Keine „sexuelle Identität“ in Grundgesetz!
Wir unterstützen die Kampagne von Dialogplattform für Frauenrechte „Was ist eine Frau“ gegen die Aufnahme von „sexuellen Identität“ in Grundgesetz „Grundgesetz schützen“.
Frauenrechte sind keine Nebensache. Sie sind universell. Was in Großbritannien gilt, muss auch bei uns in Deutschland gelten.
Artikel 3 Absatz 2 Grundgesetz – „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ – war ein Meilenstein der deutschen Demokratie und ein hart erkämpfter Erfolg von Elisabeth Selbert. Er garantiert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern.
Dieser Erfolg darf nicht durch die nebulöse Formulierung „sexuelle Identität“ ausgehöhlt werden.
Wenn wir zulassen, dass „sexuelle Identität“ in Artikel 3 des Grundgesetzes aufgenommen wird, dann öffnen wir die Tür für die Abschaffung geschlechtsbasierter Rechte von Frauen und Mädchen in Deutschland. Wenn jeder Mann eine Frau sein kann – wessen Rechte genau sollen als geschlechtspezifisch gelten und geschützt werden?
Frauenquoten, geschlechtsspezifische Forderung von Frauen und Mädchen Projekten, Frauenhäuser, Schutz vor männlichen Gewalt in Gefängnissen durch Geschlechtertrennung in Unterbringung, unsere Sicherheit, unsere Fairness im Sport – all das hängt davon ab, dass das Gesetz an Tatsachen und materielle Realität gebunden bleibt.
Wir dürfen nicht zulassen, dass der mühsam errungene Schutz von Frauen und Mädchen durch den schwammigen Begriffs „sexuelle Identität“ zerstört wird.
Deshalb sagen wir heute klar und unmissverständlich:
Unsere geschlechtsbasierten Grundrechte dürfen nicht abgeschafft werden!
Finger weg von Artikel 3 des Grundgesetzes!
Wir fordern:
✅ Die sofortige Genehmigung und Vorlage des gesetzlichen Verhaltenskodex in Großbritannien!
✅ Den Schutz geschlechtsbasierter Rechte auch in Deutschland!
✅ Keine „Sexuelle Identität“ im Grundgesetz!
Danke an jede einzelne von euch, die heute hier steht.
Lasst uns gemeinsam weiterkämpfen – bis der Job gemacht ist.
#OneYearLater
#GrundkursGeschlecht
#SingleSex101
#LasstFrauenSprechen
English version
No “sexual identity” in the Constitution!
We support the campaign by the Dialogue Platform for Women’s Rights, “Was ist eine Frau” against the inclusion of “sexual identity” in the Constitution, “Grundgesetz schützen.”
Women’s rights are not a minor issue. They are universal. What applies in the United Kingdom must also apply here in Germany.
Article 3, Paragraph 2 of the German Basic Law—“Men and women have equal rights”—was a milestone in German democracy and a hard-won achievement accomplished by Elisabeth Selbert. It guarantees the effective enforcement of equality between women and men.
This success must not be undermined by the vague term “sexual identity.”
If we allow “sexual identity” to be included in Article 3 of our constitution, we will open the door to the abolition of sex-based rights for women and girls in Germany. If any man can be a woman—whose rights exactly are then supposed to be considered sex-specific and protected?
Quotas for women, sex-specific demands for women and girls’ projects, women’s shelters, protection from male violence in prisons through sex-segregated housing, our safety, fairness in sports—all of this depends on the law remaining tied to facts and material reality.
We must not allow the hard-won protections for women and girls to be undermined by the vague concept of “sexual identity.”
That is why we are stating today, clearly and unequivocally:
Our fundamental sex-based rights must not be abolished!
Hands off Article 3 of the German Basic Law!
We demand:
✅ Immediate approval and adoption of the statutory code of conduct in the UK!
✅ Protection of sex-based rights in Germany, too!
✅ No „sexual identity“ in the German Basic Law!
Thank you to every single one of you standing here today.
Let’s keep fighting together – until the job is done.
#OneYearLater
#GrundkursGeschlecht
#SingleSex101
#LasstFrauenSprechen



