­sen, was die­se Regie­rung Frau­en und Mäd­chen in die­sem Land antut, wer­de ich nie. Und ganz beson­ders an der Wahl­ur­ne nicht.

  976. -

  977. Der Weg zu einem gemein­sa­men Mit­ein­an­der ist, dass Frau­en und Män­ner mit­ein­an­der reden.
    Vor­aus­set­zung ist, dass wir uns dar­auf ver­stän­di­gen dass es 2 Geschlech­ter gibt und nie­mand sich das gera­de so dre­hen kann wie man will.

  978. Ich stim­me zu

  979. Staat­lich geför­der­ter Ver­such, jeg­li­che Kri­tik an Que­er­be­we­gung und poli­ti­schen Fol­gen als TERF zu brand­mar­ken und somit mund­tot zu machen. Das ist nicht demokratisch!

  980. Frau, nicht TERF. Stoppt die Ent­mensch­li­chung sich kri­tisch äußers­ter Frauen!

  981. Ich unter­schrei­be weil die­se Bro­schü­re Frau­en dif­fa­miert die Kri­tik an dem Selbst­bestim­mungs­gesetz äußern und die sich dafür ein­set­zen dass Räu­me die aus­schließ­lich für Frau­en und Mäd­chen ein­ge­rich­tet wor­den sind, wei­ter­hin nur für die­se ver­füg­bar bleiben. 

    Das Wort „TERF“ ist ein Schimpf­wort und es ist unwür­dig dass ein Ver­band, der auch von Steu­er­gel­dern finan­ziert wird, sich bemü­ßigt fühlt, Tei­le der Bür­ger­schaft, die es wagt Fra­gen zu stel­len, in die­ser Form herabzuwürdigen.

  982. Jeder Mensch, egal, ob Mann oder Frau, wur­de von einer Frau 9 Mona­te lang aus­ge­tra­gen und auf die Welt gebracht.

    Wer es zulässt, dass Frau­en belei­digt, dif­fa­miert und regel­recht ent­mensch­licht wer­den, lässt auch zu, dass die eige­ne Mut­ter belei­digt, dif­fa­miert und ent­mensch­licht wird…

  983. Ich unter­zeich­net, weil ich nicht stumm sein kann wenn mei­ne Frau, mei­ne Töch­ter, mei­ne Mut­ter, mei­ne Schwes­tern und alle Frau­en die­ser Welt so ver­un­glimpft werden.

  984. Die­se Bro­schü­re emp­fin­de ich als dis­kri­mi­nie­rend und frauenfeindlich.

  985. Ich unter­zeich­ne, weil Demo­kra­tie nur funk­tio­nie­ren kann, wenn kri­ti­sche Stim­men gehört und nicht dif­fa­miert werden.

  986. Die Bro­schü­re und der poli­tisch umge­setz­te Trans­ak­ti­vis­mus sind frau­en­feind­lich und ver­brei­ten unwis­sen­schaft­li­chen Blöd­sinn über Bio­lo­gie und Geschlecht.

  987. Es gibt kei­ne Entschuldigung.
    Nicht für die­se staat­lich finan­zier­te Bro­schü­re, nicht für die frau­en­feind­li­che Poli­tik die­ser Regierung.

    Als Eli­sa­beth Sel­bert 1920 auf der SPD Frau­en­kon­fe­renz in Kas­sel sag­te, „dass wir zwar heu­te die Gleich­be­rech­ti­gung für unse­re Frau­en haben, dass aber die­se Gleich­be­rech­ti­gung immer noch eine nur papier­ne ist.“ hät­te sie es ver­mut­lich nicht für mög­lich gehal­ten, dass die­ser Satz 2024, mehr als 100 Jah­re spä­ter, immer noch zutrifft.

  988. #Frau­en nicht Terfs.
    Die staat­lich geförderte
    Frau­en­ver­ach­tung muss gestoppt werden!

  989. Eman­zen, Femi­na­zis, TERFS…in ein paar Jah­ren wird es wie­der einen ande­ren Begriff geben, der es so herr­lich leicht macht, Frau­en, die ihre Stim­me erhe­ben, zu ent­mensch­li­chen, ins Abseits stel­len zu wol­len und anzu­grei­fen. Beschä­mend, dass Sie als Minis­te­rin ihren Bei­trag dazu leisten. 

    „I have beco­me fami­li­ar with the term TERF. It is a dero­ga­to­ry term used by tho­se who seek to de-pla­t­­form tho­se who hold dif­fe­rent views.“ (High Court Judge Juli­an Knowles).

    Viel­leicht wäre nun ein guter Zeit­punkt, dass Sie sich noch ein­mal an Ihren Amts­eid erinnern.
    #Frau­en­Nicht­Terfs

  990. Es braucht eine offe­ne dif­fa­mie­rungs­freie Debat­te zum Thema.

  991. Dan­ke für eure Arbeit!!!

  992. Den Kampf der Frau­en gegen die staat­lich finan­zier­te Beschimp­fung als „TERF“ unter­stüt­ze ich unbe­dingt — wie auch die Kri­tik am frau­en- und kin­der­feind­li­chen „Selbst­bestim­mungs­gesetz“, das nie­mals in Kraft tre­ten darf.

  993. Frau Paus, Ihre Poli­tik hat kei­ne Mehr­heit! Das eine sol­che Bro­schü­re auch noch mit Hil­fe von För­der­mit­teln zu Stan­de kom­men kann, ist schlicht ein Skan­dal. Wenn Sie schon Ihre Poli­tik nicht ändern wol­len, dann respek­tie­ren Sie zumin­dest berech­tig­te Kri­tik und sor­gen Sie dafür, dass die­ses unsäg­li­che Pam­phlet ein­ge­stampft wird.

  994. Das Selbst­bestim­mungs­gesetz ist in die­ser Form extrem frau­en­feind­lich und ent­behrt jeder wis­sen­schaft­li­chen Grundlage.
    Es erschüt­tert mich, dass das im Jah­re 2024 über­haupt mög­lich ist.
    Dan­ke für die­sen Brief, der alle Aspek­te so dif­fe­ren­ziert aufführt.
    Dan­ke an alle muti­gen Frauen!!

  995. Wir sind die Frau­en und haben ein Recht dar­auf das Staat­lich geför­der­ter Frau­en­hass been­det wird!

  996. Dan­ke für den offe­nen Brief, den ich zu 100% unter­stüt­ze. Staat­lich finan­zier­te Ver­un­glimp­fung von Frau­en, die ver­ant­wor­tungs­be­wußt über ein Gesetz auf­klä­ren, dass auf einer Lüge basiert, ist ungeheuerlich.

  997. Staat­lich geför­der­ter Frau­en­hass muss been­det werden!

  998. Dass ein Mann sich dank des SBGG per Sprech­akt zur Frau machen kann ist schlimm genug. Aber dass bio­lo­gi­sche Frau­en sich auch noch von einem durch die Bun­des­re­gie­rung geför­der­ten Ideo­­lo­­gie-Ver­­ein beschimp­fen las­sen müs­sen, ist der Gipfel.
    Bit­te glau­ben Sie nicht, dass Sie auf lan­ge Sicht damit durch­kom­men. Bio­lo­gi­sche Frau­en sind auch Wäh­le­rin­nen und haben ein exzel­len­tes Langzeitgedächtnis.

  999. Trans­frau­en sind